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Das sanierte Mehrfamilienhaus von 1953 in Lahnstein
„Nicht eine einzelne Maßnahme führt zum Erfolg, sondern das intelligente Zusammenspiel.“
Werkgemeinschaft BAUEN+ENERGIE
Die Projektbilanz
Endenergie
−95 %laut Berechnung der Vorzugsvariante
Primärenergie
−90 %220 → 22 kWh/m²a
CO₂-Emissionen
−86 %gegenüber dem Ist-Zustand
Wohneinheiten
16Baujahr 1953 — typischer Nachkriegsbestand
Kennwerte im Vergleich
KennwertVor der SanierungNach der SanierungEinsparung
Primärenergiebedarf220 kWh/m²a22 kWh/m²a−90 %

Werte aus der Energieberatung der Werkgemeinschaft BAUEN+ENERGIE. Weitere Kennwerte werden ergänzt.

Die Herausforderung
  • Primärenergiebedarf von 220 kWh/m²a — typisch für die 1950er Jahre
  • Steigende gesetzliche Anforderungen und hohe Energiekosten
  • Wirtschaftlichkeit für Eigentümer und Investoren nachweisen
Unser Ansatz

Im Rahmen der Energieberatung wurden mehrere Sanierungsvarianten berechnet und verglichen. Das größte Einsparpotenzial zeigt nicht eine Einzelmaßnahme, sondern die Kombination aus Gebäudehülle, Anlagentechnik und regenerativer Erzeugung.

Die Lösung
  • Gebäudehülle: energetische Sanierung der Hülle
  • Wärme: Luft-Wasser-Wärmepumpe
  • Strom: Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher
  • Lüftung: kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung
Auf einen Blick
ProjektartEnergiekonzept · Sanierung
Wohneinheiten16
Baujahr1953
StandortLahnstein
Endenergie−95 %

Der Nutzen für alle Beteiligten

EigentümerNiedrigere Betriebskosten und ein steigender Immobilienwert.
InvestorenEin belastbarer Variantenvergleich als Entscheidungsgrundlage.
MieterHöherer Wohnkomfort bei sinkenden Nebenkosten.
Umwelt86 % weniger CO₂ im über 70 Jahre alten Bestand.
Wissen aus der Praxis — passend zum Projekt
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