Lüftung der Zukunft – kabellos, unsichtbar & lautlos

Erleben Sie das neue Lüftungszeitalter!

Die neue Generation der Lüftung von inVENTer vereint all Ihre Wünsche für ein angenehmes und ruhiges Wohnklima im eigenen Zuhause. Von einer drahtlosen Lüftung und der Kommunikation über ein eigenes, unabhängiges Netzwerk oder WLAN, bis hin zu einer nahezu unsichtbaren Abdeckung der Lüftung – sowohl an Ihrer Fassade als auch im Innenraum.  Wählen Sie, was Ihnen am wichtigsten ist.

Ihre Lüftung wird kabellos angesteuert

Regeln Sie Ihre Lüftungssysteme automatisch via Smartphone-App. Ebenso ist eine Einbindung in SmartHome möglich.

+ Kabellose Lüftungssteuerung
+ Steuerung via Smartphone-App oder am Regler-Display
+ Unsichtbar lüften dank wandbündiger Innenblende
+ Taupunktsteuerung ermöglicht Kellerlüftung

Ihre Lüftung wird unsichtbar

Sowohl außen als auch innen ist die Lüftung jetzt kaum zu sehen. Richten Sie Ihre Wohnung nach Ihren Vorlieben ein. Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

+ Einbau in die Außendämmung ab 70 mm Stärke
+ Einfache Reinigung mit Filterkassette
+ Wandbündige Innenblende mit Unterputz-Gehäuse
+ Optimale Luftführung und intelligente Elektronik

Ihre Lüftung wird lautlos

Dank dem neuen patentierten Schalldämm-konzept ist jetzt eine lautlose Lüftung möglich. Genießen Sie die erholsame Ruhe im eigenen Zuhause.

+ Schallschutz bis zu 60 dB
+ Eigenschall auf allen Stufen unter 29 dB(A)
+ Integrierter Flüstermodus mit nur 13 dB(A)
+ geschlossener Aufbau ohne direkten Schalldurchgang
+ Mehr Luft und wenig Schall

Balduinstein erhält Sonderpreis

Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten, Rheinland-Pfalz verleiht den Sonderpreis für ein KfW-Effizienzhaus 55.

Es war das einzige Projekt unter den Preisträgern was den höchsten Standard der KfW erreichte. Bauen+Energie erlangte mit den Sanierungen den KfW 55 Gebäudestandard.

Kriterien der Jurywertung:
+ Gebäudehülle ist 37,5% besser als ein Neubau nach EnEV
+ Erhalt der Bausubstanz
+ Optische Aufwertung des Gebäudes
+ historisch wertvolle Bauelemente wurden saniert und in das gestalterische Konzept integriert

Die KfW ändert ihre Förderbedingungen

Das sind doch schöne Neuigkeiten in der Vorweihnachtszeit, die KfW verlängert ihre Fristen.

Die Förderkonditionen für die Programme „Energieeffizient Bauen“ und „Energieeffizient Sanieren“ haben sich geändert.

Die Frist von sechs Monaten für Mittel aus der KfW-Förderung für das Bauen und Sanieren verlängert sich jetzt auf zwölf Monate. Die Frist für das Einreichen der Belege nach Verwendung wird von 9 auf 15 Monate gestreckt. Die neuen Merkblätter dazu sind bereits im KfW-Partnerportal online verfügbar.

Die Änderungen gelten für die Programme 153, Energieeffizient Bauen, sowie für die Programme 151 und 152, Energieeffizient Sanieren. Für den Bau oder Kauf eines Niedrigenergiehauses, das den Standard eines KfW-Effizienzhauses 55, 40 oder 40 Plus erfüllt, gibt es im Programm KfW Effizienzhaus 153 einen Tilgungszuschuss und ein zinsgünstiges Darlehen.

Das KfW-Programm 151 ist für komplette Sanierungspakete gedacht. Förderfähig sind Wohngebäude, für die der Bauantrag oder die Bauanzeige vor dem 1.2.2002 gestellt wurde. Alle, die Wohnraum energetisch sanieren oder sanierten Wohnraum kaufen, erhalten bis 100.000 Euro je Wohneinheit beim KfW-Effizienzhaus.

Neu bei der KfW ist jetzt das Baukindergeld. Das lohnt sich für Familien und Alleinerziehende mit Kindern, die ein Haus oder eine Wohnung kaufen. Es gibt pro Kind einen Zuschuss von 1.200 Euro pro Jahr, für zehn Jahre. Das Haushaltseinkommen darf bei maximal 90.000 Euro bei einem Kind, plus 15.000 Euro für jedes weitere Kind, liegen.

Fensterfalzlüfter – wir vergeben ein „Mangelhaft“

Es klingt verlockend: Fensterfalzlüfter sind kostengünstig, einfach zu montieren und problemlos zu reinigen. Ohne spezielle Filtersysteme oder Stromzuleitungen sorgen die simplen mechanischen Lüftungsschlitze im Fensterrahmen nutzerunabhängig für frische Luft im Haus und beugen Schimmel vor.
Für die Fensterfalzlüftung wird ein Teil der Dichtung durch einfache Belüftungsspalte im Fensterrahmen ersetzt. Die Außenluft dringt durch die lamellenartigen Bauteile unten in den Falzraum des Fensters ein, und steigt nach oben, bevor sie zwischen Rahmen und Flügel oben in den Raum eintritt. Damit ist die per DIN 1946-6 geforderte nutzerunabhängige Belüftung für den Feuchteschutz bei Abwesenheit des Nutzers gegeben. Doch vor dem Einbau sollten folgende Aspekte in Betracht gezogen werden.

1. Nur selten herrschen Idealbedingungen

Damit die Fensterfalzlüftung einwandfrei funktioniert, muss ein Luftstrom zwischen parallel zueinander liegenden Gebäudefronten gewährleistet sein. Bei Häusern mit Fenstern auf nur einer Seite oder Gebäuden mit abgeschlossenen Innenhöfen, wie das bei vielen Apartmentkomplexen der Fall ist, stellt das auf einen kontinuierlichen Luftaustausch angewiesene Prinzip keine Option dar.

2. Die Energiebilanz verschlechtert sich

Bei Neubau- und Sanierungsprojekten spielt die energetische Optimierung eine große Rolle. Moderne, dreifach verglaste Fenster sowie gedämmte Fassaden sollen die Wärme im Gebäude halten. Das einfache Prinzip mit den Öffnungen im Fensterrahmen steht dem entgegen, da es keine Wärmerückgewinnung ermöglicht. Vor allem im Winter kann es dazu führen, dass die Räume kontinuierlich gekühlt werden.

3. Ventile sind nicht individuell einstellbar

Bei starkem Wind verkleinern sich die Ventile der Fensterfalzlüfter, um Zug zu vermeiden und Regenwasser auszuschließen. Dennoch verschließen sich die Schlitze nie komplett, sodass es zu Zugluft kommen kann. Objekte, bei denen der Schutz vor Staub und Pollen relevant ist, sollten durch Fensterfalzlüftungen nicht bewusst undicht gemacht werden. Streng genommen widersprechen die Öffnungen auch Empfehlungen der Polizei gegen Einbruch und das Eindringen von Giftstoffen, z. B. bei Großbränden oder Chemie-Unfällen.

4. Feuchteschutz reicht für bewohnte Gebäude nicht aus

Anbieter von Fensterfalzlüfter gewährleisten mit ihrer Technik in der Regel eine Lüftung zum Feuchteschutz. Weniger bekannt ist, dass diese laut DIN 1946-6 lediglich den Bautenschutz bei Abwesenheit der Nutzer sicherstellt. Ist der erforderliche Luftwechsel in bewohnten Gebäuden nicht gegeben und es entstehen dadurch Schäden am Gebäude, ergibt sich für den Planer ein beträchtliches Haftungsrisiko. Auf einer Fläche von 70 Quadratmetern muss der Luftvolumenaustausch dafür ca. 30 Kubikmeter pro Stunde betragen. Für bewohnte Gebäude mit normaler Nutzung empfiehlt die Norm hingegen mindestens die sogenannte Nennlüftung von 95 Kubikmetern pro Stunde.

Dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung ist DIE Alternative

Die Erreichung des notwendigen Luftaustauschs hängt von zahlreichen Faktoren ab, die bei der Erstellung eines Lüftungskonzepts zu berücksichtigen sind. Neben Dämmstandard, Wohnfläche und Bewohnerzahl spielen beispielsweise die Lage und die natürlichen Luftbewegungen eine wesentliche Rolle bei der Entscheidung für ein geeignetes Lüftungssystem.

Als moderne Alternative zur Belüftung über die Fensterfalz hat sich die dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung etabliert, bei der die Frischluft durch gezielt angeordnete Lüftungsgeräte in den Außenwänden durch den Wohnraum geleitet wird. Diese ist zwar in der Anschaffung etwas teurer, aber deutlich effizienter und spart somit Energiekosten.

Fensterfalzlüftung Dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung
Schimmel-Prävention +
(unter Optimalbedingungen)
+++
Wärmerückgewinnung +++
Individuelle Einstellmöglichkeiten +++
Frostschutz +++
Schallschutz +++
Anschaffungskosten +++ +
Montage +++ ++

optimal +++
sehr gut ++
gut +
nicht gegeben

2. TAG DER OFFENEN TÜR für Architekten und Planer

Am 20. November 2018 hat die Werkgemeinschaft für energiebewusstes Bauen und Sanieren zum zweiten Mal ihre Türen in der Emser Straße 46, in 65195 Wiesbaden, geöffnet.

Die Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung von inVENTer wurden von Mark Scheuermann präsentiert und alle Neuprodukte waren zum Zerlegen und Anfassen da.

Die PV Anlagen inklusive Batteriespeicher und Warm-Wasser-Wärmepumpen von SOLARWATT wurden von unserem Partner Markus Schmidt präsentiert. Julian Lauth von Holzfreude stellte den Gästen innovative Lösungen für Möbel, Küchen, Treppen und Einbauten aus nachhaltig angebauten Materialien vor.

Joachim Schrader präsentierte neue Bau-Projekte, machte exemplarische Energieberechnungen und beriet die Gäste umfassend zu Sanierungen mit KfW Zuschüssen und Neubauten im KfW 40+ Standard.

Außerdem konnten die Gäste Haustüren selbst entwerfen mit dem Konfigurator von Adoro Haustüren.

Es war ein toller Tag mit vielen intensiven und informativen Gesprächen. Die Werkgemeinschaft BAUEN+ENERGIE freut sich auf ein baldiges Wiedersehen!

Der Eulenflug und der Lüfter

Normalerweise erzeugt die Flügelvorderkante bei Vögeln ein Luftgeräusch. Dies sind Luftverwirbelungen die als Schall hörbar werden. Bei der Eule ist das anders. Ihre Flügelvorderkante ist wie ein fein gezahnter Kamm aus steifen Federn. Durch diesen Kamm werden die Luftverwirbelungen und somit auch das Fluggeräusch drastisch reduziert.

Der neue XENION-Lüfter hat sich genau diese Eigenschaft zu Nutze gemacht und durch die gezahnte Flügelvorderkante der Ventilatorblätter ist er der leiseste Lüfter seiner Klasse. Mit seinen unschlagbaren 13dB ist eine dezentrale Lüftung nicht mehr zu hören. Den Unterschied erkennen Sie ganz eindeutig auf unseren Vorher/Nacher-Fotos…

Unser Sonderrabatt Herbst 2018:

+  5% Sonderrabatt für alle Komplettsets der Produkte von inVENTer bis zum 31. Oktober 2018.

+ 3% Sonderrabatt für alle Fertigstellungssets der Produkte von inVENTer bis zum 31. Oktober 2018.

*Befristet für alle Bestellungen, die ab dem 01.10.2018, mit dem Hinweis „Sonderrabatt Herbst 2018“ eingehen und bis spätestens 31.10.2018 bezahlt und abgenommen werden.

Wir fallen mit der Tür ins Haus…

… oder besser gesagt diese Türen haben eine Wärmedurchgangskoeffizienz (kurz Ud Wert), da kann man auch mal ohne gute Manieren ins Haus fallen.

Diese Aluminium-Haustüren haben ein Vier-Dichtungen-System. Eine speziell entwickelte und geschützte EPDM-Mitteldichtungsform in allen vier Ecken verschweißt ist und sorgt damit für einen außergewöhnlichen Wärmeschutz.

Nach dreijähriger Entwicklungsarbeit gingen die Aluminium-Haustüren, der Adoro Haustüren GmbH aus Bayern, in 2010 in den Verkauf. Somit war Adoro einer der ersten europäischen Hersteller von Aluminium-Haustüren die ein Prüfzeugnis mit einem Wärmedurchgangskoeffizient von von 0,49 W/m²K vorweisen können. Diese Werte sind nach DIN EN ISO 10077-1 vom IFT Rosenheim geprüft.

Was wir so toll finden an Adoro Türen?
Da wir immer auf der Suche sind nach Produkten die die Gebäudehülle oder die Haustechnik energetisch verbessern, können wir sagen, hier wird gutes Design mit hochwertiger Technik zu bezahlbaren Preisen umgesetzt!
Fragen Sie uns als Handelsvertretung für Adoro Haustüren, damit auch Ihre Projekte mit hochwertigen Aluminium-Haustüren ausgestattet werden können.

Bis zu 5.000,- Euro KfW-Zuschuss für Ihr Bad

Seit August 2018 können bei der KfW Fördergelder für einen Badumbau beantragt werden. Im Programm 455 „Altersgerecht Umbauen“ hat die KfW 75 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

Bei einem Badumbau werden zum Beispiel ebenerdige Duschen, Raumzuschnittsänderungen oder Sanitärobjekte bezuschusst. Zu solch einem Antrag auf Förderung sind Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern berechtigt, ebenso Eigentümer von Eigentumswohnungen in Wohnungseigentümergemeinschaften. Sind Sie Mieter einer Wohnung oder eines Einfamilienhauses können Sie mit Zustimmung Ihres Vermieters natürlich auch diese Fördergelder erhalten.

10 Tipps für ein barrierefreies Bad

+ 1. Raum: Auf genügend Bewegungsfreiraum zwischen den Sanitärobjekten achten. Dreh- und Schiebetüren werden bevorzugt.
+ 2. Boden: Ein fest verlegter Boden ist notwendig und eventuell muss er mit einer rutschhemmenden Beschichtung versehen werden.
+ 3. Waschtisch: Unterfahrbar, mit genügend Ablageflächen an den Seiten und ein Spiegel, dass man sich auch sitzend betrachten kann oder ein höhenverstellbarer Waschtisch.
+ 4. Armaturen: Leichgängige Einhebel-Armaturen oder berührungslose Armaturen bringen zusätzlichen Komfort und Hygiene. Ein integrierter Brauseschlauch zum Waschen der Haare am Waschbecken ist hilfreich.
5. Dusche: Schwellenloser Einstieg in die Dusche ist ein Muss. Bodengleiche Duschen sind mittlerweile Standard im Neubau aber auch eine Nachrüstung im Bestand ist durch leise Bodenablaufpumpen möglich. Besonders wichtig ist bei Dusche und Wanne ein rutschhemmender Belag. Duschsitze und Haltegriffe nicht vergessen.
6. Badewanne: Badewannenlift und Wannentritt für den Einstieg. Außerdem gibt es Sitz- und Duschbadewannen oder Wannen mit eingebauter Tür.
7. WC: Ein Höhenverstellbares WC bevorzugen, wenn verschiedene Personen das Bad nutzen. Oder ein erhöht angebrachtes WC, da es das Umsetzen für Rollstuhlfahrer komfortabler macht und das Hinsetzen und Aufstehen erleichtert.
Oft ist ein Dusch-WC für die sanfte und natürliche Hygiene mit Wasser die perfekte Lösung.
8. Halte- und Stützgriffe: Sinnvoll an Badewanne, Dusche, Waschtisch und WC.
9. Licht: Blendfreie Beleuchtung und Nacht- bzw. sensorgesteuerte Bewegungslichter für die nächtliche Orientierung.
10. Farben: Kontrastreiche Farben sind wichtig, sie erleichtern Menschen mit schlechterem Sehvermögen die Orientierung.

 

Wenn Sie also Ihr Bad sanieren und modernisieren wollen, nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir beraten Sie gerne und übernehmen für Sie die Antragstellung.

Wir empfehlen: Nie wieder Trinkwasser für die Toilettenspülung! Bei Roca wurde ein Waschtisch mit einem WC vereint. Ein WC-Waschtisch mit Nachhaltigkeit.