
Seit 2021 hat fossile Wärme einen Preis: Die CO₂-Bepreisung startete mit 25 € je Tonne — und steigt seither schrittweise. Jede fossile Kilowattstunde wird damit Jahr für Jahr teurer.
Ziel der Abgabe ist es, die globale Erwärmung und die Versauerung der Meere zu verringern. Für Eigentümer ist die Wirkung aber vor allem eine wirtschaftliche: Wer mit Gas oder Öl heizt, trägt einen laufend wachsenden Kostenblock, der sich nicht wegverhandeln lässt.
Steigen Sie auf selbst erzeugten Strom um: strombasierte Wärme, Lüftung mit Wärmerückgewinnung und eine maximal belegte Photovoltaikanlage mit Speicher — als ein System geplant. So vermeiden Sie fossile Energieträger als Wärmeerzeuger vollständig und sparen dabei Geld.
Umweltschutz lohnt sich nicht nur ethisch, sondern auch finanziell — nicht nur bei den Folgekosten, sondern auch durch die Förderkulisse. Was das für Ihr Gebäude konkret bedeutet, zeigt unser Einspar-Rechner in 30 Sekunden — vom Baujahr bis zum Energieträger.



Welche Programme für Ihr Gebäude infrage kommen, welche Boni erreichbar sind und wer den Antrag stellt — der Stand der Förderung seit dem 21. Juli 2026 im Überblick.
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