Nachbericht zum Seminar in Grünstadt

Im Rahmen des Seminars “Feuchteschutz in Wohnräumen nach Grundlagen der DIN 1946/6” hat unser neuer Partner ARGISOL sein neues Bausystem vorgestellt.  Ein Bausystem für Niedrigenergiehäuser mit dem innovativen Schalungsstein aus NEOPOR®.

Die Vorteile :
+ Kurze Bauzeit
+ Vermeidung von Baufehlern
+ Maßgenauigkeit durch klare Rasterung des Steins
+ Bessere Arbeitsbedingungen durch leichten Baustoff
+ Vermeidung von Wärmebrücken
+ KfW 40 PLUS schon 36,5er Mauerwerk

Sie haben noch Fragen? Dann vereinbaren Sie einen Termin mit Patricia Wadephul. Wir freuen uns auf Sie!

Und zu guter Letzt noch einige Impressionen von unserem Seminar und der anschließenden Exkursion.

 

4 Architekten Punkte

Für die kostenfreie Teilnahme an unserem Seminar “Feuchteschutz in Wohnräumen nach Grundlagen der DIN 1946/6” gibt es 4 Fortbildungspunkte nach den Regeln der AKRP. Die Vordrucke für die Bestätigung der Fortbildungspunkte händigen wir Ihnen an der Veranstaltung aus.

Die Raumluftfeuchtigkeit ist von entscheidender hygienischer Bedeutung. Sie hat nicht nur Einfluss auf das allgemeine Wohlbefinden, sondern auch auf das Wachstum von Mikroorganismen. Zudem kann sie enorme Schäden an der Bausubstanz verursachen. Eine ständige Lüftung zum Zwecke des Feuchteschutzes in Wohnräumen ist daher notwendig. Die DIN 1946 Teil 6 befasst sich mit der Lüftung von Wohnräumen und definiert die Anforderungen der Entscheidung über die Notwendigkeit und Wahl sowie Auslegung einer maschinellen Lüftung.

Inhalte des Lüftungs-Seminars:

  • Thematik: Feuchteschäden – Taupunkt – Wärmebrücken
  • Vorstellung verschiedener Systeme zur Wohnraumlüftung
  • EnEV Vorschriften – Luftdichtigkeit – Luftwechsel
  • Das Lüftungskonzept
  • Anforderungen der DIN 1946/6
  • Einfluss des Einbaus einer Lüftungsanlage in die EnEV Berechnung
  • Fördermöglichkeiten und Zuschüsse KfW

Eckdaten des Seminars:

  • 12. April 2018, von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr im
    VIENNA HOUSE EASY TRIER, Metzer Allee 6, 54295 Trier
  • 10:00 bis 11:30 Uhr: “Feuchteschutz in Wohnräumen nach Grundlagen der DIN 1946/6”
    Referent Joachim Schrader, Gebäudeenergieberater der Firma Bauen + Energie
  • 11:30 bis 12:00 Uhr: Pause und Frühstück
  • 12:00 bis 14:00 Uhr: “Feuchteschutz in Wohnräumen nach Grundlagen der DIN 1946/6”
    Referent Joachim Schrader, Gebäudeenergieberater der Firma Bauen + Energie

Sichern Sie sich jetzt einen Platz bei Patricia Wadephul! Wir freuen uns auf Sie!

Ihr B+E-Team

Umbau in Ockenheim

Umbau und Aufstockung eines vorhandenen Wohngebäudes

+ Bauherr: Karin und Alexander Bauer
+ Planung Bauleitung: Achim Colligs, Gecko Planung und Bauen
+ Lüftungskonzept: Joachim Schrader, Bauen + Energie
+ Verbaute Lüfter: 8 x IV Smart, 1x IV Twin, 1x AC 60 Regler MZ-one

“An dieser Stelle bedanken wir uns sehr herzlich für die sehr gute
Zusammenarbeit und das Gelingen unseres Umbaues. Wir freuen uns über
die weitere gute Zusammenarbeit.” 
Karin Müller-Bauer

Warum ist Lüften notwendig?

Das liegt einzig und allein an der Zusammensetzung der Atemluft. Die Luft besteht in ihrer natürlichen Zusammensetzung zu etwa 21 Prozent aus Sauerstoff und zu ca. 78 Prozent aus Stickstoff. Etwa ein Prozent der Atemluft besteht aus Edelgasen, Kohlendioxid (CO2) und Wasserstoff.

Die Hauptaufnahmequelle für Sauerstoff des Menschen ist die Atemluft. Sauerstoff wird im Blut in den gesamten Körper transportiert und ist Grundvoraussetzung für alle Stoffwechselvorgänge im menschlichen Körper und somit Voraussetzung für Energie, Gesundheit, Vitalität und Wohlbefinden. Menschen können tagelang ohne Wasser und wochenlang ohne Nahrung überleben, aber nur wenige Minuten ohne Atemluft. Umso wichtiger ist die Qualität dieser Atemluft.

Lesen Sie hierzu noch mehr bei unserem Lüfterhersteller inVENTer.

533 Millionen Euro Förderung für Schulsanierung

Neue Zuschüsse für energetische Gebäudesanierung an hessischen Schulen

Der hessische Finanzminister Thomas Schäfer teilte in Wiesbaden mit, das Bund und Land die hessischen Kommunen 2018 bei der Schulsanierung mit einem millionenschweren Fördertopf unterstützen.
Eva Goldbach von der Grünen-Landtagsfraktion fügte hinzu das das Fördergeld den Schulen an ganz verschiedenen Stellen zugute komme und lobte: “Neben nötigen Verbesserungen von der Schultoilette bis zur Mensa, vom Medienraum bis zum Pausenhof ist dabei ein Aspekt die energetische Gebäudesanierung.“

Da wir die Experten für energetische Gebäudesanierungsind kontaktieren Sie uns und vereinbaren Sie einen Termin.
wadephul@inventer.de