Joachim Schrader mit 2 Expertisen für TGA-Planer

Joachim Schrader führt durch zwei spannende Vorträge auf der Fachveranstaltung über energieeffizientes Bauen

Wir freuen uns, Sie zu der bevorstehenden Fachveranstaltung über energieeffizientes Bauen in der TGA (Technische Gebäudeausrüstung) einzuladen.
+ Termin: 3. Juni 2024
+ Ort: Essen, Zeche Zollverein, Raum „Oktogon“.

Die Veranstaltung bietet eine einzigartige Gelegenheit, sich über aktuelle Trends und Entwicklungen im Bereich der Energieeffizienz von Gebäuden zu informieren und von Experten aus der Branche zu lernen. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Vorträge und Diskussionen zu verschiedenen Themen rund um die bilanzielle Abbildung von Maßnahmen zur Energieeffizienz sowie die Bedeutung eines sach- und fachgerechten hydraulischen Abgleichs des Heizsystems.

Ein Überblick über das Programm der Veranstaltung:

+ 13:00-13:15 Uhr
Begrüßung:
Jürgen Windegger, Geschäftsführer LTW Lufttechnik West KG.
Gregor Lowinski, Geschäftsführer Komfovent GmbH.

+ 13:15-15:00 Uhr
Vortrag über die bilanzielle Abbildung von Maßnahmen zur Energieeffizienz von Gebäuden nach DIN V 18599
Referent:
Joachim Schrader, Geschäftsführer B+E Klimaschutz GmbH
+ Teil 1: „Sanierung einer denkmalgeschützten Stadtvilla aus dem 18. Jahrhundert zum Effizienzgebäude 40EE“ 
+ Teil 2:
„Neubau einer Klostergaststädte im Kloster Maria Laach“

+ 15:15-16:00 Uhr
Diskussion über die Wichtigkeit eines sach- und fachgerechten hydraulischen Abgleichs des Heizsystems
Referent: Vertreter von myWarm Deutschland GmbH.

+ 16:15-17:00 Uhr
Vortrag über Projektrealisierung, Anforderungen und Service:
Referent: Gregor Lowinski, Komfovent GmbH.

+ 17:00-17:15 Uhr
Fragerunde

Die Fachveranstaltung bietet nicht nur die Möglichkeit, von Experten zu lernen, sondern auch wertvolle Einblicke in konkrete Projekte und deren Umsetzung zu erhalten. Darüber hinaus haben Sie die Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern auszutauschen.

Wir laden Sie herzlich ein, an dieser Fachveranstaltung teilzunehmen und freuen uns auf einen interessanten und inspirierenden Tag voller spannender Diskussionen und neuer Erkenntnisse.


Bitte melden Sie sich über folgenden Link oder QR-Code an:
Anmeldung zur Fachveranstaltung über energieeffizientes Bauen in der TGA 3. Juni 2024, Essen, Zeche Zollverein, Oktogon

Maximale Rentabilität durch Energieberatung

Eine Erfolgsstory der Werkgemeinschaft BAUEN+ENERGIE

Von der Vision zur Realität!

Heute möchten wir Ihnen eine unserer Erfolgsstories vorstellen, die verdeutlicht, wie unsere Energieberatung zu maximaler Rentabilität für unsere Kunden führt.

Eines unserer bemerkenswerten Projekte begann mit einem ehrgeizigen Bauherren, Pro Creativo, der eine Villa auf einem großzügigen Baugrundstück der Gemeinde besaß. Die Gemeinde legte dabei fest, dass die Villa erhalten bleiben musste. Doch die Sanierung stellte sich als finanziell herausfordernd dar, da die Villa nur eine Wohneinheit beherbergte und die Kosten für eine umfassende Modernisierung über eine Million Euro betrugen.

Die mangelnde Rentabilität des Projekts war offensichtlich. Die KfW-Förderungen für Wohngebäude richteten sich nach der Anzahl der Wohneinheiten, wobei maximal 150.000 Euro pro Einheit gewährt wurden. Um diese Fördermittel optimal zu nutzen, war es notwendig, die Villa in mehrere Wohneinheiten umzuwandeln. Eine Berechnung des benötigten Sanierungsbudgets verdeutlichte die Notwendigkeit von sieben Wohneinheiten, um die maximale Förderung zu erhalten.

Doch wie konnte diese Rentabilitätssteigerung erreicht werden? Unserer Team von BAUEN+ENERGIE entwickelte ein innovatives Konzept, das die Rentabilität des Projekts erheblich steigerte. Durch die Umwandlung der Villa in sieben Wohneinheiten konnten wir nicht nur die maximale förderfähige Summe von nur 150.000 Euro bei einer Wohneinheit  auf 1.050.000 Euro erhöhen, sondern auch einen Zuschuss in Höhe von beeindruckenden 486.500 Euro zum Effizienzhaus und Baubegleitung durch den Energieberater sichern. Das bedeutete einen Zuschuss von über 45% auf die entstandene förderfähige Bausumme.

Die Umsetzung dieser Maßnahmen erforderte eine enge Zusammenarbeit zwischen unserem Team und Bauherr Pro Creativo. Gemeinsam erarbeiteten wir einen Plan zur Realisierung des Projekts, wobei wir stets das Ziel vor Augen hatten: die bestmögliche energetische Einsparung zu erzielen. Wie Klaus Töpfer so treffend sagte: „Die beste energetische Einsparung ist die, die Energie erst gar nicht zu benötigen!“

Mit diesem Leitsatz im Hinterkopf setzten wir die Maßnahmen um und verwandelten die Vision von Bauherr Pro Creativo in die Realität einer nachhaltigen und rentablen Immobilie. Diese Erfolgsstory ist ein herausragendes Beispiel für die Wirksamkeit unserer Energieberatung und zeigt, wie wir gemeinsam mit unseren Kunden nachhaltige Lösungen schaffen können.

Wenn auch Sie Ihre Visionen realisieren und von maximaler Rentabilität durch Energieberatung profitieren möchten, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir stehen Ihnen mit unserer Expertise und Leidenschaft für klimaschonendes Bauen gerne zur Seite!

Zahlen+ Fakten:

+ PRIMÄRENERGIEBEDARF:
vor Sanierung: 511 kWh/m²/Jahr
nach Sanierung: 90 kWh/m²/Jahr

+ ENDENERGIEBEDARF:
vor Sanierung: 453 kWh/m²/Jahr
nach Sanierung: 71 kWh/m²/Jahr

+ KfW FÖRDERSUMME:
7 Wohneinheiten = 1.050.000,- €
Zuschuss KfW Programm 461: 486 500,- €
= 45% Zuschuss auf entstandene Bausumme

+ ENERGETISCHER STANDARD:
KfW-Effizienzhaus 55EE

Alte Scheune wird KfW 40EE

Eine Scheune mit Stallungen aus dem 16 / 17 Jahrhundert, mit Aufstockung von 1900, wird zum Wohnhaus mit 2 Wohneinheiten

In Zahlen + Fakten:

+ ENERGETISCHER STANDARD:
KfW-Effizienzhaus 40EE

+ Primärenergiebedarf
vorher: 490 kwh/qm/anno
nachher: 20,92 kwh/qm/anno
+ CO2 Ausstoß vorher: 21.580 KG/anno
nachher: 1.610 KG/anno
+ Brennstoffkosten nach Sanierung zum Wohngebäude: 885,- €/anno

+ Energieberatung + Lüftungskonzept: Joachim SchraderBAUEN+ENERGIE
+ Ganzheitliches Energiekonzept
+ Energetische Baubegleitung
+ Wirtschaftlichkeitsberechnung
+ KfW Mittel Beratung
+ KfW Mittel Beantragung

Weitere erbrachte Leistungen der Werkgemeinschaft:

+ Lüftungskonzept, Planung und Montage der Lüftung
+ Komplette Sanierungsarbeiten

Architekten-WORKSHOP

Wiesbaden, Altes Gericht, Schwurgerichtssaal, Dienstag, den 23. April 2024

Die Werkgemeinschaft BAUEN+ENERGIE hat zu einem neuen Format eingeladen; einem Architekten-WORKSHOP.

40 Plätze wurden unter doppelt so vielen Bewerbungen ausgewählt. Die Planer und Architekten begaben sich mit dem B+E TEAM auf eine Reise durch die Welt der klimaneutralen Sanierung und des energieeffizienten + wirtschaftlich rentablen Neubaus.

Joachim Schrader führte morgens durch einen informativen Vortrag über die Chancen + Möglichkeiten der maximalen Rentabilität durch eine Beratung als erfahrener Energieberater zu Sanierungsobjekten. An einem Referenzbeispiel wurde aus einer Ruine mit Fördermitteln ein klimaneutrales und rentables Wohngebäude mit 7 Wohneinheiten.

Die Teilnehmer konnten abstimmen, welchem der vorgestellten 8 Initiativ-Kurzvorträge Sie gerne folgen möchten. Vier Themen konnten in der Zeit betrachtet werden. Die anderen heben wir uns für den nächsten Workshop mit Ihnen auf. Diese Themen haben dann maßgeblich die Inhalte des weiteren Tages bestimmt.

 

+ Infrarotheizung als Hauptheizung
+ Wärmerückgewinnung als Schlüsseltechnologie zur Energiewende
+ Sanierung Spezial Förderungen
+ Neubau Spezial Förderungen

Nach einer gemeinsamen Mittagspause mit frischen, leckeren Snacks sowie Zeit und Raum für Gespräche und Besichtigung der ehrwürdigen, unter Denkmalschutz sanierten Anlage, wurden alle Teilnehmer in drei Gruppen aufgeteilt.

Jedes TEAM bekam seinen eigenen Energieberater zur Seite gestellt. Joachim Schrader und Architektin + Energieberaterin Monika Müller-Eul, standen als „alte Hasen“ mit Rat und Tat für Rückfragen auf Zuruf zur Verfügung.

+ TEAM 1 machte sich mit Referentin, Hatice Salan an die Arbeit und konzipierte mithilfe des EnergieberaterTools einen Neubau mit 22 Wohneinheiten für gemeinschaftliches Wohnen.

+ TEAM 2 unter der Leitung von Referent Moritz Rabel wagte sich mutig an die Sanierung eines Lost-Places, dem verlassenen Krankenhaus in Traben-Trabach, um es in ein modernes Zuhause mit 12 Wohneinheiten zu verwandeln.

+ TEAM 3 angeführt von Junior Partner Dominik Weitzel, hatte als Herausforderung, ein altes Druckereigebäude in ein Mehrfamilienhaus mit 10 Wohneinheiten umzuwandeln und das sowohl als auch klimaneutral und wirtschaftlich rentabel ist.

Bei jedem Projekt ging es zuerst darum, den Ist-Zustand zu erfassen, Verbesserungsvorschläge für die Gebäudehülle und Haustechnik zu entwickeln, Wirtschaftlichkeitsberechnungen anzustellen und zu vergleichen welche Fördermittel zu welchem Projekt am besten passen und wann sich welche Investition amortisiert. Dabei ist allen die Bedeutung der Wärmebrückenberechnung und der richtige Einsatz der dezentralen Lüftung zur Zielführung bewusst geworden!

Nach fast 2 Stunden intensiver Teamarbeit war es Zeit für die Betrachtung und Auswertung der Energieberatungsberichte. Diese wurden unter die Lupe genommen, es wurde diskutiert und Ergebnisse verglichen.

+ FAZIT ist, dass nicht nur die Energieeffizienz der exemplarisch berechneten Gebäude gesteigert wurden, sondern auch Visionen für künftige Projekte geweckt wurden! Denn, klimaneutrales Bauen + Sanieren rechnet sich! Und das sogar mit und ohne Fördermittel oder vergünstigte Darlehen!

Referenzen haben wir in Neubau + Sanierung aufgesplittet:

+ Sanierung
+ Neubau 

Hier finden Sie unser B+E TEAM:

+ Team B+E 

Sie möchten einen Termin im Showroom Diez vereinbaren?

Gern telefonisch bei Patricia Wadephul 0160 91474348 oder per E-Mail p.wadephul@bauen-energie.info

Wir möchten mit dem Spruch “Einzeln sind wir Worte – zusammen ein Gedicht” die Bedeutung der Zusammenarbeit für den Erfolg betonen! Lassen Sie uns gegenseitig ergänzen, um Großes zu erreichen!

Wir bedanken uns für diesen unglaublich produktiven und inspirierenden Tag und freuen uns schon jetzt auf viele gemeinsame Projekte mit Ihnen!

Ihre Patricia Wadephul + Joachim Schrader + das ganze B+E Team

SWR-Fernsehen zu Gast

„Zur Sache Rheinland-Pfalz“

Thema: Infrarotheizungen und die Einsatzmöglichkeiten der Technologie bei der Energiewende

Drehort: Pöntermühle, Andernach am Rhein

Am 11. Juli 2023 war unser Firmenstandort in Andernach, die Pöntermühle, Kulisse und Drehort des SWR.

Das große Thema Energiewende und zukunftssichere Heizlösungen standen im Fokus. Unterschiedliche Einschätzungen zum möglichen Einsatz der Technologie der Infrarotheizungen im Privathaushalt bzw. bei Bau/Sanierung von Wohnhäusern sowie zur Beheizung von Industriehallen waren die Fragen, die Herrn Joachim Schrader, als Immobilienbesitzer, Vermieter + Gebäudeenergieberater gestellt wurden.

Hier gibt es drei verschiedene Gebäude, die alle regenerativ aber mit individuell unterschiedlichen Klimapaketen ausgestattet beheizt, belüftet, gekühlt und beschattet werden. Alle sind mit intelligenter Steuertechnik ausgestattet, um auch hier wiederum Energie + Kosten zu reduzieren.

Der Bericht im SWR-Fernsehen in der Sendung „Zur Sache Rheinland-Pfalz“ finden Sie hier:

Lösungen zum klimaneutralen Heizen?
Infrarotheizungen – Die preiswerte Alternative zur Wärmepumpe!

Und falls Sie bereits jetzt oder spätestens danach auch überlegen, wie Sie ihr Gebäude oder Ihre Wohnung fit für die Energiewende machen können, dann zögern Sie nicht uns zu einer Energieberatung zu buchen. Wir kommen zu Ihnen nach Hause, um mit Ihnen vor Ort die Gegebenheiten und Ihre Wünsche in Ihrem finanziellen Rahmen und mit den maximalen staatlichen Förderungen das passende Paket zu schnüren!

Piep, piep: Vogel des Jahres 2023

Braunkehlchen

Saxicola rubetra

Zum zweite Mal ist dieser Langstreckenzieher zum Vogel des Jahres gewählt worden. 1987 war er Vogel des Jahres in Deutschland und 2023 ist er es in Deutschland und Österreich. Wir gratulieren!

Im April kommen die Braunkehlchen nach Deutschland. Sie überwintern südlich der Sahara in Afrika und legen somit mehr als 5000 Kilometer zurück. Wie viele andere Zugvögel fliegen Braunkehlchen nachts. Tagsüber suchen sie nach Nahrung oder ruhen sich aus.

Sind sie bei uns angekommen, suchen sie Blumenwiesen und brachliegende Felder. Hier bauen sie ihre Bodennester um darin zu brüten. Leider verschwinden dies Wiesen und Felder immer mehr und deshalb geht der Bestand der Braunkehlchen seit Jahrzehnten zurück. Seit 2020 wird das Braunkehlchen in der Roten Liste der Brutvögel Deutschlands  in der Kategorie 2 als stark gefährdet geführt.

Weitere Eigenschaften und Gewohnheiten dieses kleinen Jahressiegers finden sie auf der Seite der NABU.

Kein Gebäude ohne mechanische Lüftung mit WRG

Manchmal dauert es lange, bis ein Same aufgeht und Wichtigkeiten umgesetzt werden!

Seit den 90-ern predige ich regelrecht in der Architekten-Szene + Baubranche die Wichtigkeit von kontrollierten Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung in Verbindung mit Gebäudedichte + regenerativer Haustechnik zur CO2-Minimierung!

Es macht mich froh und zufrieden, dass nun 25 Jahre später, unser gelebter Wahlspruch:
„Kein Gebäude ohne Lüftung mit Wärmerückgewinnung!“
zur Pflicht in der EE-Klasse bei den Förderkriterien zur Erneuerbaren Energie Klasse (EE-Klasse) deklariert wird!

Ich zitiere:

Die EE-Klasse wird ab einem EE-Anteil von 65 % erreicht (bisher: 55 %).

In der EE-Klasse ist der Einsatz einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung verpflichtend. Dabei können zentrale, dezentrale und Mischformen aus zentralen und dezentralen Lüftungsanlagen zur Anwendung kommen. Für EH/EG Denkmal sowie niedrig beheizte Zonen in Effizienzgebäuden gelten gesonderte Regelungen.

Gern bin ich mit meinem TEAM wie gewohnt für Sie da, um das Optimum an Ökologie + Ökonomie individuell auf Ihr Projekt abgestimmt + in Verbindung mit den passenden Fördermittel zu erarbeiten.

Joachim Schrader

Joachim Schrader

Als Unternehmer stehe ich …

… seit nunmehr 40 Jahren für die Balance zwischen Ökonomie + Ökologie in der Bauwirtschaft. Den CO2 Ausstoß zu minimieren ist mir seit meiner Jugend ein Herzensanliegen. Individuelle + zukunftsorientierte ganzheitlich betrachtete Baukonzepte für und mit Architekt:innen und Planer:innen zu entwerfen ist mir Tag für Tag eine Freude.

Vor- und Nachname:
Joachim Schrader

Dein Spitzname:
Jojo

Dein Lieblingsgericht:
Paella

Dein Lebensmotto:
Aufstehen und Krone richten

Dein Lieblingsfilm:
Thelma & Luise

Dein Lieblingsspielzeug:
Mein Garten

»Glasgow hat die Totenglocke für Kohleenergie geläutet«

ECHT JETZT BORIS?

Und wieso wurde dann die Formulierung zum Ausstieg aus der Kohle in letzter Minute auf Druck von Indien und China geändert? Es ist kein Ausstieg aus der Kohleenergie vereinbart worden, lediglich ein schrittweiser Abbau. Ein schrittweiser Abbau ist kein Tod und lässt offen, ob die beiden Staaten jemals komplett auf Kohlestrom verzichten wollen.
 

ABER …

 
… wie der schwedische Klimaforscher Johan Rockström es formuliert find ich sehr passend „Vor Glasgow war die Welt auf einem Desaster-Pfad, nach Glasgow sind wir noch immer auf einem gefährlichen Pfad“
 
Jetzt liegt es an uns, ob wir diesen Pfad mitgestalten und sicherer machen machen wollen. Die reichen Nationen haben die Mittel und Werkzeuge, als Vorbild voran zu schreiten.
Die Werkgemeinschaft B+E hat dazu einige Tools in ihrem Werkzeugkasten. Hier ein Rechenbeispiel:
 

KfW Förderung im Neubau

Am Beispiel eines EFH mit Einliegerwohnung, die Mittel der KfW könnten sich wie folgt belaufen:

Betrachtung als KfW 40+ (wir setzen voraus, dass eine dezentrale Lüftung mit WRG eingebaut wird)

150.000,00 €Pro förderfähiger Wohneinheit
300.000,00 €Förderfähige Summe/Kreditsumme bei 2 Wohneinheiten
- 75.000,00 €25% Zuschuss/oder Tilgungszuschuss beim Kredit
Wir sind die Generation Golf und wollen nicht als Generation „Bla bla bla“ in die Geschichte eingehen.

Deshalb kleckern wir nicht beim Energieberatungsbericht, sondern klotzen! Am liebsten mit unserem kompletten B+E Klimapaket, aber immer mit den höchstmöglichen Fördergeldern, der größtmöglichen C02-Einsparung, der besten Rendite + dem geringsten Energieverbrauch.

Schicken Sie uns Ihre Projekte, und wir erstellen Ihnen ein Angebot!

SCHON WIEDER ein Projekt mit dem B+E Klimapaket 2020 fertiggestellt!

Bei der Sanierung eines MFH aus der Jahrhundertwende (BJ 1920)  zum Studentenwohnheims in Vallendar mit insgesamt 8 Appartements haben wir erfolgreich alle Teile unseres B+E Klimapakets 2020 realisiert! Das Gebäude hat sowohl unsere PV Anlage, die Lüftungsanlage von inVENTer und auch die Infrarotheizungen von Redwell erhalten.


+ PV Anlage


+ Lüftung von inVENTer


+ Infrarotheizung von Redwell

Durch die KfW begleitende Komplettsanierung zum Effizienzhaus 55 ist hier ein fantastischer, moderner + klimaneutraler Ort für junge Studenten entstanden. Modern, klar und fertig eingerichtet, der ideale Ort um mit gleichgesinnten zu LEBEN und zu LERNEN.

Dieses Studentenwohnheim produziert mehr Energie, als es für die Haustechnik (Infrarotheizung, Warmwasserbereitung + Lüftung) verbraucht und ist daher klimaneutral + umweltfreundlich.

 In Zahlen + Fakten:

+ ENERGETISCHER STANDARD:
KfW-Effizienzhaus 55

+ Energieberatung + Lüftungskonzept: Joachim Schrader, Bauen+Energie
+ Ganzheitliches Energiekonzept
+ Energetische Baubegleitung
+ Warmwasserbereitung

Weitere erbrachte Leistungen der Werkgemeinschaft:

+ Wirtschaftlichkeitsberechnung
+ KfW Mittel Beratung
+ KfW Mittel Beantragung

+ Bemusterung, Lieferung und Montage der Infrarotheizungen
+ Planung, Auslegung und Montage der PV Anlage
+ Lüftungskonzept, Planung und Montage der Lüftung

Geplant, gebaut und…

… FERTIG! In ruhiger Höhenlage, zwischen Aukammtal und Sonnenberg steht nun diese  KfW-Effizienzhaus 70.

Auf dem Dach wurde eine Solarthermie verbaut, dadurch wird das warme Wasser mit Solarenergie gewonnen.

+ Energieberatung + Lüftungskonzept: Joachim Schrader, Bauen+Energie
+ Lüftungsanlage: inVENTer

+ PRIMÄRENERGIEBEDARF:
31,56  kWh/qm/Jahr

+ ENERGETISCHER STANDARD:
KfW-Effizienzhaus 70

Gezielt lüften um Schulschließungen zu verhindern

Alle Studien belegen, das regelmäßiges Lüften das Infektionsrisiko verringert. Nach Aussagen vieler Virologen ist die Aerosolkonzentration in der Luft ein wichtiger Faktor für die Ausbreitung von Viren und eine Ursache für ein erhöhtes Ansteckungsrisiko. Was bedeutet, es  werden dringend Lüftungsanlagen in Kindergärten und Schulen benötigt.

Superspreader-Ereignisse zeigen deutlich, dass ein Corona-Infizierter ausreicht, um eine große Gruppe von Menschen in schlecht gelüfteten Gebäuden zu infizieren.

Lüftung erst in Wohnungen, dann in Schulen

Im Wohnungsbau sind Lüftungsanlagen mittlerweile der Standard. Die Energieeinsparverordnungen , die luftdichte Bauweise und der hohe  Wärmeschutz machen kontrollierte Lüftungsanlagen notwendig. Lüftungen mit Wärmerückgewinnung (WRG) steigern zudem die Gebäudeeffizienz und den Komfort innerhalb der Räume. Inzwischen hält auch in Schulen die Lüftungstechnik immer öfter Einzug, leider bislang meist nur in Neubauten. Eine von Schadstoffen befreite und sauerstoffreiche Luft ist aber auch in Altbauten die Grundlage, um konzentriert zu lernen. Da ein Öffnen der Fenster aus energetischer Sicht nicht sinnvoll ist und oft aus  Witterungsgründen nicht immer möglich ist, können schnell nachrüstbare, dezentrale Lüftungsgeräte Abhilfe schaffen.

Welche Belastungen lauern in den Klassenzimmern?

Außenluft weist eine CO2-Konzentration von 500 ppm (Teile pro Million) auf. Der von dem bayrischen Chemiker Dr. Max Josef von Pettenkofer bereits im 19. Jahrhundert festgelegte Grenzwert für CO2-Konzentration in Innenräumen von 1.000 ppm gilt in Deutschland nicht. In Deutschland wurde ein Richtwert für die CO2-Konzentration von 1.500 ppm festgelegt.

Inzwischen ist das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) aber der Meinung, dass dieser Richtwert zu hoch angesetzt wurde. Eine Reihe von Studien hat zudem die erschreckende Erkenntnis erbracht, dass im Schnitt 1.600 ppm in Klassenräumen erreicht werden. In einer Schule lag sie sogar bei 6.000 ppm. Konzentrationsstörungen, Unwohlsein bis hin zu Kopfschmerz bei Schülern und Lehrern sind die Folgen.

Schadstoffe und Viren durch Lüften entfernen

Neben Kohlendioxid können Ausdünstungen von verarbeiteten Materialien, Feinstaub und Radon die Luft im Klassenzimmer belasten. Sie alle reichern die Luft in geschlossenen Räumen ohne Luftzufuhr an und lagern sich im menschlichen Atemtrakt ab. Mit einer Installation von Lüftungsgeräten oder -anlagen könnte gewährleistet werden, dass die Kinder in gut be- und entlüfteten Klassenzimmern konzentriert lernen und eine Ansteckungsgefahr mit Coronaviren deutlich geringer wird.

Im Moment fragen sich alle, die sich mit dem Thema beschäftigen, wie hoch soll die Luftwechselrate denn sein?

„Wie viel Frischluft braucht der Mensch? Pro Person werden ca. 25 bis 36 m3/h Frischluft benötigt, damit die CO2- Werte in einem Wohnraum bei normaler Aktivität möglichst unter 1.000 ppm bleiben (ppm = Parts per Million) und vom Menschen abgegebene flüchtige Stoffe, die Müdigkeit, Gerüche und Befindlichkeitsstörungen bewirken, in ausreichendem Ausmass abgeführt werden.“

Quelle: Ärztinnen und Ärzte für eine gesunde Umwelt.

Aktuell wird mit der schnellen Lösung agiert, die Personenzahl, in Veranstaltungsräumen, Bars, Restaurants etc., nach der Lüftung auszurichten. Auf Dauer ist dieser Zustand aber nicht haltbar und es müssen neue innovative Lösungen her. Wir haben ein Beispiel für Sie:
Wenn pro Klassenzimmer eine Belegung mit max 18 Personen festgelegt würde, wäre die Rechnung:

18 Pers. x ca. 30 cbm /Std = 540 cbm/Std Luftwechsel

Wir bieten für diese Situation den IV14-MaxAir von inVENTer an. Dieser Lüfter schafft bis zu 90 cbm/std, das wären für den besagten Klassenraum dann 6 Geräte, hinzu kämen noch die natürliche Infiltration über die Gebäudehülle und gegebenenfalls ein regelmäßiges Stoßlüften. Der ausreichende Luftwechsel kann durch einen CO2 Sensor, der dem Regler der Lüftung vorgeschaltet wird, gewährleistet werden. Hier das Datenblatt als PDF.

Oft ist auch eine Nachrüstung der dezentralen Geräte problemlos möglich. Sind diese Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung versehen, tragen sie zusätzlich zur Verringerung der CO -Belastung und Einhaltung der deutschen und europäischen Klimaziele bei.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir erarbeiten Ihnen gerne Vorschläge zur optimalen Lüftung.

Showroom – unser KLIMAPAKET zum Anfassen in Diez an der Lahn!

FERTIG!

Liebe Kunden und Geschäftspartner,

immer wieder bekommen wir Anfragen von Architekten, Handwerkern + Bauherren nach Referenzen um die Produkte unseres B+E Klimapaketes ansehen, anfassen und fühlen zu können. Wir freuen uns daher unglaublich, Ihnen heute unseren fertigeingerichteten Showroom in Diez zu präsentieren!

Bedingt durch die Pandemie, haben wir von einer Einweihungsfeier Abstand genommen und Ihnen hier eine 360°-Begehung des Showrooms ermöglicht. Natürlich freuen wir uns über jeden Besuch vor Ort, rufen Sie uns einfach unter 06 11/565 01 999-1 an und vereinbaren Sie einen Termin.