Nachlese Seminar Saarbrücken

Seminar Saarbrücken 2019

Am 14.  Mai 2019 erlebten wir ein tolles Seminar mit Architekten, Energieberatern und Planern. Energieeffizienz im Neubau und in der Sanierung stand im Fokus. Neuheiten bei KfW und staatlichen Förderungen … INNOVATION ZUKUNFT als gelebte Vision.

Danke an alle Teilnehmer und unser tolles TEAM vor Ort!

14. Mai 2019, Saarbrücken, Hotel am Triller

inVENTer Connect – kabellos und unsichtbar

Ein großer Schritt Richtung Zukunft – eine kabellose Reglerplattform, die alle inVENTer-Lüftungsgeräte über eine Smartphone-App ansteuern kann. Wenn Sie ein persönliches Beratungsgespräch wünschen, dann  „connecten“ Sie uns doch einfach 😉

Kabellose Ansteuerung des Lüftungssystems
Steuerung und Programmierung via App “inVENTer Mobile“ oder lokalem Regler
Wandbündige Innenblende
Sensorgesteuerte Kellerlüftung
demnächst auch mit Sprachsteuerung

inVENTer Connect – Produktplattform für kabellose Kontrolle

Der inVENTer Connect macht die Lüftungssteuerung so vielfältig und so einfach wie noch nie. Mit diesem smarten Steuerungssystem wird höchster Lüftungskomfort und die beste Luftqualität vollautomatisch und auf Wunsch ganz ohne Eingreifen des Nutzers erreicht.
Bestandteile dieser Reglerplattform sind:

ein  eigenes unabhängiges Netzwerk zur drahtlosen Kommunikation (868 MHz)
eine vollautomatische, wandbündige Innenblende „IB Connect“
ein Multi-Zonen-Regler „Easy Connect“ für einfache Steuerung von bis zu 16 Geräten und Sensoren in max. 4 Lüftungszonen
oder ein intelligentes System-Hub „Prime Connect“, das keine weiteren Regler und Taster benötigt. Hier kommt das lokale WLAN ins Spiel.

Teil 1: Unabhängiges Netzwerk

Mit 868 MHz macht das eigene Netzwerk die drahtlose Kommunikation zwischen den einzelnen Lüftungsgeräten im Haus vom Keller bis zum Dach möglich. Aufgrund der Abgrenzung zu WLAN-Netzwerken ist die Frequenz vollkommen störungssicher und verfügt über eine vortreffliche Reichweite.

Teil 2: Innenblende „IB Connect“ mit automatischer Verschlussklappe

Voraussetzung für inVENTer Connect ist die vollautomatische Innenblende IB Connect. Diese ist in das Netzwerk eingebunden und wird an das lokale Stromnetz angeschlossen. Die Verkabelung zur Ansteuerung der Geräte entfällt komplett. Eine automatische Verschlussklappe verschließt die Innenblende bei Pausenfunktion oder Deaktivierung. Die „IB Connect“ ist sowohl als Aufputz-Variante als auch wandbündig als Unterputz-Variante erhältlich.

Teil 3: Multi-Zonen-Regler „Easy Connect“

Der Regler Easy Connect ermöglicht die Ansteuerung von bis zu 16 Lüftungsgeräten und Sensoren ganz einfach entweder per App über Bluetooth oder direkt an dem Regler selbst. Dieser wird wie die Innenblende in das Netzwerk eingebunden. Bestandteil vom Multi-Zonen-Regler „Easy Connect“ ist der integrierte Feuchte-und Temperatursensor. Lüfterdaten, Luftgüte, Luftfeuchtigkeit und Temperatur lassen sich direkt am Display für die jeweiligen Lüftungszonen ablesen.  Mit einem Außensensor kann eine Taupunktsteuerung zur Kellerlüftung realisiert werden. Der Wechsel zwischen den Modi Durchlüftung und Wärmerückgewinnung findet dann komplett automatisch statt.

Teil 4: Intelligentes System-Hub „Prime Connect“

Keine Regler, keine Taster oder Steuermodule notwendig! Das intelligente inVENTer Hub „Prime Connect“ ist die praktische Alternative zum Multi-Zonen-Regler „Easy Connect“ und ein absolutes Novum am Markt. Mit Hilfe vom „Prime Connect“ werden bis zu 32 Lüftungsanlagen und Sensoren in bis zu 8 Lüftungszonen angesteuert.
Die Einbindung und das multiple Zonen-Management erfolgt über das lokale WLAN. Das Hub hat den üblichen Zugriff auf das 868-MHz-Netzwerk. So wird die volle inVENTer-Connect-Funktionalität erreicht.
Zur Ansteuerung und Programmierung steht die kostenlose App “inVENTer Mobile” im Playstore / Appstore zur Verfügung. Das ist noch nicht alles – demnächst ist die Ansteuerung und Programmierung auch per Sprachsteuerung geplant. Seien Sie gespannt!

Voraussetzungen für “inVENTer Mobile”

Android: mind. 4.3 Jelly Bean OS, Bluetooth Smart
iOS: mind. iPhone 4S, iOS 8

Haustüren von der KfW-Bank gefördert

WIR haben die passende Adoro Haustüre für Sie! Lassen Sie sich beraten + begeistern!

Bei dem Thema “Altersgerecht Umbauen” dürften die meisten zuerst an Barrierefreiheit denken. Dabei verbergen sich hinter dem gleichnamigen Förderprogramm 455 der KfW-Bank verschiedenste Fördermöglichkeiten. Mit diesem Programm werden auch Umbau- und Sanierungsarbeiten zur Verbesserung im Schutz vor Einbrüchen und zur Erhöhung des Komforts gefördert. Dazu zählt auch eine neue Haustür. Diese muss jedoch bestimmten Anforderungen entsprechen, damit das Sanierungsprojekt gefördert werden kann:

Wärmedämmung: UD-Wert von 1,3 W/(m²·K) oder geringer
Einbruchschutz: RC 2 Sicherheitsausstattung oder höher
Beantragung durch einen zertifizierten Gebäudeenergieberater

Sind diese Anforderungen erfüllt, kann ein Zuschuss bei der KfW-Bank beantragt werden. Es gibt 20 Prozent bei Investitionen bis zu 1.000 Euro, darüber hinaus zehn Prozent.

Mit dem Förderprogramm 430 werden wärmegedämmte Haustüren gefördert. Voraussetzung ist, dass die Haustür mindestens einen UD-Wert von 1,3 W/(m²·K) oder besser aufweist, um mit einem Zuschuss von zehn Prozent der Investitionssumme (mindestens 300 Euro, maximal 5.000 Euro) gefördert zu werden.

Rückblick Seminar Mannheim

Was gibt es mehr zu sagen zu einem erfolgreichen Seminar bei herrlichem Frühlingswetter?

„Danke für diesen wundervollen Tag an alle Beteiligten!!!!
Eine super schöne, entspannte + positive Location ( Speicher 7 Hotel am Hafen Mannheim ) mit aufmerksamen Mitarbeitern, wunderbarem Karma, verzauberten Räumen, wertiger + wertvoller Verpflegung! Das schöne Wetter hat mit Blick auf den Fluss sein übriges getan 😉 Wir wären gerne geblieben + kommen garantiert wieder! Zudem + ÜBERHAUPT viele tolle Architektinnen + Architekten, teils Bekannte, teils neue Kontakte, mit denen es eine Freude ist Kleines + Großes zu bewirken 🙂 Ein großes Dank an unser super TEAM der Werkgemeinschaft Bauen + Energie! Und … nicht zu vergessen “Dankeschön” dem Redner/Coach, der mit Herz + Seele seit nunmehr 2 Jahrzehnten Energieeffizienz im Neu- und Altbau predigt + lebt!“

Patricia Wadephul

VorOrt, der Weg zu einem neuen Raumerlebnis

Das Ergebnis gelungener Innenarchitektur muss nicht elitär sein – davon ist das junge Unternehmen VorOrt überzeugt. In Mainz -Gonsenheim, in der Breiten Straße 50 wurden am 5. April die neuen Geschäftsräume eröffnet.

Mit VorOrt hat sich Uta Jacobi einen Traum erfüllt. Seit über 20 Jahren setzt sie mit Leidenschaft und Kreativität kleine und große Wohnprojekte um. In VorOrt kann sie ihren Kunden künftig kompetente Wohnplanung und unverwechselbare Wohn-Akzente aus einer Hand bieten.

Das Sortiment von VorOrt zeichnet sich durch Wohnaccessoires und Möbel abseits des Mainstreams aus. Produkte aus kleinen Manufakturen stehen hier neben den neuesten Entdeckungen von der Kölner Möbelmesse. Der Laden enthält keine Einrichtung im eigentlichen Sinne: Jedes Möbelstück vom Bürostuhl bis zum Besprechungstisch dient gleichzeitig als Anschauungsobjekt.

Eine stilsichere und zeitlose Gestaltung ist für Uta Jacobi ebenso wichtig wie eine Umsetzung innerhalb des vereinbarten Zeitrahmens und Budgets. Sie greift dabei auf ausgesuchte Lieferanten und erfahrene Handwerker zurück, mit denen sie eine jahrelange und vertrauensvolle Zusammenarbeit verbindet. Viele von ihnen sind ebenfalls vor Ort und lieferten Uta Jacobi damit die Idee zur Namensgebung des Ladens: »VorOrt ist ein Laden, der eine große regionale Bindung hat, der nah dran ist an seinen Kunden, Dienstleistern und Lieferanten. Damit kann auch ich bei Bedarf ‚vor Ort‘ sein, zu Hause bei meinen Kunden.«

Ein gemeinsames Raumprojekt von B+E und VorOrt finden Sie hier!

 

Unser neuer Partner für die Sonne

S wie Sonne oder S wie Schmidt Consulting & Vertrieb GmbH & Co. KG aus Montabaur ist unser Partner für den Einbau von Solaranlagen.

Markus Schmidt verbaut alle Photovoltaik-Komponenten unter anderem von dem führendem Hersteller  SOLARWATT.  Er übernimmt die Planung, den Einbau  und die Überwachung der Solarmodule, Wechselrichter und Stromspeicher für den Eigenbedarf.

 

 

1993 gründete Markus Schmidt das Unternehmen SCuV. Heute hat das Unternehmen ein Team von rund 25 Spezialisten an mehreren Standorten in Deutschland und der Schweiz. Es ist spezialisiert auf die Realisierung komplexer Aufgabenstellungen aus dem Bereich erneuerbarer Energien.

Zukunft baut auf Tradition.

Markus Schmidt, Geschäftsführer der Schmidt Consulting & Vertrieb GmbH & Co. KG, absolvierte eine Ausbildung zum Gas- und Wasserinstallateur. Seit mehr als 24 Jahren hat seine Tätigkeit mit dem Bauen zu tun. Bis zu seinem Studium der Betriebswirtschaft war er im ausführenden Bereich tätig.

Sein handwerklicher Hintergrund und seine betriebswirtschaftliche Kompetenz sind der Schlüssel, um individuelle Wünsche und Bedürfnisse privater sowie gewerblicher Bauherren auszuloten und bestmöglich umzusetzen.

Die KfW ändert ihre Förderbedingungen

Das sind doch schöne Neuigkeiten in der Vorweihnachtszeit, die KfW verlängert ihre Fristen.

Die Förderkonditionen für die Programme „Energieeffizient Bauen“ und „Energieeffizient Sanieren“ haben sich geändert.

Die Frist von sechs Monaten für Mittel aus der KfW-Förderung für das Bauen und Sanieren verlängert sich jetzt auf zwölf Monate. Die Frist für das Einreichen der Belege nach Verwendung wird von 9 auf 15 Monate gestreckt. Die neuen Merkblätter dazu sind bereits im KfW-Partnerportal online verfügbar.

Die Änderungen gelten für die Programme 153, Energieeffizient Bauen, sowie für die Programme 151 und 152, Energieeffizient Sanieren. Für den Bau oder Kauf eines Niedrigenergiehauses, das den Standard eines KfW-Effizienzhauses 55, 40 oder 40 Plus erfüllt, gibt es im Programm KfW Effizienzhaus 153 einen Tilgungszuschuss und ein zinsgünstiges Darlehen.

Das KfW-Programm 151 ist für komplette Sanierungspakete gedacht. Förderfähig sind Wohngebäude, für die der Bauantrag oder die Bauanzeige vor dem 1.2.2002 gestellt wurde. Alle, die Wohnraum energetisch sanieren oder sanierten Wohnraum kaufen, erhalten bis 100.000 Euro je Wohneinheit beim KfW-Effizienzhaus.

Neu bei der KfW ist jetzt das Baukindergeld. Das lohnt sich für Familien und Alleinerziehende mit Kindern, die ein Haus oder eine Wohnung kaufen. Es gibt pro Kind einen Zuschuss von 1.200 Euro pro Jahr, für zehn Jahre. Das Haushaltseinkommen darf bei maximal 90.000 Euro bei einem Kind, plus 15.000 Euro für jedes weitere Kind, liegen.