Abwarten und Tee trinken war gestern!

Wir finden den Artikel…
„Warum „Aber China!“ und „Deutschland alleine kann nicht die Welt retten“ keine guten Argumente sind“…

von „Graslutscher“ einfach so genial, dass wir darauf Aufmerksam machen möchten und seine Schlussworte zitieren:

„Man kann gerne das Pariser Abkommen als solches kritisieren, aber jetzt unseren Teil nicht einzuhalten wäre nicht nur ein Bruch mit einem internationalen Abkommen, sondern auch ein sehr schlechtes Beispiel für andere Länder. Nein, Deutschland muss und kann die Welt nicht allein retten. Vielmehr muss die ganze Welt sich selbst retten, und Deutschland ist nun mal ein Teil dieser Welt. Ein ziemlich reicher Teil mit einer großen Verantwortung… Fangen wir wieder an, auch so zu handeln.“

Genau dieser Gedanke ist auch unser Ansatz an jedem neuen Tag. Unser Antrieb + unsere Motivation.
Wir sind ein Team aus Energieberatern, Ingenieuren, Planern, Handwerkern, Individualisten, Kreativen + Designverliebten. Uns allen ist die Erhaltung der Natur, der Umgang mit Ressourcen + unsere Ökobilanz ein Herzensanliegen. Deshalb ist uns Klimaschutz im Neubau und der Sanierung seit den 1990er Jahren so wichtig.

Nun aber zum versprochenen, kurzweiligen aber hoffentlich anhaftenden Artikel!

 

inVENTer + Flutopfer

LUFT ist unser wichtigstes Lebensmittel + wir LIEBEN frische LUFT!

Das Unternehmen inVENTer steht seit 1999 für dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung.

Seit JULI steht im Hause inVENTer das Angebot an alle Betroffenen  Privatkunden, ihre Lüftungsanlage bzw. kaputte Bauteile zu ersetzen, deren Wohnort sich im Katastrophengebiet befindet. ZUSÄTZLICH hat sich die Geschäftsleitung nun dazu entschieden, auch Neuinvestitionen mit Adresse im betroffenen Überflutungsgebiet zu sponsern.

Sie erhalten also bis auf Widerruf 20 % bei Bestellungen für den Wiederaufbau oder die Neubeschaffung im betroffenen Gebiet über unsere WERKSVERTRETUNG auf die netto Preisliste von inVENTer! Unser TEAM der WERKGEMEINSCHAFT B+E steht Ihnen mit Beratung, Konzepten, Planungen + Montage vor Ort gern zur Verfügung.

Wie beeinflusst der Klimawandel die Wasserkraft?

Diese Frage stellt sich die Generation Z in ihrem Projekt “WASSERKRAFT”

Der Klimawandel beeinflusst uns alle, auch die Wasserkraft. Experten rechnen damit, dass in naher Zukunft die Stromerzeugung durch Wasserkraft um 4 % singt. In ferner Zukunft könnten es sogar ​15%​ werden.
In Deutschland stehen die meisten Kraftwerke an neun großen Flüssen, dies ist ein Problem, da Wasserkraft sehr empfindlich auf Veränderungen im Wasserspiegel reagiert. Darum schwankt die Produktion der Werke meistens zwischen bis zu 9% PLUS bei Hochwasser aber auch 9% MINUS bei Niedrigwasser.

Das Schmelzen der Gletscher verändert die Leistung der Wasserkraftwerke. In der Schweiz wurde seit 1980​ 1,4 Terawattstunden Strom mehr erzeugt. Allerdings singt die Leistung der Wasserkraft deutschlandweit, doch um dem entgegenzuwirken, kann Deutschland noch mehr tun. Denn Deutschland hat noch Potential im Bezug auf Wasserkraft.

Wasserkraft hat viele Vorteile, sie ist unabhängig von Wind und Wetter anders als Windkraft oder Solarenergie. Zudem ist sie eine erneuerbare Energie da bei der Nutzung kaum CO2 ausgestoßen wird und Wasser keine fossile Energiequelle ist, also nicht aufgebraucht werden kann.

Außerdem dienen einige Formen der Wasserkraft als Hochwasserschutz oder machen Flüsse besser schiffbar. Allerdings können Staudämme auch Hochwasser auslösen und so Lebensräume für Menschen und Tiere zerstören. Das kann für beide Parteien problematisch sein. Menschen müssen umgesiedelt werden und der Grundwasserhaushalt kann gestört werden. Teilweise wird ein ganzer Tierbestand in einer Region dadurch ausgelöscht, da die natürlichen Gewässer zerstört werden. Es müssen Alternativen für die Tiere gebaut werden, wie z.B. Fischtreppen. Extreme Zerstörungen gibt es aber nur bei großen Wasserkraftwerken wie zum Beispiel Itaipú in Brasilien, Paraguay  oder bei der aktuell größten Talsperre der Welt in China, Drei Schluchten.
Wassermühlen in kleinen Flüssen hingegen haben kaum Einfluss auf die Umwelt.

PROJEKT-TEAM: Ida Roß, Annabell Bruer, Florentine Sommer

Extremwetter

Wie Deutschland sich gegen die Klimarisiken wappnen sollte.

Nach einer neuen Analyse von 25 Bundesbehörden, zeigen sich schon jetzt die Folgen der Erderwärmung in Deutschland, Sie fordern: Straßen, Städte und Landwirtschaft müssen sich anpassen – so schnell wie möglich.

Die KINDER der Generation GOLF…

… sind die Generation Z, oder Gen Z

Der Generation Z, im Englischen auch Zoomer, werden überwiegend diejenigen zugerechnet, die zwischen 1997 und 2012 zur Welt gekommen sind.

Das Z lässt viel Raum für Interpretationen.
+ Z wie … hineingeboren in das digitale Zeitalter
+ Z wie … Zoom, sie können noch nicht laufen aber wissen, dass sie mit Zwei Fingern auf dem iPad das Bild größer Zoomen können
+ Z wie … kein Weg mehr Zurück
+ Z wie … Zukunft
+ Z wie … Zeigefinger auf uns, die Generation GOLF, die viel zu viel CO2 aus dem Auspuff des Diesel Golfs geblasen hat, auf der Suche nach der großen Freiheit.

Jetzt hat diese Generation mit dem Zeigefinger auf unser Klimaschutzgesetz gezeigt!

Neun junge Menschen haben vom Bundesverfassungsgericht Recht bekommen mit ihrer Beschwerde gegen das deutsche Klimaschutzgesetz.

+ Luisa Neubauer (24 Jahre) ist Deutschlands bekannteste Klimaaktivistin und Mitbegründerin der deutschen Fridays-for-Future-Bewegung. Die Geographiestudentin gehört der Generation an, die in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts mit dramatischen Auswirkungen der Klimakrise konfrontiert sein wird.

+ Lueke Recktenwald (19 Jahre) ist Schüler und Kläger im People’s Climate Case gegen die Europäische Union . Seine Familie ist seit vier Generationen auf der Nordseeinsel Langeoog zu Hause und betreibt ein Hotel und ein Restaurant. Lueke spürt schon jetzt die Auswirkungen des Klimawandels.

+ Die vier Geschwister  Backsen. Hannes (18 Jahre), Sophie (22 Jahre), Jakob (16 Jahre) und Paul (21 Jahre) stammen von der Nordseeinsel Pellworm und möchten auch in Zukunft dort leben. Ihr Hof Edenswarf ist ein Familienbetrieb aus dem 17. Jahrhundert und soll eines Tages von ihnen übernommen werden.

+ Die beiden Geschwister Johannes (30 Jahre) und Franziska (28 Jahre) Blohm sollen einmal den traditionsreichen Obsthof ihres Vaters im Alten Land bei Hamburg übernehmen. Doch ob der Jahrhunderte alte Hof die kommenden Generationen überdauert, steht immer mehr in Frage.

+ Lucas Lütke Schwienhorst (33 Jahre) bewirtschaftet das Gut Ogrosen in der Gemeinde Vetschau im Süden Brandenburgs. Die fortschreitende Klimakrise gefährdet das Einkommen und das Eigentum von Lucas und seiner Familie – heute schon und für zukünftige Generationen noch mehr.

Die Kläger wurden dabei von großen Umweltschutzorganisationen, dem BUND, Germanwatch, Greenpeace, der Deutschen Umwelthilfe, dem Solarenergie-Förderverein Deutschland und Protect the Planet unterstützt. Diese können nicht selbst klagen, weil dies nur Menschen dürfen, die unmittelbar in eigenen Grundrechten betroffen sind.

29. April 2021 der Erfolg in der Klimaklage!

Das Bundesverfassungsrecht bestätigt der jungen Generation eine Verletzung ihrer Freiheitsrechte und erklärt, dass das Bundes-Klimaschutzgesetz aus ihrer Sicht zu kurz greift. Die Karlsruher Richter verpflichteten den Gesetzgeber, bis Ende kommenden Jahres die Reduktionsziele für Treibhausgasemissionen für die Zeit nach 2030 näher zu regeln.

+ Z wie … Zeit
Zeit ist ein verdammt knappes Gut in diesen Zeiten und deswegen ist es höchste Zeit die Zukunft der Generation Z zu regeln!

Dies hat uns dazu bewegt das Klimapaket auch nach Draussen zu erweitern. In öffentliche Plätze bis hin in unsere privaten Rückzugsoasen. Unsere Gärten, Terrassen, Balkone. Wir stellen Ihnen daher unser B+E KLIMAPAKET outdoor vor: klimaneutral. nachhaltig. grün.

KfW Zuschüsse für Ladestation

Seit dem 24. November 2020 gibt es KfW Zuschüsse zur Installation neuer Ladestationen für Elektroautos!

900,00 Euro Zuschuss vergibt die KfW für den Kauf von Ladestationen. Erklärtes Ziel laut KfW ist es, Privatpersonen zu motivieren, auf elektrisch betriebene Fahrzeuge umzusteigen.

Der Bund koppelt die Förderung an vier Voraussetzungen:

+ 1. Die Ladeleistung darf nicht mehr als elf Kilowatt betragen.
+ 2. Die Ladestationen müssen intelligent vernetzt sein.
+ 3. Die bezuschusste Wallbox darf nicht öffentlich zugänglich sein und nur privat genutzt werden.
+ 4. Der Ladestrom darf nur zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien stammen.

Der Ökostrom kann zum Beispiel aus einer Photovoltaikanlage bezogen werden, die in unserem B+E KLIMAPAKET enthalten ist.

Wer kann den Zuschuss für Ladestationen beantragen + auf was muss man achten?

Antragsberechtigt für das Förderprogramm sind folgende Gruppen:
+ Bauträger
+ Privatpersonen
+ Wohneigentümergemeinschaften
+ Wohnungsgenossenschaften
+ Wohnungsunternehmen.

Der Zuschuss muss vor Beginn des Vorhabens im KfW Zuschussportal beantragt werden!

Beim Kauf einer Ladestation in Verbindung mit Ihrer PV Anlage über unsere Werkgemeinschaft BAUEN+ENERGIE, kümmern wir uns für Sie darum!

Neubau der Klostergaststätte in Maria Laach

Maria Laach war, ist und wird ein Ort der Begegnung sein. Die Hotellerie mit Gastflügel und Seehotel, das gastronomische Angebot und insbesondere die Klostergaststätte übernehmen dabei eine zentrale Rolle. Die bisherige Klostergaststätte jedoch wurde zuletzt 1990 umgebaut und entspricht nicht mehr dem Wunsch nach zeitgemäßer Gastfreundschaft eines Klosters. Aus diesem Grund hat der Konvent der Abtei bereits 2019 ein umfangreiches Investitionsprogramm beschlossen. Der Auftakt von mehreren Renovierungsmaßnahmen ist der Neubau der Klostergaststätte.

„Mitten in der Corona-Pandemie ein umfangreiches Investitionsprogramm zu starten ist Risiko und Chance zugleich. Aber wir wollen ganz bewusst ein Zeichen setzen und damit die Zukunft von Maria Laach – wirtschaftlich und ideell – sichern. Mit dem Neubau der Klostergaststätte machen wir den ersten Schritt. Auch die Revitalisierung des Seehotels ist dabei ein weiterer wichtiger Baustein, um im nächsten Jahr mit Schwung aus der Krise zu treten“, sagt Philipp Lohse, Geschäftsführer der Benediktinerabtei.

Wir konnten hier durch unsere Energieberatung eine Einsparung von 90% der Brennstoffkosten zur geplanten Haustechnik vor unserer Beratung erwirken. Entgegen der ursprünglichen  Planung wird nun nicht mehr auf fossile Energieträger gesetzt,  sondern auf Wärmepumpentechnik + die Erzeugung regenerativer Energie auf dem Dach der Klostergaststätte. Das ist nachhaltiger Umweltschutz im Baugewerbe. Die  Klostergaststätte wird nicht nur Klimaneutral, sondern sogar rund 1/3 mehr Strom klimaneutral produzieren, als an Energie verbraucht werden wird. Anstelle des zunächst  geplanten CO2 Ausstoßes von rund 20 Tonnen per anno ein großer Erfolg! Durch diese schnelle Entscheidung der Abtei Leitung  fällt nun für die Klostegaststätte keine CO2 Steuer ab 2021 an. Dies alleine hätte bis zum Jahr 2025 über 5.000,00€ gekostet.

Durch unsere Gebäudeenergieberatung wurde aus der geplanten Hotelsanierung eine energetische Sanierung des Seehotels, mit KfW Mitteln in Millionenhöhe!

UND – Wir konnten hier den CO2 Ausstoß und die Brennstoffkosten um rund 70% reduzieren! 

Fazit:  KLIMASCHUTZ ist sogar ein Gewinn für Inventoren!

Klimaschutz ist ein Menschenrecht

Dies ist die Überschrift eines Artikels im Gebäude Energieberater vom 1. Dezember 2020.

Interessant + eindringlich wird hier von Roda Verheyen (Anwältin) beim Herbstforum beschrieben, wie sie die Klimaziele bei Gericht durchsetzen will.

Die vielen verkauften und verbauten B+E Klimapakete 2020 zeigen einmal mehr, dass wir mit dieser konsequenten, klimaneutralen Taktik goldrichtig liegen. Wir wollen nicht den grünen Zeigefinger heben. Es geht schlicht und ergreifend um die EXISTENZ unseres Planeten, unserer Nachkommen und um die Liebe zur Natur. Deshalb ist uns KLIMASCHUTZ am Bau eine Herzensanliegen, wie Sie auch wunderbar in dem Kurzfilm über Joachim Schrader sehen können.

Gas wird 2021 teuer. Der CO2 Preis kommt. Jetzt umstellen auf das B+E Klimapaket!

Die CO2 Steuer für 2021 ist beschlossen! Was ist Ziel der CO2 Abgabe? Was bedeutet das in Zahlen und Fakten und welche Alternativen gibt es?

Das Ziel ist, die globale Erwärmung + die Versauerung der Meere zu verringern. Deshalb kündigen Versorger massive Erhöhungen der Gaspreise an! Insgesamt 277 Gasgrundversorger kündigen Preiserhöhungen um bis zu 8% an! Ab Januar 2021 sorgt die Gaspreiserhöhung durchschnittlich für eine Mehrbelastung von rund 100 Euro jährlich für Gas pro Musterhaushalt.

Dann werden pro Tonne Kohlendioxid (CO2) 25 Euro fällig. Bis zum Jahr 2025 steigt der CO2-Preis schrittweise auf 55 Euro je Tonne an. Die Mehrkosten für einen Musterhaushalt liegen dann bereits bei 262 Euro jährlich.

Die ALTERNATIVE?

Steigen Sie mit unseren B+E  Klimapaketen auf selbst erzeugten Strom um! Vermeiden Sie gänzlich fossile Energieträger als Wärmeerzeuger + sparen Sie damit sogar noch viel Geld.

Wir zeigen Ihnen dass Umweltschutz sich nicht nur ethisch lohnt, sondern auch finanziell und zwar nicht nur bei den Folgekosten, sondern auch durch hohe Zuschüsse vom Staat.

Bäume statt Kekse und Kaffee

Für jeden Architekten + Planer, der am 29. Oktober 2020 am Live Online Training teilnimmt, haben wir einen Baum gepflanzt. Melden Sie sich noch heute an!

49°59’16.9″N6°22’02.3″E

Das sind die Koordinaten für unsere frisch gepflanzten Bäume in Utscheid in der Südeifel bei Bitburg.

Sören Brüntgens, Gründer von PLANT-MY-TREE®, in grüner Latzhose  auf dem frisch eingezäunten Waldstück verteilt heiße Würstchen und natürlich Bitburger Stubis. Frühstückspause und kleine Plauderstunde. Sören Brüntgens kaufte sich 2007 in Remscheid ein 2 ha großes Grundstück und pflanzte dort seine ersten 2.000 Bäume. Er tat es für sich, um seine Umweltsünden wieder gut zu machen und weil das Thema Klimawandel ihm unter den Nägeln brannte. Er war Bauunternehmer und erzählte eines Tages einem Kunden von seiner Baumpflanzung, darauf drückte der Kunde ihm 100,- EURO in die Hand und sagte “Pflanzen Sie bitte auch 10 Bäume für mich mit bei der nächsten Pflanzung.” Und so war die Idee zu PLANT-MY-TREE® geboren.

Seit diesem nebligen  13. Oktober 2020 sind die kleinen gepflanzten Bäume von BAUEN+ENERGIE ein Teil dieser Umweltinitiative und es wird ein nachhaltiger Wald entstehen mit einem großen Artenreichtum.

Ein ausführliches Interview zu dem Projekt PLANT-MY-TREE® lesen Sie hier.

Tief unten im Heizungskeller schläft sie ihren Dornröschenschlaf…

… die klimafreundliche Wärmepumpe.

Getrieben von den Nachwehen der Studie 2000 verbaue ich, Joachim Schrader, Gebäudeenergieberater seit nun mehr zwanzig Jahren klimafreundliche Wärmepumpen. Im Geiste der Generation Golf war ich immer GRÜN und wollte auch den Rest der Welt davon überzeugen, dass ein Wandel in der Wärmeerzeugung stattfinden muss um den Klimawandel zu stoppen! Heute, trotz Fridays for Future, dem Klimapaket der Bundesregierung und dem Ausstieg aus der Kernenergie dringt die Energiewende viel zu langsam in den deutschen Heizungskeller vor.

Bereits vor 20 Jahren haben wir als Bauteam schon Wärmepumpen und Hybridgeräte (Lüftung Wärmepumpentechnik) wie die LWA 300 + LWZ 303 von Stiebel Eltron im STANDARD verbaut und nicht etwa als Sondermodul gegen Aufpreis. Ich als Energieberater kann es immer noch nicht fassen, dass heute immer noch Wärmeerzeuger mit fossilen Brennstoffen wie Gas und Heizöl überhaupt verbaut werden! Dankbar um Mitstreiter im Geiste habe ich folgende Interviews von mir bekannten, geschätzten, angesehenen + erfolgreichen Geschäftsführern aus der Branche gelesen.

Kai Schiefelbein, einer von zwei Geschäftsführern des Heizungskonzerns Stiebel Eltron ist gut im Geschäft, die Umsatzzahlen steigen. Dennoch macht er sich Sorgen und betonte in einem Interview mit dem Handelsblatt „Wenn sich nicht bald etwas ändert, sieht es in zehn Jahren düster aus für die deutsche Heizungsbranche. Mittlerweile weiß zwar jeder, dass wir Millionen Wärmepumpen brauchen, um unsere Klimaziele zu erreichen. Aber solange Öl und Gas billiger sind als Strom, werden sich Wärmepumpen nicht durchsetzen“

Mit einem umweltfreundlichen Heizsystem nutzt man anstatt fossiler Rohstoffe wie Kohle, Öl und Gas, Wärme aus der Umgebungsluft, der Erde oder dem Grundwasser. Die Wärmepumpe funktioniert wie ein umgekehrter Kühlschrank. Bei der Wärmepumpe wird einem Kältemittel die Wärme aus der Umgebung zugeführt und verdampft. Diese Wärme wird als gebundene Energie an den Heizwasserkreislauf abgegeben. Das Kältemittel verflüssigt sich, und der Kreislauf beginnt von Neuem.

Wird die Wärmepumpe mit grünem Strom angetrieben, dann ist auch das Heizsystem komplett klimaneutral. Deswegen sind Wärmepumpen neben Bioenergie und Solarthermie ein unverzichtbarer Bestandteil der Energiewende. Sie sind ressourcenschonend und einfach zu installieren. Wärmepumpen können mühelos fossile Heizsysteme ersetzen.

Leider bremsen hohe Stromkosten diese Technologie. Im Vergleich zu Frankreich, wo innerhalb der Europäischen Union die meisten Wärmepumpen verkauft werden, zahlen die Deutschen fast doppelt so viel für ihren Strom.

Matthias Deutsch von der Denkfabrik Agora Energiewende sagt: „2019 wurden 80.000 Wärmepumpen verkauft. Wir müssten aber jedes Jahr etwa 250.000 bis 500.000 verkaufen, um auf Zielkurs für die Klimaneutralität 2050 zu kommen.“

„Noch sind wir auf dem Markt vorn mit dabei, aber wie schnell eine solide Wettbewerbssituation verloren gehen kann, hat der Niedergang der deutschen Solarindustrie vor gut zehn Jahren drastisch vor Augen geführt“, mahnt Schiefelbein.

Auch der Rest der heimischen Hersteller investiert mittlerweile kräftig in die Wärmepumpentechnologie. Vaillant, Viessmann, Bosch-Buderus und andere haben erkannt, dass in dem Verkauf und der Installation von Öl- und Gasheizungen in der Zukunft nicht mehr das Hauptgeschäft liegen wird.

„Der Anteil an Wärmepumpentechnologie am gesamten Produktumsatz liegt heute bei rund zehn Prozent. Die Tendenz ist stark steigend“, sagt Vaillant-Chef Tillmann von Schroeter dem Handelsblatt. „Das Klimaschutzpotenzial, das in deutschen Kellern schlummert, ist riesig.“

Auch Frank Voßloh, Deutschlandchef des Heizungsriesen Viessmann sagt: „Die Wärmewende in Deutschland ist auf einem guten Weg. Aber insgesamt noch viel zu langsam.“

Lassen sie uns nicht warten!

Mit einer Wärmepumpe können sie nahezu klimaneutral heizen. Der CO2 Preis pro Tonne wird weiter steigen; ab 2025 auf 55 Euro und dann ist die Wärmepumpe ohnehin preislich wettbewerbsfähig zu fossilen Heizmöglichkeiten.

Dies sind die Zitate meiner geschätzten Mitstreiter. Wir als Werkgemeinschaft außerhalb der Industrie können uns erlauben noch einen Schritt weiter zu gehen. Wir bauen KfW 40+ Standards komplett klimaneutral.  Durch das Weglassen der wasserführenden Heizung, ist dies sogar kostengünstiger als nur geradeso mit fossilen Energieträgern den EnEV Standard zu erreichen.

Mein Team und ich beraten sie gerne, denn energetisch neutral Leben war schon IMMER unser Ziel! Wir, die Generation Golf!

Zusammenarbeit mit der Hauck & Partner GmbH

In Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Hauck & Partner, Herrn Wolfgang Hauck haben wir bereits seit 2011 hier in Wiesbaden einige KfW Effizienzhäuser realisieren können. Begonnen hat dies 2011 mit dem Projekt in der Bingertstraße 19, hier stellte sich die Frage, wie man mit herkömmlichen Haustechniken wie einer Brennwerttherme und Solarthermieanlage dennoch ein Effizienzhaus Standard erreichen kann. Damals haben wir erstmalig Herrn Hauck die inVENTer Lüftung vorgestellt. Das Gebäude konnte dann sogar ohne eine Solarthermieanlage zusammen mit einer Brennwertherme den KfW 70 Standard erreichen. Dies war ein erheblicher Mehrwert für Herrn Hauck und eine Einsparung und so konnten wir schon 2011 das erste KfW 70 Gebäude mit Herrn Hauck realisieren. Das war die Bingertstraße 19.

In den darauffolgenden Jahren konnten mit Herrn Wolfgang Hauck noch weitere Projekte auch in der Bingertstraße realisiert werden. Der KfW Standard verbesserte sich zunehmend, sodass wir in den letzten beiden Jahren die Bingertstraße 74 und auch die Virchow Straße 5 als KfW Effizienz Gebäude 55 abschließen konnten. Bei den hier gezeigten Ansichten kann man deutlich auch die inVENTer Wetterschutzhauben auf den Fassaden erkennen. Wir empfinden diese nicht als störend, sondern eher als Bestandteil einer modernen Haustechnik.

Die moderne Haustechnik ist sicherlich auch das Stichwort für das aktuelle Projekt von Hauck & Partner welches in der Johann-Sebastian-Bach Straße, auch hier in Wiesbaden am Sonnenberg, gerade entsteht. Sie sehen hier die Drohnenaufnahme vom bereits fertigen Rohbau. Dieses Gebäude wird ein nahezu klimaneutrales Mehrfamilienhaus mit drei Wohneinheiten. Diese drei Wohneinheiten erstrecken sich jeweils über eine Etage des gesamten Gebäudes. Die Haustechnik in diesem Gebäude besteht grundlegend um den KfW 40+ Standard zu erreichen, mit einer eigenen Stromerzeugung, einer PV-Anlage auf dem Dach, sowie eines Batteriespeichers. Zusätzlich haben wir auch hier natürlich wieder eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung integriert, der Firma inVENTer, sowie eine effiziente Haustechnik im Bereich Heizung und Warmwasser eingesetzt, als Wärmepumpentechnik. Dadurch erreichen wir mit diesem Gebäude einen Primärenergiebedarf von nur 2 kWh pro m² im Jahr. Die Produktion der PV-Anlage ist sogar höher als der Endenergieverbrauch für Heizung und Warmwasser und damit ist defacto in der Klimabilanz dieses Gebäude Klimaneutral. Die Erwerber der drei Wohneinheiten können pro Wohneinheit 120.000€ Zins günstig von der KfW erhalten, mit einem Tilgungszuschuss von bis zu 30.000€. Das bedeutet das insgesamt hier ein Zuschuss von 90.000€ für dieses Gebäude von der KfW gezahlt werden kann. Durch die Verwendung der Photovoltaik Anlage auf dem Dach wird hier schon im Standard jeweils bei den PKW-Stellplätzen in der Tiefgarage eine Stromzapfsäule für Elektroautos installiert und die Firma Hauck & Partner hat soweit ich weiß auch noch eine der drei Wohnungen im Vertrieb. Wen es interessiert, der kann sich gerne noch an uns wenden.

Energetische Sanierung der Pöntermühle

In traumhafter Waldlage zwischen Maria Laach in der Vulkaneifel und Andernach am Rhein steht dieses altes Mühlenanwesen, hier sehen sie eins der Nebengebäude, die zur Pöntermühle gehören.

Das Haupthaus die eigentliche Mühle wurde bereits 2009 mit KfW-Mitteln erfolgreich saniert, natürlich auch damals schon mit den Einbau von dezentraler Lüftung von inVENTer.

Dieses Nebengebäude, vier ehemalige Garagen, haben wir 2019 zum KfW Effizienzgebäude 40+ Gebäude um- und ausgebaut. Es ist zwar in der KfW Förderung nur ein KfW 55 Gebäude, aber nur weil bei der Sanierung kein besserer Standard gefördert wurde.

Folgende Maßnahmen wurden ausgeführt:

+ Dach und Fassade wurden mit 18 cm Holzweichfaserdämmung zusätzlich gedämmt.
+ Es wurden neue Fenster und Raffstore Lamellen zur Beschattung eingebaut.
+ Zwei Haustüren mit einem U-Wert von 0,49 von ADORO im Porsche Design kamen zur Ausführung.

Die Haustechnik besteht aus:

+ PV Anlage mit Batteriespeicher von Solarwatt
+ Dezentrale + Semizentrale Lüftungsanlage von inVENTer
+ Heizung und Kühlung mit Wärmepumpentechnik zur Kühlung wurden Unterflurkonvektoren von Kampmann eingesetzt
+ Verschiedene Smart Home Systeme zur Steuerung des Gebäudes kamen ebenfalls zum Einsatz

Der Primärenergiebedarf bei diesem Gebäude liegt nur bei 11,6 kwh/qm/a da aber auch hier die Produktion der PV Anlage insgesamt höher ist als der Bedarf an Strom für Heizung und Warmwasser sowie Lüftung ist es bilanziell Klimaneutral.

In Planung ist ein eigenes Wasserkraftwerk da die Pöntermühle an einem Bach gelegen ist und natürlich auch Wasserkraft schon historisch immer genutzt wurde, sowie der Ausbau der PV Elemente auf weitläufigem Areal, um die anderen Gebäude ebenso bilanziell Klimaneutral zu machen.

Da dies mein eigenes Objekt ist, kann ich schon einmal mitteilen, dass wir gerade planen ein weiteres Nebengebäude zu Bürogebäuden und Materiallagern auszubauen, dazu in kürze mehr in unseren Newslettern…

Ihr Joachim Schrader

Balduinstein an der Lahn

Eine Komplettsanierung einer ehemaligen Gaststätte aus dem 16. Jahrhundert  zum KfW-Effizienzhaus 55.

Als Werkgemeinschaft haben wir die Komplettsanierung zu ein Wohnhaus mit Einliegerwohnung übernommen. An diesem Beispiel zeigen wir, dass es möglich ist aus einer Ruine eine Wohnoase zu erschaffen; und das sowohl energetisch als auch wirtschaftlich rentabel + sinnvoll.

 

Das Haus stand bereits einige Jahre leer, bevor es an diesem idyllischen Ort entdeckt wurde und die Bauherrin sich in die Lage und das Haus verliebten. Bei der Besichtigung, zu der ich als Energieberater + Baufachmann geladen war, hatte ich sofort eine Vision. Die Bausubstanz war gut. Innen sah man im EG überall die alte Stadtmauer. Es roch nicht vermodert kein Schimmelbefall war vorhanden. Ein Hauptmanko, die viel zu geringe Deckenhöhe im Erdgeschoss konnte ich aus meinem Erfahrungsschatz heraus sofort ausschalten indem man die Decker über dem EG heraus nimmt und aus Erdgeschoss und 1. Obergeschoss ein hohes Wohngeschoss bildet. Ich war mir sicher: „Hier ist großes Ausbaupotential vorhanden.“ Ich sah vieles genauso vor meinem geistigen Auge, wie es nun tatsächlich geworden ist.

Das kleine Treppenhaus im DG wurde zu einem kleinen + feinen Badezimmer…
Die Decke zwischen EG + OG kam komplett raus, so entstand unten im Erdgeschoss ein Loftartiger Charakter der Wohnsituation…
Die offene Küche haben wir im Bereich des alten Eingangs und Treppenhausbereich eingefügt..
Eine neue geräumige Geschosstreppe aus Beton mit massiven Seitenwänden die den Baukörper stützten wurde eingefügt und mit alten Holzdiehlen belegt…
Hintern Haus haben wir den Hang abgetragen und durch Terrassen Rückzugsräume im Freien geschaffen…

Das Wichtigste war aber, dass durch die KFW Maßnahmen die enorme Investitionssumme von über 350.000,00 € rentabel war. Es wurde eine Lüftungsanlage mit WRG eingebaut, die Wärmepumpe für WW und Heizungsunterstützung. Um den schönen Charakter der Stadtmauer „in den Wohnraum zu holen“ wurde ein Wärmedämmverbundsystem aufgebracht.

Im Jahr 2018 hat das Projekt im landesweiten Wettbewerb der Energieagentur Rheinland Pflalz einen Sonderpreis für dieses Projekt erhalten.

 

+ PRIMÄRENERGIEBEDARF:
22,5 kWh/mВ/Jahr
+ KfW FÖRDERSUMME:
heute wäre dies 48.000 € je Wohneinheit also 96.000,00 € und 4000 € Zuschuss zur Baubegleitung.
+ ENERGETISCHER STANDARD:
KfW-Effizienzhaus 55

 

REDWELL: -10% – jetzt bestellen!

Jetzt bestellen und 10 % Sommerrabatt mitnehmen, denn das Angebot gilt nur bis zum 31.8.2020.

Tower 3IN1 räumt ab!

Wir freuen uns euch mitteilen zu dürfen, dass unser Infrarotheizsystem Tower 3IN1 bereits die 3. hochkarätige, internationale Auszeichnung erhalten hat!
Insgesamt wurde der Tower 3IN1 nun mit folgenden Preisen ausgezeichnet:
+ German Innovation Award 2020
+ Good Design 2019
+ German Design Award 2019
Ein Top-Infrarotheizsystem, welches nur wir in unserem Produktsortiment haben! 😉

Machen wir nach Corona einfach so weiter wie bisher?

„Die Welt hängt am Öl wie der Junkie an der Nadel. Doch ohne die Welt ist auch das Öl nichts mehr wert. Das zeigte sich Ende April, als der Ölpreis ins Negative rutschte. Die Ölspeicher sind weltweit randvoll, viele Produzenten ringen mit der Abschaltung ihrer Anlagen. Das schwarze Gold aus der Tiefe braucht gerade niemand, weil die Welt stillsteht.“

Spiegel Artikel vom 21.4.2020

Nun also noch einmal die Frage: Machen wir so weiter?
N E I N ! 

Machen Sie auch mit !

Wir bauen schon seit

ausschließlich mit regenerativen Energien um Ressourcen zu sparen und den CO² Ausstoß zu minimieren !

Was ist unser Klimapaket?

+ Energieberatung/Fördermittel
+
PV Anlage mit Batteriespeicher fertig montiert
+
Infrarotheizungen und Warm-Wasserwärmepumpen
+
dezentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
= KLIMAPAKET

Wir berechnen, konzipieren und montieren das komplette Klimapaket für Sie!  Somit haben Sie alles aus einer HAND. So  wird das Bauen mit uns günstiger als herkömmlich; und das schon ohne KfW Zuschüsse! 
Bauen oder Sanieren Sie mit uns klimaneutral!

Ihre Vorteile?

Keine künftige CO² Steuer

+ Höchst mögliche zusätzliche Förderung über die KfW
bis zu 48.000,00 €/Wohneinheit (Sanierung)
bis zu 30.000,00 € (Neubau)

 Innovation am BAU

+  Autarkie, da eigene Stromproduktion und -speicherung

Umweltbewusst Nachhaltig, da keine Brennstoffkosten

+  Reduzierter Energieberdarf durch hocheffiziente Lüftungstechnik

Wartungsfreie Heizungssysteme, da wartungsfrei mit Infrarot; deshalb auch geringere Herstellkosten. Keine Wasserschäden mehr durch Leckagen in Verteilernetz oder Heizkörper, da keine wasserführende Heizungssysteme.

Inklusive Montage = alles aus einer Hand

Sie nannten uns die “Generation Golf”

In dem Buch von Illies entwirft er ein kritisches Bild seiner eigenen, zwischen 1965 und 1975 geborenen Generation. Er schreibt über Popkultur, Retro-Trends, Nostalgie und Infantilität und analysiert, wie aus den Teenagern der 1980er die Erwachsenen der 1990er werden.

Sein Fazit: Die Generation Golf möchte nicht mit den ökologischen Folgen des Wirtschaftsbooms kämpfen, sondern den Wohlstand, den ihre Elterngeneration erarbeitet hat, lediglich genießen. Sie verkörpere eine mehrheitlich unkritische, nur nach Konsum strebende „Ego-Gesellschaft“, agiere unpolitisch und sei die erste Generation, die Mode-Orientierung, Hedonismus und Markenbewusstsein zu einem Wert erhebe.

ABER

Es gab auch immer die, die nicht mit dem Strom geschwommen sind, die “ATOMKRAFT? NEIN DANKE” Aufkleber auf ihre Heckscheibe klebten und das Bestreben hatten Ressourcen schonenden,  bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Ein Heim, das nicht unser aller zu Hause, unseren Planeten, weiter belastet. Also energiesparend, nachhaltig und ökologisch zu bauen und zu sanieren.

Das war und ist das Ziel von Patricia Wadephul und Joachim Schrader, den Köpfen der Werkgemeinschaft Bauen+Energie.

Eine ihrer Bettlektüren war das Global 2000. Eine Umweltstudie, die 1977 von US-Präsident Jimmy Carter in Auftrag gegeben wurde. Sie wurde im Jahre 1980 von der US-Regierung veröffentlicht.  Die erste deutsche Ausgabe erschien 1981 unter dem Titel: „Zeit zum Handeln“.   Sie sollte grundlegende Entwicklungen der Umweltbedingungen und ihre Auswirkungen auf die Zukunft der Menschheit bis zum Jahr 2000 bestimmen.

Der Spiegel schrieb bereits am 28.09.1981; das Buch sei “spannender als jeder Thriller”, es handele “nüchtern und sachlich vom langsamen Untergang unserer Welt”.

Der WDR resümierte: “Die Apokalypse ist ausrechenbar geworden.”

Überbevölkerung, Artensterben, Kriege aufgrund schwindender Ressourcen, Flüchtlingsströme in die „reichen Länder“, Hunger, Rodung der Wälder, Energieknappheit, Luftverschmutzung durch zu hohen CO² Ausstoß, und schlussendlich der Kollaps aufgrund der Erderwärmung.

Wir haben noch ein Original und damit man einmal einen Vergleich anstellen kann, habe ich es in Relation zu einem guten alten Butterkeks in Szene gesetzt.

Außerdem gibt es immer wieder Berichte zu diesem außerordentlich dicken Handbuch, wie bereits 2014 im Deutschlandfunk.

Angefügt finden sie unsere Broschüre zum B+E Klimapaket 2020 mit Rechenbeispielen für Neubau und Sanierung.

6. Juli Klimapaket zum Anfassen in Diez

Auch wenn das hier noch nicht danach aussieht, ABER ab dem 6. Juli können Sie unsere Produkte aus dem B+E Klimapaket 2020 anfassen. Vereinbaren Sie einen Termin in unserem neuen Showroom in 65582 Diez, Wilhelmstraße 13.

Dort finden sie alle Produkte unserer Partner:

InVENTer
Die inVENTer GmbH aus Löberschütz ist der führende Hersteller von dezentralen Lüftungssystemen mit Wärmerückgewinnung in Deutschland.

+ SOLARWATT
Die SOLARWATT GmbH aus Dresden, ist der einzige Systemanbieter in Europa, der alle wichtigen Photovoltaik-Komponenten anbietet. Mit SOLARWATT wird der gesamte Energiefluss von der Gewinnung auf dem Dach bis zum Verbrauch in Ihrem Haushalt optimal an Ihre Bedürfnisse angepasst.

+ Redwell
1998 begann alles in einer Garage mit Infrarot-Heizelementen. 2000 entstand die Zusammenarbeit mit dem Institut für ökologische Chemie am GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit in München und 2002 beginnt die Produktion eines serienfertigen Heizelementes mit zwei Mitarbeitern. Heute ist Redwell ein weltweit erfolgreiches Markenprodukt und der Redwell Store Wiesbaden ist in unsere Werkgemeinschaft Bauen+Energie integriert.

+ Best
Seit 30 Jahren produziert Best Deckenstrahlplatten, Warm- und Heißwasser-Heizsysteme sowie die stille Kühlung von der Decke. Der Einsatz von Deckenstrahlplatten ist besonders energieeffizient und verringert somit den Ausstoß von klimaschädlichem CO².

 

Heiß begehrt: B+E Klimapaket 2020

Da die Nachfrage nach unserem Klimapaket im Live Online Training sehr groß war, haben wir hier noch einmal alles in einem Beitrag zusammengefasst und die Broschüre als PDF zum runterladen eingestellt.

KfW Förderung im Neubau

Die Mittel der KfW könnten sich dann bei 2 Wohneinheiten wie folgt belaufen:

Betrachtung als KfW 40+ (wir setzen voraus, dass eine dezentrale Lüftung mit WRG eingebaut wird)

120.000,00 €Pro förderfähiger Wohneinheit
240.000,00 €Kreditsumme
- 60.000,00 €Tilgungszuschuss 25%
180.000,00 €Zurück zu zahlende Darlehnssumme

Das B+E Klimapaket 2020

6.000,00 €Kosten der Baubegleitung durch den Energieberater
- 3.000,00 €Zuschuss zur Baubegleitung KfW Programm 431
3.000,00 €Effektive Kosten
7.500,00 €Infrarotheizung von Redwell, Lieferung + Montage über B+E
2.500,00 €Warm-Wasser WP 300l, wird mit der Heizung von B+E geliefert und angeschlossen
15.700,00 €PV Anlage 4,8 kwp mit Batteriesp., SOLARWATT über B+E*
3.200,00 €Aufpreis 4 kWp nur größere PV Fläche, SOLARWATT über B+E
- 45.000,00 €Heizung zur Warmwassererzeugung fällt weg
- 76.300,00 €Minderkosten KfW 40+

*Mindestanforderung der KfW ist zu empfehlen, Batteriespeicher bleibt bei 4,8 kwp

Fazit: es würde sich also sogar schon lohnen, ohne den KfW 40+ Zuschuss!!!

 

 „Sanieren zum Nulltarif“

Die energetische Komplettsanierung eines Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung von 1971, mit einer Wohnfläche von  ca. 180 qm,  12 x 10 m  in 1 ½ geschossiger Bauweise bestehend aus:
+ Fassadendämmung
Neue Dacheindeckung mit Dämmung
Neue Fenster und neue Haustür
Dämmung des unteren Abschluss inkl. neuer Bodenbeläge (Kellerdecke bzw. Bodenplatte)
PV Anlage
Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
Infrarotheizung
Warmwasserwärmepumpe
Neue Bäder

Kosten ca..
240.000,00 € 

–  96.000,00 € durch KfW-Förderung
– 40.000,00 € steuerlichen Vorteil
= 104.000,00 €

– 190.000,00 € Brennstoffkosteneinsparung über die nächsten 30 Jahre, bei einer Teuerungsrate von nur 4% für Strom

Durch den Abzug dieser Summe haben sie mit uns nicht nur zum „Nulltarif“ saniert sondern auch noch einen erheblichen Gewinn erzielt! Somit belaufen sich die Kosten für die Sanierung: auf MINUS  86.000,00 €  und zusätzlich haben sie einen erheblichen Beitrag zur CO2 Einsparung geleistet!

Die CO2 Einsparung nach einer Komplettsanierung und einer Nutzungsdauer von 30 Jahren liegen bei ca. 417.270,00 kg. Ihr Beitrag zum Klimaschutz ist somit eine Einsparung von 417 Tonnen CO2!

“Das ist so viel CO2 wie mein PKW, Peugeot 508 SW Diesel, verbrauchen würde wenn er 64 mal die Erde umrunden würde, wozu er 4.750 Tage non stopp fahren müsste, also rund 13 Jahre ohne Unterlass!”

Joachim Schrader, Gebäudeenergieberater B+E

Rückblende! Erstes Live Online Training!

LANDED! Oder auch “Cabin Attendants all doors in park!”

Da unsere Reisefreiheit doch sehr eingeschränkt ist durch Covid 19, die Kontaktbeschränkungen immer noch bestehen, haben wir das erste Live Online Seminar gestartet und das mit vollem Erfolg! Und hinzu kommt, wir haben ALLE CO2 eingespart, weil keiner von Hamburg oder München anreisen musste. Natürlich gab es für alle Teilnehmer auch ein Survival-Kit, mit einem leckeren Mandelhäuschen aus dem Cafe Bemmerer, Tee und Kaffee … denn vier Stunden wollen überstanden werden 😉

Gesendet haben wir aus den beiden Studios Wiesbaden und Löberschütz. Nach einigen arbeitsintensiven Wochen ist es uns gelungen mit vereinten Kräften ein Live Online Training zu senden mit über 200 Teilnehmern, Live Chat und Live Fragen.

Hier ein kleiner Auszug…

“Vielen Dank für den tollen Lehrgang!”

“Vielen Dank. War mal wieder sehr informativ und aufschlussreich mit guten Tips für den Umgang mit Kunden. “

“Vielen Dank! Toller Input! “

“Vielen Dank. Würde mich auch künftig über Webinare freuen.

“Vielen herzlichen Dank, an alle. Eine gelungene erste Online-Veranstaltung! Gut erklärt und praxisnah! “

 

KfW Effizienzhaus 70 – Sportverein TSG Idar-Oberstein

Das Sportheim wird energetisch saniert aufgrund unserer Energieberatung zum KfW Effizienzhaus 70 und ist damit um 30% besser als ein Neubau.

Das Sportheim ist ein Nichtwohngebäude und wurde mit dem Förderprogramm 219/220 Energieeffizient Bauen + Sanieren für Kommunale und soziale Infrastruktur gefördert, mit einem zinsgünstigen Darlehn und einen Tilgungszuschuss von 27,5 % auf die Darlehnssumme.

Das Gebäude erhält von der Werkgemeinschaft BAUEN+ENERGIE folgende Leistungen:

+ Energieberatung:
EneV Nachweis Nichtwohngebäude nach DIN 18599/KfW Mittelbeantragung

+ PV Anlage:
21,73 kWp mit 9,6 kwh Batteriespeicher und Solarmanager von SOLARWATT

+ Infrarotheizungen:
REDWELL

+ Lüftungsanlage:
inVENTer

Warum noch auf fossile Energien setzen?

“Die Welt hängt am Öl wie der Junkie an der Nadel. Doch ohne die Welt ist auch das Öl nichts mehr wert. Das zeigte sich Ende April, als der Ölpreis ins Negative rutschte. Die Ölspeicher sind weltweit randvoll, viele Produzenten ringen mit der Abschaltung ihrer Anlagen. Das schwarze Gold aus der Tiefe braucht gerade niemand, weil die Welt stillsteht.”

Susanne Götze

 

Wir nehmen uns die Worte von Dr. Susanne Götze zu Herzen und bauen klimaneutral und werden später keine fossilen Energien benötigen. Hier montieren wir eine PV-Anlage von Solarwatt.

Infrarotheizungen – die effizienteste Art des Heizens

Die wissenschaftliche Studie der HTWG Konstanz, die in Kooperation mit der Redwell Manufaktur GmbH die grundlegende Fragestellung ob Infrarotheizsysteme ökologisch und ökonomisch eine Alternative zur Wärmepumpe sind, erforschte wurde endlich vom Bundesministerium freigegeben!

Vorneweg das für uns nicht überraschende Resultat:
In Kombination mit einer PV-Anlage sind Redwell-Infrarotheizungen die effizientesten und ökologischsten Heizungen.

Hier finden Sie die Studie und weitere Informationen.

+ Abschlussbericht Forschungsprojekt “IR Bau”
+ Zusammenfassung Forschungsprojekt “IR Bau”

Ein Kinderspiel für BEST

Kühlen. Heizen. Akustik. Licht. Design.
Alles vereint; in EINEM Medium.  Für alle Bau- und Lebenslagen. Hier wunderbar dokumentiert an einem Kindergarten.

Glänzen Sie mit Ihren Projekten vor Ihren Kunden. Wir planen, berechnen, liefern + montieren für Sie!

 

Werksbesuch in Österreich

Die Redwell Manufaktur GmbH ist ein österreichisches Unternehmen mit Spezialisierung auf die Entwicklung und Produktion hochwertigster Infrarot-Heizungen. Wohlige Wärme im eleganten Design mit Heizungen von Redwell – die Marke für hochwertigste Infrarot-Heizelemente… Und deswegen haben wir uns auf die Reise begeben und unseren Partner in Österreich besucht.

INTERESSE ? Dann lassen Sie uns einen Termin vereinbaren!

 

Hier kommt die 3in1-Badlüftung mit 94% Wärme-Rückgewinnung

Tschüss Schimmel im Badezimmer!

Nach dem Duschen oder Baden lässt sich die Luft im Bad vor Wasserdampf beinahe schneiden. Wer jetzt nicht das Fenster zum Lüften öffnet, riskiert eine Schimmelbildung. Leider zieht beim Fenster öffnen mit der Luftfeuchtigkeit auch die Wärme aus dem Bad. Gerade im Winter kann dann schon nach wenigen Minuten das Bad unangenehm auskühlen. Heizkosten werden zum Fenster rausgelüftet, doch das muss nicht sein.

Die Lösung: Ihre 3in1-Badlüftung! Der iV-Twin+ mit 94 % Wärmerückgewinnung. Der iV Twin+ vereint zwei dezentrale Lüfter in einem. Mit dem doppelten Luftleitwerk, doppelten Xenion®-Ventilator und doppeltem Keramikwärmespeicher – alles konsequent vertikal getrennt, sorgt er für optimalen Feuchteschutz. 

Statt 1.399,- € jetzt nur 999,-€ (inkl. MwSt)

Während ein Ventilator Frischluft ins Bad bringt, saugt der andere zur gleichen Zeit verbrauchte Luft und Feuchtigkeit ab. Nach 70 Sekunden ändern die Ventilatoren Ihre Drehrichtung. Der Richtungswechsel sorgt dabei für die Rückgewinnung der Wärme. Denn während im Abluftmodus warme Luft die Keramik aufwärmt, wird nach 70 Sekunden die kalte Zuluft durch die Keramik mit der Abluftwärme aufgeladen. Mit einem Wärmerückgewinnungsgrad von 94 % gehört der iV Twin+ zu den effizientesten dezentralen Lüftern auf dem Markt. 

Ihr Beitrag zum Klimaschutz 

Mit dem Einsatz des iV Twin+ in Ihrem Bad reduzieren Sie den CO2-Ausstoß um ca. 60 kg pro Jahr!