Sie nannten uns die “Generation Golf”

In dem Buch von Illies entwirft er ein kritisches Bild seiner eigenen, zwischen 1965 und 1975 geborenen Generation. Er schreibt über Popkultur, Retro-Trends, Nostalgie und Infantilität und analysiert, wie aus den Teenagern der 1980er die Erwachsenen der 1990er werden.

Sein Fazit: Die Generation Golf möchte nicht mit den ökologischen Folgen des Wirtschaftsbooms kämpfen, sondern den Wohlstand, den ihre Elterngeneration erarbeitet hat, lediglich genießen. Sie verkörpere eine mehrheitlich unkritische, nur nach Konsum strebende „Ego-Gesellschaft“, agiere unpolitisch und sei die erste Generation, die Mode-Orientierung, Hedonismus und Markenbewusstsein zu einem Wert erhebe.

ABER

Es gab auch immer die, die nicht mit dem Strom geschwommen sind, die “ATOMKRAFT? NEIN DANKE” Aufkleber auf ihre Heckscheibe klebten und das Bestreben hatten Ressourcen schonenden,  bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Ein Heim, das nicht unser aller zu Hause, unseren Planeten, weiter belastet. Also energiesparend, nachhaltig und ökologisch zu bauen und zu sanieren.

Das war und ist das Ziel von Patricia Wadephul und Joachim Schrader, den Köpfen der Werkgemeinschaft Bauen+Energie.

Eine ihrer Bettlektüren war das Global 2000. Eine Umweltstudie, die 1977 von US-Präsident Jimmy Carter in Auftrag gegeben wurde. Sie wurde im Jahre 1980 von der US-Regierung veröffentlicht.  Die erste deutsche Ausgabe erschien 1981 unter dem Titel: „Zeit zum Handeln“.   Sie sollte grundlegende Entwicklungen der Umweltbedingungen und ihre Auswirkungen auf die Zukunft der Menschheit bis zum Jahr 2000 bestimmen.

Der Spiegel schrieb bereits am 28.09.1981; das Buch sei “spannender als jeder Thriller”, es handele “nüchtern und sachlich vom langsamen Untergang unserer Welt”.

Der WDR resümierte: “Die Apokalypse ist ausrechenbar geworden.”

Überbevölkerung, Artensterben, Kriege aufgrund schwindender Ressourcen, Flüchtlingsströme in die „reichen Länder“, Hunger, Rodung der Wälder, Energieknappheit, Luftverschmutzung durch zu hohen CO² Ausstoß, und schlussendlich der Kollaps aufgrund der Erderwärmung.

Wir haben noch ein Original und damit man einmal einen Vergleich anstellen kann, habe ich es in Relation zu einem guten alten Butterkeks in Szene gesetzt.

Außerdem gibt es immer wieder Berichte zu diesem außerordentlich dicken Handbuch, wie bereits 2014 im Deutschlandfunk.

Angefügt finden sie unsere Broschüre zum B+E Klimapaket 2020 mit Rechenbeispielen für Neubau und Sanierung.

6. Juli Klimapaket zum Anfassen in Diez

Auch wenn das hier noch nicht danach aussieht, ABER ab dem 6. Juli können Sie unsere Produkte aus dem B+E Klimapaket 2020 anfassen. Vereinbaren Sie einen Termin in unserem neuen Showroom in 65582 Diez, Wilhelmstraße 13.

Dort finden sie alle Produkte unserer Partner:

InVENTer
Die inVENTer GmbH aus Löberschütz ist der führende Hersteller von dezentralen Lüftungssystemen mit Wärmerückgewinnung in Deutschland.

+ SOLARWATT
Die SOLARWATT GmbH aus Dresden, ist der einzige Systemanbieter in Europa, der alle wichtigen Photovoltaik-Komponenten anbietet. Mit SOLARWATT wird der gesamte Energiefluss von der Gewinnung auf dem Dach bis zum Verbrauch in Ihrem Haushalt optimal an Ihre Bedürfnisse angepasst.

+ Redwell
1998 begann alles in einer Garage mit Infrarot-Heizelementen. 2000 entstand die Zusammenarbeit mit dem Institut für ökologische Chemie am GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit in München und 2002 beginnt die Produktion eines serienfertigen Heizelementes mit zwei Mitarbeitern. Heute ist Redwell ein weltweit erfolgreiches Markenprodukt und der Redwell Store Wiesbaden ist in unsere Werkgemeinschaft Bauen+Energie integriert.

+ Best
Seit 30 Jahren produziert Best Deckenstrahlplatten, Warm- und Heißwasser-Heizsysteme sowie die stille Kühlung von der Decke. Der Einsatz von Deckenstrahlplatten ist besonders energieeffizient und verringert somit den Ausstoß von klimaschädlichem CO².

 

Heiß begehrt: B+E Klimapaket 2020

Da die Nachfrage nach unserem Klimapaket im Live Online Training sehr groß war, haben wir hier noch einmal alles in einem Beitrag zusammengefasst und die Broschüre als PDF zum runterladen eingestellt.

KfW Förderung im Neubau

Die Mittel der KfW könnten sich dann bei 2 Wohneinheiten wie folgt belaufen:

Betrachtung als KfW 40+ (wir setzen voraus, dass eine dezentrale Lüftung mit WRG eingebaut wird)

120.000,00 €Pro förderfähiger Wohneinheit
240.000,00 €Kreditsumme
- 60.000,00 €Tilgungszuschuss 25%
180.000,00 €Zurück zu zahlende Darlehnssumme

Das B+E Klimapaket 2020

6.000,00 €Kosten der Baubegleitung durch den Energieberater
- 3.000,00 €Zuschuss zur Baubegleitung KfW Programm 431
3.000,00 €Effektive Kosten
7.500,00 €Infrarotheizung von Redwell, Lieferung + Montage über B+E
2.500,00 €Warm-Wasser WP 300l, wird mit der Heizung von B+E geliefert und angeschlossen
15.700,00 €PV Anlage 4,8 kwp mit Batteriesp., SOLARWATT über B+E*
3.200,00 €Aufpreis 4 kWp nur größere PV Fläche, SOLARWATT über B+E
- 45.000,00 €Heizung zur Warmwassererzeugung fällt weg
- 76.300,00 €Minderkosten KfW 40+

*Mindestanforderung der KfW ist zu empfehlen, Batteriespeicher bleibt bei 4,8 kwp

Fazit: es würde sich also sogar schon lohnen, ohne den KfW 40+ Zuschuss!!!

 

 „Sanieren zum Nulltarif“

Die energetische Komplettsanierung eines Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung von 1971, mit einer Wohnfläche von  ca. 180 qm,  12 x 10 m  in 1 ½ geschossiger Bauweise bestehend aus:
+ Fassadendämmung
Neue Dacheindeckung mit Dämmung
Neue Fenster und neue Haustür
Dämmung des unteren Abschluss inkl. neuer Bodenbeläge (Kellerdecke bzw. Bodenplatte)
PV Anlage
Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
Infrarotheizung
Warmwasserwärmepumpe
Neue Bäder

Kosten ca..
240.000,00 € 

–  96.000,00 € durch KfW-Förderung
– 40.000,00 € steuerlichen Vorteil
= 104.000,00 €

– 190.000,00 € Brennstoffkosteneinsparung über die nächsten 30 Jahre, bei einer Teuerungsrate von nur 4% für Strom

Durch den Abzug dieser Summe haben sie mit uns nicht nur zum „Nulltarif“ saniert sondern auch noch einen erheblichen Gewinn erzielt! Somit belaufen sich die Kosten für die Sanierung: auf MINUS  86.000,00 €  und zusätzlich haben sie einen erheblichen Beitrag zur CO2 Einsparung geleistet!

Die CO2 Einsparung nach einer Komplettsanierung und einer Nutzungsdauer von 30 Jahren liegen bei ca. 417.270,00 kg. Ihr Beitrag zum Klimaschutz ist somit eine Einsparung von 417 Tonnen CO2!

“Das ist so viel CO2 wie mein PKW, Peugeot 508 SW Diesel, verbrauchen würde wenn er 64 mal die Erde umrunden würde, wozu er 4.750 Tage non stopp fahren müsste, also rund 13 Jahre ohne Unterlass!”

Joachim Schrader, Gebäudeenergieberater B+E

KfW Effizienzhaus 70 – Sportverein TSG Idar-Oberstein

Das Sportheim wird energetisch saniert aufgrund unserer Energieberatung zum KfW Effizienzhaus 70 und ist damit um 30% besser als ein Neubau.

Das Sportheim ist ein Nichtwohngebäude und wurde mit dem Förderprogramm 219/220 Energieeffizient Bauen + Sanieren für Kommunale und soziale Infrastruktur gefördert, mit einem zinsgünstigen Darlehn und einen Tilgungszuschuss von 27,5 % auf die Darlehnssumme.

Das Gebäude erhält von der Werkgemeinschaft BAUEN+ENERGIE folgende Leistungen:

+ Energieberatung:
EneV Nachweis Nichtwohngebäude nach DIN 18599/KfW Mittelbeantragung

+ PV Anlage:
21,73 kWp mit 9,6 kwh Batteriespeicher und Solarmanager von SOLARWATT

+ Infrarotheizungen:
REDWELL

+ Lüftungsanlage:
inVENTer

Warum noch auf fossile Energien setzen?

“Die Welt hängt am Öl wie der Junkie an der Nadel. Doch ohne die Welt ist auch das Öl nichts mehr wert. Das zeigte sich Ende April, als der Ölpreis ins Negative rutschte. Die Ölspeicher sind weltweit randvoll, viele Produzenten ringen mit der Abschaltung ihrer Anlagen. Das schwarze Gold aus der Tiefe braucht gerade niemand, weil die Welt stillsteht.”

Susanne Götze

 

Wir nehmen uns die Worte von Dr. Susanne Götze zu Herzen und bauen klimaneutral und werden später keine fossilen Energien benötigen. Hier montieren wir eine PV-Anlage von Solarwatt.

Infrarotheizungen – die effizienteste Art des Heizens

Die wissenschaftliche Studie der HTWG Konstanz, die in Kooperation mit der Redwell Manufaktur GmbH die grundlegende Fragestellung ob Infrarotheizsysteme ökologisch und ökonomisch eine Alternative zur Wärmepumpe sind, erforschte wurde endlich vom Bundesministerium freigegeben!

Vorneweg das für uns nicht überraschende Resultat:
In Kombination mit einer PV-Anlage sind Redwell-Infrarotheizungen die effizientesten und ökologischsten Heizungen.

Hier finden Sie die Studie und weitere Informationen.

+ Abschlussbericht Forschungsprojekt “IR Bau”
+ Zusammenfassung Forschungsprojekt “IR Bau”

Ein Kinderspiel für BEST

Kühlen. Heizen. Akustik. Licht. Design.
Alles vereint; in EINEM Medium.  Für alle Bau- und Lebenslagen. Hier wunderbar dokumentiert an einem Kindergarten.

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