THE HEAT IS ON…

… on the street, inside your head, on every beat… so sang es Glenn Frey 1984.

Aber wir müssen garnicht darüber singen denn wir können ihre Kunstwerke in Infrarotheizungen verwandeln. Traumhafte Bildmotive die angenehme Wärme ausstrahen! Das glauben sie nicht?

SHOWROOM in WIESBADEN eröffnet!!

Vereinbaren Sie ein persönliches Beratungsgespräch!
Was wir an Redwell so toll finden?

Redwell verbindet das Angenehme mit dem Schönen
In höchster Qualität und mit einfacher Funktion
Deutlich gesündere Raumluft, da durch den Wärmeaustausch kein Staub aufgewirbelt wird
Trockene und schimmelfreie Wände
Infrarotheizung ist die Wärme der Zukunft im energetischen Bauen + Sanieren

Es macht unser B+E Konzept RUND. Wir bauen klimaneutrale Häuser – und das sogar günstiger als in herkömmlicher Bauweise.

Die Redwell Infrarotheizung gibt Ihnen Wärme, wie sie sein soll! Konzipiert nach den neuesten ökologischen und ökonomischen Kriterien. Höchste Qualität, enorme Flexibilität und überzeugende Funktionalität zeichnen alle Heizelemente aus.

Mit dieser intelligenten Lösung von Heizungen bieten wir der individuellen Planung breiten Spielraum und machen jedes Heizelement zu einem besonderen Exemplar!

Fordern Sie jetzt Ihr Individuelles Angebot an:

Gewinner Schulung inVENTer

Liebe Teilnehmer der inHOUSE Produkt-Schulung,

wir haben uns sehr gefreut, dass Sie unsere Gäste waren. Es war wunderbar mit Ihnen!
Als Dankeschön für die partnerschaftliche Zusammenarbeit sowie für die empfohlenen neuen Projekte wurde eine Energieberatung sowie ein Bloower Door-Test verlost.

Wir gratulieren den Gewinnern:

+ 1 x Energieberatung
Firma PORT1, Limburg
Projekt: BVH Beck

+ 1 x Bloower Door Test
Andreas Bombarding,
Projekt: Bombarding, Neumagen-Dhron

Da Sie mit uns an Ihrer Seite NUR gewinnen können, geht für alle anderen Teilnehmer ein Gutschein im Wert von 25,- EUR via Post raus. Diesen können Sie bei Ihrer nächsten Beauftragung gerne einlösen!

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und freuen uns sehr, wenn Sie unsere Werkgemeinschaft weiterhin als Energieberatungsbüro + Lüftungsexperten bei Ihren Projekten empfehlen.

 

Es wird ein KfW-Effizienzhaus 70

Ganz nach dem alten Lied … Schaffe, schaffe Häusle baue
und ned nach de Mädle schaue! Wird hier in ruhiger Höhenlage, zwischen Aukammtal und Sonnenberg ein KfW-Effizienzhaus 70 erbaut.

+ Energieberatung + Fördermittelantrag + Lüftungskonzept und energetische Baubegleitung: Joachim Schrader, Bauen+Energie
+ Lüftungsanlage: inVENTer

+ PRIMÄRENERGIEBEDARF:
31,56  kWh/qm/Jahr

+ mögliche KfW FÖRDERfähigeSUMME:
300.000,00 € mit Tilgungszuschuss von 15.000,00 €

+ ENERGETISCHER STANDARD:
KfW-Effizienzhaus 70

Neue Seminarreihe für Architekten und Planer I Herbst 2019

Seminare KfW Förderung

Thema: “Mit uns zum nahezu klimaneutralen Gebäude”
Referent: Gebäudeenergieberater, Baufachmann und Lüftungsexperte Joachim Schrader

Inhalte des Seminars: 

+ Einfluss Lüftungsanlage und Photovoltaik in die EnEV Berechnung am Beispiel eines Sanierungsprojekt zum KFW 55 und eines Neubaus zum KFW 40+ Gebäude.
+ Fördermöglichkeiten und Zuschüsse KfW

Für die kostenfreie Teilnahme an der Veranstaltung werden vom Veranstalter bis zu 5 Fortbildungspunkte, nach den Regeln der Architekten- und Ingenieurkammern Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg, vergeben.  Diese Fortbildungsveranstaltung wurde bei der DENA mit 4 UE Wohngebäude und 2 UE Nichtwohngebäude beantragt.

+ 22. Oktober 2019, von 9:30 bis 14:00 Uhr
+ Wetzlar, Michel Hotel Wetzlar


+++ ANMELDEN +++

+ 30. Oktober 2019, von 9:30 bis 14:00 Uhr
+ Frankfurt, KTC Königstein


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+ 15. November 2019, von 9:30 bis 14:00 Uhr
+ Wiesbaden, Hotel Oranien


+++ ANMELDEN +++

 

Ein Gedicht zur Weihnachtszeit

„Weihnachtszeit ist Eulenzeit,
Zeit der Menschen, aller Wesen,
die in stiller Heiterkeit
von dem Alltagsstress genesen.“
Ja, so referiert Sir Rabe,
alle Tiere stimmen zu,
selbst die Biene in der Wabe.
„Weihnacht heißt vom Ich zum Du.“

Nur der Eulenvater Klaus
lässt sich gar nicht überzeugen,
schielt am liebsten nach `ner Maus,
will der Mehrheit sich nicht beugen.
„Lasst mich bloß“, schimpft er, „in Ruh,
kommt mir ja nicht fromm und heilig!
Nein, wie scheußlich geht`s da zu!
„Weihnacht, meint er, ist langweilig.
„Die Geschenke und Gesänge,
dieser Kitsch und diese Zwänge,
der Kommerz nebst falschen Tränen.
Weihnacht kann den Spaß mir nehmen.“

„Deine Meinung“, spricht der Reiher,
„ist im Walde nicht gefragt.“
„Hört mich an!“ kreischt da ein Geier,
„Klaus kennt nur die Mäusejagd.“
„Stimmt genau“, schnattern die Gänse,
„dieser Kerl weiß nicht Bescheid.“
„Unerhört!“ rufen die Gemse.
„Ein Angriff auf die Weihnachtszeit!“

„Wie bitte? Hör ich schlecht, ihr Tiere?“
fragt der Klaus nach alledem.
„Bei mir herrscht Klarheit im Reviere,
nur Nüchternheit, recht angenehm.
Was heißt schon Weihnacht, liebe Leute,
ich liebe mehr die Gegenwart.
Für mich zählt Sachlichkeit, das Heute,
verzeiht, wenn meine Ansicht hart.

„Ein weiser Kauz sitzt auf dem Baume,
der zugehört, der bisher still,
erhebt die Stimme wie im Traume:
„Ein jeder sage, was er will.
Drum streitet nicht, ihr lieben Tiere!
Wollt ihr die Nacht, begrüßt den Tag.
Denkt an den Frieden im Reviere.
Zwei wicht`ge Worte gibt`s Wer`s mag.“

„Na sowas!“ schreien da die Tiere.
„Was denkt der sich, der dumme Kauz?
Dem zeigen wir`s in dem Reviere,
wir jagen ihn aus seinem Haus!“
Als sofort alle, alle kamen,
um`s ihm zu zeigen, diesem Kauz,
fiel Weihnacht gänzlich aus dem Rahmen…
Und hier wär`die Geschichte aus.

Doch hört, was weiterhin geschehen:
Der Kauz war plötzlich nicht mehr da,
fand seine Zeilen, wie wir sehen,
die Weihnachtsbotschaft – sternenklar.

„Wo Weihnachten noch Freude bringt“,
so schreibt der Kauz, „öffnen sich Herzen,
damit der Alltag gut gelingt,
erleuchtet von den Weihnachtskerzen.“

© Burkhard Paul Warnke 

Die KfW ändert ihre Förderbedingungen

Das sind doch schöne Neuigkeiten in der Vorweihnachtszeit, die KfW verlängert ihre Fristen.

Die Förderkonditionen für die Programme „Energieeffizient Bauen“ und „Energieeffizient Sanieren“ haben sich geändert.

Die Frist von sechs Monaten für Mittel aus der KfW-Förderung für das Bauen und Sanieren verlängert sich jetzt auf zwölf Monate. Die Frist für das Einreichen der Belege nach Verwendung wird von 9 auf 15 Monate gestreckt. Die neuen Merkblätter dazu sind bereits im KfW-Partnerportal online verfügbar.

Die Änderungen gelten für die Programme 153, Energieeffizient Bauen, sowie für die Programme 151 und 152, Energieeffizient Sanieren. Für den Bau oder Kauf eines Niedrigenergiehauses, das den Standard eines KfW-Effizienzhauses 55, 40 oder 40 Plus erfüllt, gibt es im Programm KfW Effizienzhaus 153 einen Tilgungszuschuss und ein zinsgünstiges Darlehen.

Das KfW-Programm 151 ist für komplette Sanierungspakete gedacht. Förderfähig sind Wohngebäude, für die der Bauantrag oder die Bauanzeige vor dem 1.2.2002 gestellt wurde. Alle, die Wohnraum energetisch sanieren oder sanierten Wohnraum kaufen, erhalten bis 100.000 Euro je Wohneinheit beim KfW-Effizienzhaus.

Neu bei der KfW ist jetzt das Baukindergeld. Das lohnt sich für Familien und Alleinerziehende mit Kindern, die ein Haus oder eine Wohnung kaufen. Es gibt pro Kind einen Zuschuss von 1.200 Euro pro Jahr, für zehn Jahre. Das Haushaltseinkommen darf bei maximal 90.000 Euro bei einem Kind, plus 15.000 Euro für jedes weitere Kind, liegen.

Fensterfalzlüfter – wir vergeben ein „Mangelhaft“

Es klingt verlockend: Fensterfalzlüfter sind kostengünstig, einfach zu montieren und problemlos zu reinigen. Ohne spezielle Filtersysteme oder Stromzuleitungen sorgen die simplen mechanischen Lüftungsschlitze im Fensterrahmen nutzerunabhängig für frische Luft im Haus und beugen Schimmel vor.
Für die Fensterfalzlüftung wird ein Teil der Dichtung durch einfache Belüftungsspalte im Fensterrahmen ersetzt. Die Außenluft dringt durch die lamellenartigen Bauteile unten in den Falzraum des Fensters ein, und steigt nach oben, bevor sie zwischen Rahmen und Flügel oben in den Raum eintritt. Damit ist die per DIN 1946-6 geforderte nutzerunabhängige Belüftung für den Feuchteschutz bei Abwesenheit des Nutzers gegeben. Doch vor dem Einbau sollten folgende Aspekte in Betracht gezogen werden.

1. Nur selten herrschen Idealbedingungen

Damit die Fensterfalzlüftung einwandfrei funktioniert, muss ein Luftstrom zwischen parallel zueinander liegenden Gebäudefronten gewährleistet sein. Bei Häusern mit Fenstern auf nur einer Seite oder Gebäuden mit abgeschlossenen Innenhöfen, wie das bei vielen Apartmentkomplexen der Fall ist, stellt das auf einen kontinuierlichen Luftaustausch angewiesene Prinzip keine Option dar.

2. Die Energiebilanz verschlechtert sich

Bei Neubau- und Sanierungsprojekten spielt die energetische Optimierung eine große Rolle. Moderne, dreifach verglaste Fenster sowie gedämmte Fassaden sollen die Wärme im Gebäude halten. Das einfache Prinzip mit den Öffnungen im Fensterrahmen steht dem entgegen, da es keine Wärmerückgewinnung ermöglicht. Vor allem im Winter kann es dazu führen, dass die Räume kontinuierlich gekühlt werden.

3. Ventile sind nicht individuell einstellbar

Bei starkem Wind verkleinern sich die Ventile der Fensterfalzlüfter, um Zug zu vermeiden und Regenwasser auszuschließen. Dennoch verschließen sich die Schlitze nie komplett, sodass es zu Zugluft kommen kann. Objekte, bei denen der Schutz vor Staub und Pollen relevant ist, sollten durch Fensterfalzlüftungen nicht bewusst undicht gemacht werden. Streng genommen widersprechen die Öffnungen auch Empfehlungen der Polizei gegen Einbruch und das Eindringen von Giftstoffen, z. B. bei Großbränden oder Chemie-Unfällen.

4. Feuchteschutz reicht für bewohnte Gebäude nicht aus

Anbieter von Fensterfalzlüfter gewährleisten mit ihrer Technik in der Regel eine Lüftung zum Feuchteschutz. Weniger bekannt ist, dass diese laut DIN 1946-6 lediglich den Bautenschutz bei Abwesenheit der Nutzer sicherstellt. Ist der erforderliche Luftwechsel in bewohnten Gebäuden nicht gegeben und es entstehen dadurch Schäden am Gebäude, ergibt sich für den Planer ein beträchtliches Haftungsrisiko. Auf einer Fläche von 70 Quadratmetern muss der Luftvolumenaustausch dafür ca. 30 Kubikmeter pro Stunde betragen. Für bewohnte Gebäude mit normaler Nutzung empfiehlt die Norm hingegen mindestens die sogenannte Nennlüftung von 95 Kubikmetern pro Stunde.

Dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung ist DIE Alternative

Die Erreichung des notwendigen Luftaustauschs hängt von zahlreichen Faktoren ab, die bei der Erstellung eines Lüftungskonzepts zu berücksichtigen sind. Neben Dämmstandard, Wohnfläche und Bewohnerzahl spielen beispielsweise die Lage und die natürlichen Luftbewegungen eine wesentliche Rolle bei der Entscheidung für ein geeignetes Lüftungssystem.

Als moderne Alternative zur Belüftung über die Fensterfalz hat sich die dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung etabliert, bei der die Frischluft durch gezielt angeordnete Lüftungsgeräte in den Außenwänden durch den Wohnraum geleitet wird. Diese ist zwar in der Anschaffung etwas teurer, aber deutlich effizienter und spart somit Energiekosten.

Fensterfalzlüftung Dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung
Schimmel-Prävention +
(unter Optimalbedingungen)
+++
Wärmerückgewinnung +++
Individuelle Einstellmöglichkeiten +++
Frostschutz +++
Schallschutz +++
Anschaffungskosten +++ +
Montage +++ ++

optimal +++
sehr gut ++
gut +
nicht gegeben

2. TAG DER OFFENEN TÜR für Architekten und Planer

Am 20. November 2018 hat die Werkgemeinschaft für energiebewusstes Bauen und Sanieren zum zweiten Mal ihre Türen in der Emser Straße 46, in 65195 Wiesbaden, geöffnet.

Die Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung von inVENTer wurden von Mark Scheuermann präsentiert und alle Neuprodukte waren zum Zerlegen und Anfassen da.

Die PV Anlagen inklusive Batteriespeicher und Warm-Wasser-Wärmepumpen von SOLARWATT wurden von unserem Partner Markus Schmidt präsentiert. Julian Lauth von Holzfreude stellte den Gästen innovative Lösungen für Möbel, Küchen, Treppen und Einbauten aus nachhaltig angebauten Materialien vor.

Joachim Schrader präsentierte neue Bau-Projekte, machte exemplarische Energieberechnungen und beriet die Gäste umfassend zu Sanierungen mit KfW Zuschüssen und Neubauten im KfW 40+ Standard.

Es war ein toller Tag mit vielen intensiven und informativen Gesprächen. Die Werkgemeinschaft BAUEN+ENERGIE freut sich auf ein baldiges Wiedersehen!

Wir suchen Verstärkung!

Mitarbeiter/-in für Vertrieb im Innen- und Außendienst gesucht

Bevorzugt Architekt /-in oder Bauingenieur /-in, oder Branchennah

Eintritt: ab SOFORT
Bürostandort: Wiesbaden
Reisegebiet: bis 150 km im Umkreis

Wir suchen für unser Bauen + Energie TEAM neue engagierte Mitarbeiter/-innen, denen das Thema Ökologie und Umweltschutz in der Baubranche am Herzen liegt.
Energetisch wirtschaftlich und effiziente Produkte an Architekten und Planungsbüros heranzutragen ist Ihr Aufgabenziel.

Ihre Aufgaben im Detail:
+
Vertrieb von dezentraler Wohnraumlüftung, Photovoltaikanlagen mit Batteriespeicher, maximal gedämmten Haustüren aus Aluminium und hochgedämmten großformatigen Schalungssteinen
Neukundengewinnung und Kundenpflege
Produktpräsentationen
Verkaufsgespräche
Teilnahme an Seminaren und Messen

Ihre Qualifikationen:
Idealerweise erste Erfahrungen im Vertrieb
Eine positive Ausstrahlung und einen „Jagdinstinkt“
Freude im Umgang mit Kunden
Begeisterungsfähigkeit für Architektur, regenerative Energien, Umweltbewusstsein
Umgang mit CRM System
Kommunikations- und Verhandlungsstärke sowie eine hohe Eigenmotivation
Selbständige und zielorientierte Arbeitsweise und ein unternehmerisches Denken
Hohe Reisebereitschaft innerhalb Ihrer Vertriebsregion

Unser Angebot:
Leistungsorientierte Vergütung. Nach der Probezeit: Dienstwagen, Laptop, Smartphone
Umfangreiche Einarbeitung und kontinuierliche Trainings, um Sie noch erfolgreicher zu machen
Sie erwartet eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Aufgabe in einer innovativen Umgebung mit flachen Hierarchien, Eigenverantwortung und persönlichem Gestaltungsspielraum

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen. Bitte senden Sie ihre aussagekräftigen Unterlagen gerne per Post oder per E-Mail an Patricia Wadephul.

Wir bauen Ihre Lüfter ein!

Bauen+Energie montiert in einem Neubau in Wiesbaden die komplette Lüftungsanlage für 8 Wohneinheiten.

+ Bauherr: Bing 72 Projekt GmbH & Co. KG  Wiesbaden
+ Planung und Bauleitung: A5 Planung GmbH Wiesbaden
+ Lüftungskonzept EnEV Nachweis KFW Mittelbeantragung: Bauen+Energie, Joachim Schrader
+ Verbaute Lüfter: 34 inVENTer IV 14

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