Save the Date I 18. April 2023

Sichern Sie sich einen Platz an der Sonne:

+ 9:30 bis 16:00 Uhr
+ SEMINAR im ECOS Center Wiesbaden
+ THEMA: „Klimaneutrales Bauen 2.0 – Fokus: Bezahlbarer, klimafreundlicher Wohnraum – Wie?“
+
Bis zu 8 Architektenpunkte

Referent: Joachim Schrader

Förderung Klimafreundlicher Neubau (KFN)

Dass wir gerade in der Bauwirtschaft viel zur Verringerung der Umweltweinwirkungen und Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen und des Primärenergiebedarfs erreichen können, indem wir auf erneuerbare Energien setzen ist uns allen bewusst.

Aber: Wer soll das bezahlen? Vor allem bei den explodierenden Materialkosten?
Es gibt zwar nun die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude Klimafreundlicher Neubau (KFN), aber leider enthält sie nichts, was auf einen gewünschten Bau-Boom hoffen lässt.

Hier finden Sie alle Neuerungen in Kurzform. Unten haben wir dann das komplette Dokument der Haustec zum Blättern inkl. aller Förderkonditionen im Detail für Sie hinterlegt, sowie alle relevanten Rufnummern + Links, falls gewünscht.

Bitte lesen Sie unbedingt unser FAZIT und unsere LÖSUNG!

NEUBAUFÖRDERUNG „Klimafreundlicher Neubau“ (KFN) startet zum 1. März 2023!

Dies hat das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) nun bekannt gegeben.

Im Einzelnen stehen für die Förderung zum „Klimafreundlichen Neubau“ folgende KfW-Produkte zur Verfügung:
„Klimafreundlicher Neubau Wohngebäude – private Selbstnutzung“ (297)
„Klimafreundlicher Neubau Wohngebäude“ (298)
„Klimafreundlicher Neubau Nichtwohngebäude“ (299)
„Klimafreundlicher Neubau Wohngebäude – Kommunen“ (498)
„Klimafreundlicher Neubau Nichtwohngebäude – Kommunen“ (499)

Bei der Neubauförderung werden folgende Gesichtspunkte betrachtet, bzw. sind Voraussetzung:
Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen im Lebenszyklus
Verringerung des Primärenergiebedarfs in der Betriebsphase
Erhöhung des Einsatzes erneuerbarer Energien unter Einhaltung von Prinzipien des nachhaltigen Bauens.

Voraussetzungen zur Förderung
Investoren und Ersterwerber von neu errichteten, förderfähigen Wohngebäuden bzw. Wohneinheiten und Nichtwohngebäuden sind Antragsberechtigt.
Neubau und Ersterwerb – innerhalb von 12 Monaten nach Bauabnahme gemäß § 640 BGB – von Wohngebäuden und Nichtwohngebäuden.

Anforderung/Förderstufen
Klimafreundliches Wohngebäude/Nichtwohngebäude:
Erfüllt Anforderungen ans Treibhauspotenzial, nachzuweisen unter Anwendung der Methode der Lebenszyklusanalyse (LCA)
Entspricht Standard-Effizienzhaus 40/Effizienzgebäude 40 (EH 40/EG 40)
Darf keinen Wärmeerzeuger aus fossiler Energiequelle oder Biomasse aufweisen

Klimafreundliches Wohngebäude/Nichtwohngebäude – mit QNG (Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude):
Erfüllt die vorstehend genannten Anforderungen und verfügt zudem über eine Nachhaltigkeitszertifizierung laut dem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude PLUS (QNG PLUS) oder PREMIUM (QNG PREMIUM)

Nichtwohngebäude:
Die Voraussetzung für die Beantragung eines Klimafreundlichen Nichtwohngebäudes ist das Vorliegen QNG für den jeweiligen Gebäudetyp

Förderhöchstbeträge

Kredit Wohngebäude:
Klimafreundliches Wohngebäude: bis zu 100.000 Euro pro Wohneinheit
Klimafreundliches Wohngebäude – mit QNG: bis zu 150.000 Euro pro Wohneinheit

Kredit Nichtwohngebäude:
Klimafreundliches Nichtwohngebäude: bis zu 2.000 Euro pro Quadratmeter Nettogrundfläche, maximal 10 Millionen Euro pro Vorhaben
Klimafreundliches Nichtwohngebäude – mit QNG: bis zu 3.000 Euro pro Quadratmeter Nettogrundfläche, maximal 15 Millionen Euro pro Vorhaben

Zuschuss
Kommunen erhalten NUR Zuschüsse, keine Kredite

Wohngebäude
Klimafreundliches Wohngebäude: bis zu 100.000 Euro pro Wohneinheit/Zuschusssatz 5,0 %
Klimafreundliches Wohngebäude mit QNG: bis zu 150.000 Euro pro Wohneinheit/Zuschusssatz 12,5 %

Nichtwohngebäude
Klimafreundliches Nichtwohngebäude: bis zu 2.000 Euro pro Quadratmeter Nettogrundfläche, maximal 10 Millionen Euro pro Vorhaben/Zuschusssatz 5,0%
Klimafreundliches Nichtwohngebäude mit QNG: bis zu 3.000 Euro pro Quadratmeter Nettogrundfläche, maximal 15 Millionen Euro pro Vorhaben/Zuschusssatz 12,5 %

Förderfähige Kosten:

Gefördert werden die Baukosten (Bruttokosten) inklusive der technischen Anlagen, sowie die Kosten für die Fachplanung, Baubegleitung und Nachhaltigkeitszertifizierung. Der Kaufpreis für Grundstücke ist nicht beinhaltet.

Antragstellung:

Sowohl der Kreditantrag als auch der Zuschussantrag ist vor Vorhabenbeginn zu stellen.

Wichtiges/Änderungen:

Die Einbindung eines Energieeffizienz-Experten:in oder eines Energieeffizienz-Experten/Nachhaltigkeits-Beratenden ist Voraussetzung

Ab 23.2.2023 wird das Online-Prüftool für die Erstellung der BzA bzw. die gBzA-Anwendung für die Erstellung der gBzA auf das neue Produkt „Klimafreundlicher Neubau“ umgestellt.

Diese Anforderungen müssen geprüft und bestätigt werden:
Energetischer Standard eines Effizienzhauses/-gebäudes 40 für Neubauten
Anforderungen an die Treibhausgasemissionen im Gebäudelebenszyklus gemäß dem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude PLUS (QNG-PLUS)
Merkblatt inklusive der Anlage „Technische Mindestanforderungen“

 

Die Werkgemeinschaft Bauen+Energie ist eine der Zertifizierungsstellen und weitere finden Sie hier :

www.nachhaltigesbauen.de

Sie haben Fragen zum QNG?
Hier finden Sie Antworten:

Informationsportal Nachhaltiges Bauen des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB)

QNG-Hotline:
030/257679435 (Montag bis Donnerstag 9:00 bis 13:00 Uhr )

QNG-Kontaktformular

KfW-Infocenter:
0800 539 9002 ( Montag bis Freitag von 08.00-18.00 Uhr )

KfW-Kontaktseite

Oder ganz einfach + persönlich:
Schicken Sie Ihr Projekt an planung@bauen-energie.info und Herr Joachim Schrader, Herr Dominik Weitzel oder Frau Dilara Aydin kümmern sich um Ihr Anliegen.

Unser Fazit:

„Viel Lärm um Nichts“ Die Förderungen im Neubau sind wenig attraktiv und niedrig gedeckelt. Zudem entfallen die 50% Zuschuss für die Dienstleistungen des Energieberaters für Berechnungen und das neue Gütesiegel on top.

Aber: Das ist kein Grund zur Resignation. Wir müssen nachhaltig handeln. Und es lohnt sich auch auf allen Ebenen. Denn mit den steigenden Energiekosten sind wir noch nicht am Limit. „Deutschlands Stadtwerke erwarten eine Verdoppelung der Gas- und Stromtarife für Endkunden“, so Ingbert Liebing, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der kommunalen Unternehmen (VKU).

Wir haben mit unseren B+E Klimapaketen, alles um den explodierenden Baukosten die Stirn zu bieten!

Wir helfen Ihnen Ihre Projekte nachhaltig, klimaneutral UND wirtschaftlich zu realisieren; mit und ohne Förderung!

Denn mit unseren B+E Klimapaketen ist Bauen und Sanieren sogar kostengünstiger als herkömmlich!

Lassen Sie uns mit einem gemeinsamen Pilotprojekt starten. Schicken Sie uns Ihr Projekt an:

planung@bauen-energie.info

* Alle Angaben ohne Gewähr

Unabhänging mit der REDWELL-Infrarotheizung

DIE zukunftsorientierte Alternative zu Öl + Gas!

Erfahren sie mehr in unserem Blog, warum Infrarotheizungen eine Alternative zu Öl und Gas sind.

Zudem gibt es eine Vielzahl von Objekten in tollem Design für sämtliche Räume + Aufgabenstellungen. Ob als Spiegel, Bild, Objekt, Musikbox, Lampe, Tafel, Handtuchheizung oder Flachheizkörper, in jedem Fall sind unsere Heizungen:
+ Wärmend
+ Funktional
+ Wohltuend
+ Platzsparend
+ Unaufdringlich
+ Umweltfreundlich
+ Individuell
+ Energiesparend
+ Portabel

Machen Sie sich selbst ein Bild:

Wir beraten Sie gerne!

Zurück in Wiesbaden

Die Vögel zwitschern es von den Dächern …

… ab dem 1. April 2023 sind wir zurück in Wiesbaden! Zwar nicht über den Dächern von Paris, aber im 6. Stock, direkt neben dem neobarocken Hauptbahnhof, im Nizza des Nordens.

Der Wiesbadener Hauptbahnhof wurde 1906 nach Plänen von Fritz Klingholz mit aufwändigen neobarocken Formen errichtet. Die damalige Weltkurstadt hatte somit ein repräsentatives Gebäude erhalten und bot auch dem alljährlich anreisenden Kaiser Wilhelm II. einen würdigen Empfang.

Und die Herzen der Designverliebten werden höher schlagen, denn wissen Sie was?  Unsere neue „Heimat“ hat 2020 einen Architektur Award gewonnen, den International Architecture Awards 2020.

Wir freuen uns Sie künftig im 6. Stock des One Central Wiesbaden, zwischen Liliencare + Hauptbahnhof gelegen, begrüßen zu dürfen. Sie finden unser neues Büro:

+ Klingholzstr. 7
+ 65189 Wiesbaden
+ 6. Stock

Parkplätze sind im Einkaufszentrum Lilli oder rund um den Hauptbahnhof vorhanden.

Neuer Partner der Werkgemeinschaft B+E

Traumhaus AG, Wiesbaden

Seit 30 Jahren plant + realisiert die TRAUMHAUS AG jährlich rund 500 attraktive Wohneinheiten.

Ich erinnere mich an den Seminartag im Oktober 2019 mit über 40 Architekten + Planern. Hierbei kam es zu einem ersten persönlichen Gespräch zwischen Frau Julia Thamm (stellv. Vertriebsleitung Traumhaus AG) und mir. Sie war absolut begeistert vom neu präsentierten B+E Klimapaket und hat im Nachgang der Geschäftsführung von Traumhaus Bericht erstattet.

Heute, mehr als 3 Jahre später, gibt es Verträge zwischen der Werkgemeinschaft Bauen+Energie und der Traumhaus AG zum B+E Klimapaket. Die ersten Projekte starten gerade.

Mit Freude bedanken wir uns bei allen Beteiligten von der Projektierung bis zum Vorstand für diesen Weg in eine gemeinsame Zukunft.

Nachhaltigkeit + Klimaschutz in Verbindung mit Wirtschaftlichkeit im Standard war die Hausaufgabe und ist nun auch bei der Traumhaus AG zum erklärten Ziel geworden!

In der vergangenen Woche durften wir den Vertrieb vor Ort schulen und unser B+E Klimapaket in den Bemusterungsräumen der Traumhaus AG in Wiesbaden präsentieren.

Glückwunsch zur richtigen Entscheidung Pro Klimaschutz!

Kein Gebäude ohne mechanische Lüftung mit WRG

Manchmal dauert es lange, bis ein Same aufgeht und Wichtigkeiten umgesetzt werden!

Seit den 90-ern predige ich regelrecht in der Architekten-Szene + Baubranche die Wichtigkeit von kontrollierten Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung in Verbindung mit Gebäudedichte + regenerativer Haustechnik zur CO2-Minimierung!

Es macht mich froh und zufrieden, dass nun 25 Jahre später, unser gelebter Wahlspruch:
„Kein Gebäude ohne mechanische Lüftung mit WRG“
zur Pflicht in der EE-Klasse bei den Förderkriterien zur Erneuerbaren Energie Klasse (EE-Klasse) deklariert wird!

Ich zitiere:

Die EE-Klasse wird ab einem EE-Anteil von 65 % erreicht (bisher: 55 %).

In der EE-Klasse ist der Einsatz einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung verpflichtend. Dabei können zentrale, dezentrale und Mischformen aus zentralen und dezentralen Lüftungsanlagen zur Anwendung kommen. Für EH/EG Denkmal sowie niedrig beheizte Zonen in Effizienzgebäuden gelten gesonderte Regelungen.

Gern bin ich mit meinem TEAM wie gewohnt für Sie da, um das Optimum an Ökologie + Ökonomie individuell auf Ihr Projekt abgestimmt + in Verbindung mit den passenden Fördermittel zu erarbeiten.

Joachim Schrader

Voraussichtliche Förderungen ab 2023*

Allgemeine Änderungen:

+ Neubauförderung 40 NH bleibt bis zum 28.2.2023 bestehen
Ab 1.3.2023 gibt es neue Richtlinien BEG Neubau, Zuständigkeit liegt dann beim Bauministerium (BMWSB) und nicht mehr beim BMWK
+ Unterscheidung zwischen Effizienhäuser wird aufgehoben (Wohngebäude/Nicht-Wohngebäude)
+ Bei Eigenleistung werden Materialkosten gefördert. EE-Experte muss fachgerechte Durchführung bescheinigen
+ Für Kommunen max. Kumulierung der Förderung bis zu 90%
+ Zahlungsnachweise (Kontoauszüge) müssen vorliegen

Förderung Effizienzhäuser (BEG WG, BEG NWG)

+ WPB- (Worst-Performing-Building) Bonus wird auf 10% angehoben für EH 70/55/40 + EE
+ Serielle Sanierung bekommt einen Bonus von 15% (genauer Ablauf noch unbekannt)
+ Für EE-Klasse muss 65% erneuerbarer Energien erreicht werden. WRG aus Lüftung wird nun auch berücksichtigt.
+ Für EE-Klasse ist eine Lüftungsanlage mit WRG nun Pflicht
+ NH-Klasse nun auch bei Sanierung möglich
+ Alle EH müssen NT-Ready sein (Niedertemperatur-Ready = Vorlauftemp. < 55°)
+ PV-Anlage über EH nicht mehr förderfähig
+ Ab 01.01.2024 müssen LWWP-Außengerät 5dB unter der Ökodesign-Verordnung liegen. Ab 01.01.2026 10dB niedriger)
Ab Anfang 2030 dürfen Wärmepumpen nur noch natürliche Kältemittel verwenden.

Förderstufen
Sanierung
Kredit ab 1.1.2023
Standardförderung
Tilgungszuschuss
Zinsvorteil
maximal
Max. Fördersatz
(inkl. Zinsvorteil)
+EH/EG Denkmal5%15%25%
+EH 85 (nur WG)5%15%25%
+EH/EG 7010%15%40%
+EH/EG 5515%15%60%
+EH/EG 4020%15%65%
Förderstufen
Sanierung
Kredit ab 1.1.2023
Boni
EE-Klasse oder
NH-Klasse
Boni
WPB
Boni
SerSan
+EH/EG Denkmal5%--
+EH 85 (nur WG)5%--
+EH/EG 705%10 % (nur 70 EE)-
+EH/EG 555%10%15%
+EH/EG 405%10%15%

Förderung Einzelmaßnahme (BEG EM)

+ Mindestinvestitionsvolumen = 5000€, bei Heizungsoptimierung = 1000€
+ Förderung Brennstoffzelle = 25% (ggf. +10% Austausch-Bonus)
+ Förderung Wärmepumpe oder Biomasseanlage nur wenn danach das Gebäude mindestens 65% aus erneuerbaren Energien beheizt wird
+ Heizlastberechnung und hydraulischer Abgleich nach Verfahren B erforderlich
+ Eine Konnektivität muss hergestellt werden zu Heizungsgerät wenn möglich
+ Förderung Heizungsoptimierung nur noch bei WG bis 5 WE und NWG bis 1000m², zudem keine Förderung bei Heizungsanlage mit fossilem Energieträger und alter als 20 Jahre

Änderungen Heiztechnik

+ Biomasseanlage nur noch förderfähig, wenn mit Solarthermieanlage kombiniert
+ Wärmepumpen müssen eine Jahresarbeitszahl von mindestens 3,0 erreichen
+ Wärmenetze haben keine Technische Anforderung für EE-Anteil oder Primärenergiebedarf, der EE-Anteil wird immer pauschal mit 65% erfüllt
+ Förderung für Anschluss an Wärmenetz steigt auf 30%

Einzelmaßnahmen
Zuschuss ab 1.1.2023
ZuschussiSFP-Bonus
+Solarthermie25%-
+Biomasse10%-
+Wärmepumpe25%-
+Brennstoffzellenheizung25%-
+Innovative Heizungstechnik25%-
+Errichtung Gebäudenetz30%-
+Errichtung Gebäudenetz
Biomasse
20%-
+Gebäudenetzanschluss25%-
+Wärmenetzanschluss30%-
+Gebäudehülle15%5%
+Anlagentechnik15%5%
+Heizungsoptimierung15%5%
Einzelmaßnahmen
Zuschuss ab 1.1.2023
Heizungs-
tausch
WärmepumpeMax. Fördersatz
+Solarthermie10%-35%
+Biomasse10%-20%
+Wärmepumpe10%5%40%
+Brennstoffzellenheizung10%-35%
+Innovative Heizungstechnik10%-35%
+Errichtung Gebäudenetz--30%
+Errichtung Gebäudenetz
Biomasse
--20%
+Gebäudenetzanschluss10%-35%
+Wärmenetzanschluss10%-40%
+Gebäudehülle--20%
+Anlagentechnik--20%
+Heizungsoptimierung--20%

 

Es wird nur ein Teil der geplanten Änderungen aufgeführt, für genaueres kann zusätzlich unter den aufgeführten Links nachgelesen werden werden:

+ Ökozentrum NRW

Energie Fachberater

*Stand November 2022. Alle Angaben ohne Gewähr.

3 – 2 – 1 – Mannheim

Am Ufer des Rheins, in urbaner Industrieumgebung, liegt das Speicher7 Hotel. In historischen Mauern bietet es einen besonderen Rahmen für Tagungen, Seminare und Events.

Jedes Haus erzählt eine Geschichte. Diese hier handelt von einem alten Getreidespeicher der zu neuem Leben erweckt wurde, der dazu einlädt anzudocken in einem Hafen, der den Blick in die Ferne und auf das Wasser freigibt.

Gerade die Kombination aus Industrie, Moderne und Geschichte – aus Hotel, Bar und Business-Location – lassen eine einzigartige Atmosphäre entstehen. Wir tagen mit Ihnen in einem 240qm großen LOFT im 3. Obergeschoss auf der Konferenzebene mit ausladenden Panoramafenstern zum Fluss atemberaubendemBlick auf Rhein, Hafen und Umland.

Architektenseminar mit bis zu 8 Fortbildungspunkten
Thema: „Klimaneutrale Konzepte im Neubau + der Sanierung“

+ Ab 9:30 Uhr laden wir Sie herzlich zu einem Begrüßungs-Frühstück ein,  um gestärkt in den Seminartag zu starten.
+ Mittags gibt es dann in der Bar und bei gutem Wetter auf den Terrassen am Ufer des Rheins ein 2 Gänge Menü; auch für Veganer:innen oder Vegetarier:innen.
+ 16:30 Uhr endet unser gemeinsamer Tag mit sicherlich viel neuem Input und Ideen für neue gemeinsame Projekte!

Das genaue Programm mit Themen finden Sie hier.

 

Energieeffizient Sanieren – Fördermittel beantragen + langfristig sparen!

Aber wie kommen Bauherren in den Genuss von Fördermitteln?

Es gibt 2 Möglichkeiten

1. Energie­effizienz-Stufe

Durch eine energetische Sanierung muss eine bestimmte Energie­effizienz-Stufe erfüllt werden. Hierbei gilt, je kleiner die Kenn­zahl Ihrer Effizienz­haus-Stufe ist, desto weniger Energie verbraucht die Immobilie.

2. Einzelmaßnahmen für mehr Energieeffizienz:

+ Fassadendämmung und Sonnenschutz
+ Dachdämmung
+ Kellerdeckendämmung
+ Fenster erneuern und Sonnenschutz
+ Heizung austauschen
+ Lüftungsanlage einbauen oder erneuern
+ Photovoltaik-Anlage einbauen
+ Solarthermie-Anlage einbauen

Egal für welchen Weg Sie sich entscheiden, zu Beginn steht immer eine ganzheitliche Energieberatung! Erst danach wird klar, ob nun Energieeffizienzhaus und welche Stufe, oder Einzelmaßnahmen, und welche.

Warum ist die Einhaltung dieser Reihenfolge so wichtig und der Weg mit uns?

Wir betrachten Gebäude immer ganzheitlich. Das bedeutet, wir starten immer zunächst mit einer klassischen Energieberatung. Wenn sich nach dieser Beratung herausstellt, dass tatsächlich nur Einzelmaßnahmen beantragt werden sollen, erledigen wir dies natürlich für unsere Kunden. Sogar die Kosten dieser Energieberatung werden mit 50% gefördert.

Warum haben wir uns dazu entschieden, ausschließlich diesen Weg mit unseren Kunden zu gehen?

Weil nur so immer sichergestellt ist, dass durch die beantragten Maßnahmen keine Bauschäden verursacht werden oder der erhoffte Energiespareffekt gar nicht eintrifft.

Klassisches Beispiel: Fenstertausch

Gerade beim Fenstertausch muss natürlich auch die Situation zum Feuchteschutz betrachtet werden (Thema DIN 1946/6 -Feuchteschutz in Wohnräumen), damit es nach der Maßnahme nicht zu Schimmel, oder schlechter Raumluft kommt.

KLIMANEUTRALES Sanieren ist wirtschaftlich rentabel + UNSERE VERANTWORTUNG

Sie  haben vor, Ihr Haus, Ihre Wohnung energetisch zu optimieren? Oder haben Sie gerade eine alte Immo­bilie gekauft? Dann lohnt es sich energe­tisch zu sanieren und dafür Förder­mittel zu beantragen und damit auch einen Anteil zur Klimaneutralität zu leisten. Hier finden Sie einige Beispiele für klimaneutrale Sanierungen.

An Mailand kommst du nicht vorbei …

Und so war es dann auch. Auf dem Weg zum Meer mussten wir einen Zwischenstopp einlegen in Mailand, der führenden Kultur-, Medien- und Modemetropole Italiens.

Auf meiner Wunschliste stand das Bosco Verticale was übersetzt vertikaler oder senkrechter Wald bedeutet. Das sind begrünte Zwillingstürme die von dem italienischen Architekten Stefano Boeri und seinen Partnern des Architekturbüros Boeri Studio, Gianandrea Barreca und Giovanni La Varra entworfen wurden. Von 2008 bis 2013 wurden die beiden Wohngebäude errichtet und im Oktober 2014 fertiggestellt. Sie sind 110 und 80 m hoch und absolut beeindruckend.

Hinzu kommt die beiden Gebäude liegen an einem neu konzipierten Park, der die Vision eines urbanen Naherholungsgebietes Wirklichkeit werden lässt. Jeder der sich schon einmal Pläne für eine Innerstädtische Planung angesehen hat wird merken, dass hier aus einer CAD Zeichnung Realität geworden ist.

Der Park und die beiden Wohntürme tragen gleichzeitig dazu bei, die Biodiversität in der Großstadt Mailand zu verbessern. Mit der Bepflanzung der Türme wurden neue Lebens- und Nahrungsräume für Insekten und Vögel geschaffen. Durch die Bäume und Pflanzen an der Fassade soll das Mikroklima in den Wohnungen und auf den Balkonen verbessert werden. Die Pflanzen sollen ebenso Lärm, Staub und Hitze mildern und somit die Lebensqualität der Bewohner verbessern.

Bepflanzt wurden die Zwillingstürme mit etwa 900 Bäumen und  2000 weiteren Pflanzen. Die Bäume waren bei der Pflanzung bereits zwischen 3 und 9 m hoch. Wären die Bäume eines der Hochhäuser in einer Ebene gepflanzt worden, hätte dies eine bepflanzte Waldfläche von 7000 m² ergeben. Die Bepflanzung der Fassade mithilfe von Kränen dauerte fast ein Jahr.

Für die Pflege der Pflanzen wurde auf dem Dach ein Kran für pflegerische Maßnahmen an den Pflanzungen installiert, von dem sich drei angestellte Gärtner abseilen. Sie kümmern sich von außen um die Pflege und beschneiden vier Mal im Jahr die Pflanzen. Die Bewässerung erfolgt durch ein Schlauchsystem, das Wasser aus einem Becken im Keller, in dem das Brauchwasser der Häuser gesammelt wird, auf die Terrassen befördert.

Ein Artikel in der AD hat anschließend den Blick in das Innere des grünen Wolkenkratzer in Mailand ermöglicht.

Deswegen sage ich Ihnen … Bist du in Mailand, kommst du an Bosco Verticale nicht vorbei 😉

InVENTer Connect Schulung in Andernach

Heute haben wir die Schulbank gedrückt …

Sowohl aus dem Bereich Vertrieb + Auftragsabwicklung , als auch Energieberatung + Montage/Inbetriebnahme waren unsere Mitarbeiter dankbar für die Intensivschulung zum inVENTer Connect.

Herr Mark Scheuermann, Mitarbeiter seit der Stunde „Null“ bei inVENTer aus dem Bereich Entwicklung + Technik konnte natürlich auch alle anderen Fragen zu Sonderlösungen oder anderen Herausforderungen bei Planungen oder auf der Baustelle beantworten.

Außerdem war es schön, einmal wieder persönlich in Austausch zu treten.

Unser Herzliches DANKESCHÖN an Dich, lieber Mark! Besonders auch für Dein immer erfrischend freundliches + unkompliziertes Wesen!

Lösung für KfW Gebäudeförderung steht

Wiederaufnahme der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) für alle Anträge, die bis einschließlich 23.1.2022 gestellt wurden

Die aktuelle Mitteilung der KfW vom 1.2.2022 lautet wie folgt:

++Die Bundesministerien für Wirtschaft und Klima­schutz, für Wohnen, Stadt­entwicklung und Bau­wesen sowie der Finanzen haben informiert, dass sie gemeinsam ein Vorgehen zur Bundes­förderung für effiziente Gebäude (BEG) beschlossen haben.

Demnach wird für alle Anträge, die bis einschließlich 23.1.2022 gestellt wurden, die Bearbeitung wieder aufgenommen.

Das bedeutet konkret:

+ Haben Sie bzw. bei Förder­krediten Ihre Bank einen Antrag bis einschließlich 23.1.2022 bei der KfW gestellt? Dann nehmen wir die Bearbeitung dieses Antrages in Kürze wieder auf. Dies kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Wir bitten Sie um Geduld.

Haben Sie bzw. bei Förderkrediten Ihre Bank einen Antrag gestellt und bereits eine Zusage erhalten? Dann ist die Förderung für Sie reserviert.

    • Ihren Kredit zahlen wir aus, sobald Ihre Bank den Kredit bei uns abruft.
    • Ihren Investitionszuschuss zahlen wir aus, sobald Sie die Einhaltung der Förder­voraussetzungen nachweisen.
    • Ihren Tilgungszuschuss (bei Förder­krediten) verrechnen wir mit der Darlehens­schuld, sobald Sie die Einhaltung der Förder­voraussetzungen nachweisen.

Über einen Neustart der BEG sind wir in enger Abstimmung mit dem Bundes­ministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.

Sie können keine Anträge mehr zur Förderung der Effizienz­haus-Stufe 55 / Effizienz­gebäude Stufe 55 (einschließlich Erneuerbare-Energien-Klasse und Nachhaltig­keits-Klasse) im Neubau stellen. +++

Die Pressemitteilung der Bundesministerien für Wirtschaft und Klima­schutz, für Wohnen, Stadt­entwicklung und Bau­wesen sowie der Finanzen finden Sie hier.

 

Die gute Nachricht HEUTE:

Klimaneutrales Bauen ist weiterhin günstiger als herkömmliches Bauen + Sanieren!

Liebe Kundinnen + Kunden,

wir sind genauso überrascht worden wie Sie, von dieser unfassbaren und nicht angekündigten Entscheidung über die BEG Förderung:

Ab dem 24. Januar 2022 können zunächst keine neuen Anträge für Fördermittel für die KfW-Programme in der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gestellt werden. Dies gilt für alle drei KfW-Programmbereiche: Effizienzhaus /Effizienzgebäude 55 im Neubau (EH/EG55), Effizienzhaus /Effizienzgebäude 40 im Neubau (EH/EG40), Energetische Sanierung. Die BEG-Förderprogramme der BAFA laufen unverändert weiter.

Die KfW-Förderung für energetische Sanierungen wird wieder aufgenommen, sobald entsprechende Haushaltsmittel bereitgestellt sind.

Die Förderung für Effizienzhaus/Effizienzgebäude 55 im Neubau (EH/EG55) wird endgültig eingestellt, d.h. das bisher für den 31.1.2022 vorgesehene Auslaufen des Programms wird auf den 24.1.2022 vorgezogen. Es werden keine neuen Anträge mehr angenommen.

Über die Zukunft der Neubauförderung für EH40-Neubauten wird vor dem Hintergrund der zur Verfügung stehenden Mittel im Energie- und Klimafonds und der Mittelbedarfe anderer Programme durch die Bundesregierung zügig entschieden. 

Ebenso wird zügig über den Umgang mit den bereits eingegangenen, aber noch nicht beschiedenen EH55- und EH40-Anträgen entschieden. Auch für diese Anträge reichen derzeit die bereitgestellten KfW-Mittel nicht aus. Gegebenenfalls kann für diese eingegangenen Anträge ein Angebot zinsverbilligter Kredite der KfW zur Verfügung gestellt werden, das wird jetzt geprüft.

Leider wissen wir momentan auch nicht mehr, als in dieser offiziellen Mitteilung steht. Wir gehen aber davon aus, dass kurzfristig neue Mittel zur Verfügung gestellt werden. Das war die schlechte Nachricht von gestern.

Die gute Nachricht von heute lautet:
„Klimaneutrales Bauen ist weiterhin günstiger als herkömmliches Bauen + Sanieren!“

Häuser mit unserem B+E Klimapaket sind nicht nur klimaneutral, sondern produzieren mehr Energie als sie für ihre Haustechnik benötigen!

Jetzt heißt es erst einmal Ruhe bewahren und Durchatmen, denn unser Motiv, der Klimaschutz, bleibt unser wichtigstes Ziel + unsere Verantwortung in der Bauwirtschaft, dass es zu erreichen gilt. Hierfür stehen wir Ihnen mit unserer Erfahrung gern zur Seite.

Mit zuversichtlichen Grüßen

Ihr Joachim Schrader

Wir unterstützen mit Infrarotheizungen die Flut-Opfer

Gemeinsam gegen die Folgen der Flut!

+ Um Hochwasser-Opfer schnell und unbürokratisch zu unterstützen, räumen wir Betroffenen einen Preisnachlass von 20 % beim Kauf einer Infrarotheizung ein. Die Aktion gilt für die gesamte WE-LINE (weiß) und für Bestellungen ab dem 1. September 2021.

+ Wir bieten unsere Bildheizung von Redwell mit Motiven von Stephan Maria Glöckner an. Sie erhalten 15 % Sonderrabatt + 100,- Euro/Bildheizung gehen an den Künstler.

Infrarotheizungen im Sinne der Energiewende

Ein aktueller Artikel aus der „Haustec“ zum Thema Infrarotheizung kommt zu dem Fazit:

„Schlussendlich kann man sagen, dass Direktstromheizungen unter bestimmten Randbedingungen – insbesondere bei Gebäuden mit geringem Wärmeumsatz – eine sinnvolle Lösung für die zukünftige Wärmeversorgung von Gebäuden sein können. Wird das eingesparte Kapital verbindlich zur regenerativen Stromerzeugung verwendet, können sie auch einen Beitrag zur Transformation der Energieversorgung im Sinne der Energiewende leisten.“

Genau das tun wir mit unserem Klimapaket:

+ Stark reduzierter Wärmebedarf, durch eine sehr gedämmte Gebäudehülle (KfW 40)

+ Eine maximale Wärmerückgewinnung durch die dezentrale Lüftung von inVENTer.
In unserem Klimapaket kommen wir auf 9-13 Watt Heizwärmebedarf/qm,  somit haben wir sogar einen geringeren Wärmebedarf für die Heizung als ein Passivhaus (hier ist die Vorgabe < 15 Watt/ qm/anno)

+ PV Anlage mit Batteriespeicher zur regenerativen Stromerzeugung

+ Warmwasser Wärmepumpen zur regenerativen Erzeugung des Warmwasserbedarfs

+ Die restliche geringe Menge an Heizenergie wird mit der Infrarot Heizung von Redwell abgedeckt

Mit unseren Klimapaketen leisten wir einen Beitrag zur Energiewende und zum klimaneutralen Bauen. Hinzu kommt eine maximale Förderung vom Staat:  beim Neubau 37.500,00 Zuschuss je Wohneinheit und 75.000,00 € bei der Sanierung je WE.

Machen wir nach Corona einfach so weiter wie bisher?

„Die Welt hängt am Öl wie der Junkie an der Nadel. Doch ohne die Welt ist auch das Öl nichts mehr wert. Das zeigte sich Ende April, als der Ölpreis ins Negative rutschte. Die Ölspeicher sind weltweit randvoll, viele Produzenten ringen mit der Abschaltung ihrer Anlagen. Das schwarze Gold aus der Tiefe braucht gerade niemand, weil die Welt stillsteht.“

Spiegel Artikel vom 21.4.2020

Nun also noch einmal die Frage: Machen wir so weiter?
N E I N ! 

Machen Sie auch mit !

Wir bauen schon seit

ausschließlich mit regenerativen Energien um Ressourcen zu sparen und den CO² Ausstoß zu minimieren !

Was ist unser Klimapaket?

+ Energieberatung/Fördermittel
+
PV Anlage mit Batteriespeicher fertig montiert
+
Infrarotheizungen und Warm-Wasserwärmepumpen
+
dezentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
= KLIMAPAKET

Wir berechnen, konzipieren und montieren das komplette Klimapaket für Sie!  Somit haben Sie alles aus einer HAND. So  wird das Bauen mit uns günstiger als herkömmlich; und das schon ohne KfW Zuschüsse! 
Bauen oder Sanieren Sie mit uns klimaneutral!

Ihre Vorteile?

Keine künftige CO² Steuer

+ Höchst mögliche zusätzliche Förderung über die KfW
bis zu 48.000,00 €/Wohneinheit (Sanierung)
bis zu 30.000,00 € (Neubau)

 Innovation am BAU

+  Autarkie, da eigene Stromproduktion und -speicherung

Umweltbewusst Nachhaltig, da keine Brennstoffkosten

+  Reduzierter Energieberdarf durch hocheffiziente Lüftungstechnik

Wartungsfreie Heizungssysteme, da wartungsfrei mit Infrarot; deshalb auch geringere Herstellkosten. Keine Wasserschäden mehr durch Leckagen in Verteilernetz oder Heizkörper, da keine wasserführende Heizungssysteme.

Inklusive Montage = alles aus einer Hand

Heiß begehrt: B+E Klimapaket 2020

Da die Nachfrage nach unserem Klimapaket im Live Online Training sehr groß war, haben wir hier noch einmal alles in einem Beitrag zusammengefasst und die Broschüre als PDF zum runterladen eingestellt.

KfW Förderung im Neubau

Die Mittel der KfW könnten sich dann bei 2 Wohneinheiten wie folgt belaufen:

Betrachtung als KfW 40+ (wir setzen voraus, dass eine dezentrale Lüftung mit WRG eingebaut wird)

120.000,00 €Pro förderfähiger Wohneinheit
240.000,00 €Kreditsumme
- 60.000,00 €Tilgungszuschuss 25%
180.000,00 €Zurück zu zahlende Darlehnssumme

Das B+E Klimapaket 2020

6.000,00 €Kosten der Baubegleitung durch den Energieberater
- 3.000,00 €Zuschuss zur Baubegleitung KfW Programm 431
3.000,00 €Effektive Kosten
7.500,00 €Infrarotheizung von Redwell, Lieferung + Montage über B+E
2.500,00 €Warm-Wasser WP 300l, wird mit der Heizung von B+E geliefert und angeschlossen
15.700,00 €PV Anlage 4,8 kwp mit Batteriesp., SOLARWATT über B+E*
3.200,00 €Aufpreis 4 kWp nur größere PV Fläche, SOLARWATT über B+E
- 45.000,00 €Heizung zur Warmwassererzeugung fällt weg
- 76.300,00 €Minderkosten KfW 40+

*Mindestanforderung der KfW ist zu empfehlen, Batteriespeicher bleibt bei 4,8 kwp

Fazit: es würde sich also sogar schon lohnen, ohne den KfW 40+ Zuschuss!!!

 

 „Sanieren zum Nulltarif“

Die energetische Komplettsanierung eines Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung von 1971, mit einer Wohnfläche von  ca. 180 qm,  12 x 10 m  in 1 ½ geschossiger Bauweise bestehend aus:
+ Fassadendämmung
Neue Dacheindeckung mit Dämmung
Neue Fenster und neue Haustür
Dämmung des unteren Abschluss inkl. neuer Bodenbeläge (Kellerdecke bzw. Bodenplatte)
PV Anlage
Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
Infrarotheizung
Warmwasserwärmepumpe
Neue Bäder

Kosten ca..
240.000,00 € 

–  96.000,00 € durch KfW-Förderung
– 40.000,00 € steuerlichen Vorteil
= 104.000,00 €

– 190.000,00 € Brennstoffkosteneinsparung über die nächsten 30 Jahre, bei einer Teuerungsrate von nur 4% für Strom

Durch den Abzug dieser Summe haben sie mit uns nicht nur zum „Nulltarif“ saniert sondern auch noch einen erheblichen Gewinn erzielt! Somit belaufen sich die Kosten für die Sanierung: auf MINUS  86.000,00 €  und zusätzlich haben sie einen erheblichen Beitrag zur CO2 Einsparung geleistet!

Die CO2 Einsparung nach einer Komplettsanierung und einer Nutzungsdauer von 30 Jahren liegen bei ca. 417.270,00 kg. Ihr Beitrag zum Klimaschutz ist somit eine Einsparung von 417 Tonnen CO2!

„Das ist so viel CO2 wie mein PKW, Peugeot 508 SW Diesel, verbrauchen würde wenn er 64 mal die Erde umrunden würde, wozu er 4.750 Tage non stopp fahren müsste, also rund 13 Jahre ohne Unterlass!“

Joachim Schrader, Gebäudeenergieberater B+E

Klostergaststätte Maria Laach

Mit Unterstützung von BAUEN+ENERGIE entsteht ein nahezu klimaneutraler Gastronomiebetrieb auf dem Klostergelände in Maria Laach

Fries Architekten gewinnt Wettbewerb für den Neubau einer Klostergaststätte der Abtei Maria Laach.

„Unsere klare und transparente Architektur wird sich harmonisch, aber selbstbewusst in das Klosterensemble einfügen und neue Blicke auf die Abteikirche und den See freigeben. Zwischen Hotel und Gärtnerei wird neben der Klostergaststätte und integrierter Garage, ein neuer Platz zum Verweilen und zur Begegnung entstehen. Wir danken der Jury und freuen uns sehr über die Beauftragung.“

Fries Architekten Vallendar

Wir gratulieren unserem Architekten-Partner Fries, zu dem gewonnenen Wettbewerb und sind dankbar auch mit tätig sein zu dürfen !

BAUEN+ENERGIE erhält den Auftrag für das energetische Gesamtkonzept zur Klostergaststätte Maria Laach auf dem Areal der Benediktinerabtei Maria Laach.
Wir waren sofort Feuer und Flamme für dieses Herzensprojekt, da wir beide Joachim Schrader, selbst Kind aus dem Brohltal und Patricia Wadephul, gebürtig aus Andernach, hier schon als Kinder + Jugendliche viele schöne Stunden verlebt haben, ob beim Schwimmen, Schlittschuh laufen, Bootsausflügen oder bei Familienfeiern in der alten Klosterschänke.

Nach der Präsentation des Energiekonzepts für die Klostergaststätte durch Joachim Schrader vor Ort im Seehotel in Maria Laach, erhielten die Beteiligten eine Führung über das komplette Gelände.

Für Herrn Schrader war es sehr aufschlussreich zu erfahren, dass Klöster selbstversorgend sind und nicht etwa, wie landläufig angenommen, durch Kirchensteuern unterstützt werden. Von daher sind hier neben den religiösen, sozialen und kulturellen Interessen auch die wirtschaftlichen Belange von großer Bedeutung, um so den Erhalt der bedeutenden kulturellen Baudenkmäler zu sichern.

Bei der Führung, die auch die nicht öffentlichen Bereiche des Klostergeländes beinhaltete, entstanden natürlich viele weitere Ideen zu Konzepten zur energetischen Sanierung von Wohnraum und der Wiederbelebung im Moment ungenutzter Gebäude, die neben den jetzt schon zahlreich bestehenden Klosterbetrieben, wie der Kunstschmiede, der Gärtnerei, der Keramikmanufaktur, der Bildhauerei und der Buchbinderei, viel Potential bieten können.

Auch zu der in Kürze anstehenden Sanierung des See Hotels haben wir heute den Auftrag zur energetischen Konzeption + Betreuung erhalten, was uns unsagbar freut! Erste Bestandsaufnahmen hierzu beginnen dort noch in dieser Woche.

Berichte über die weitere Entwicklung der neuen Klostergaststätte und der Sanierung des Seehotels folgen… bleiben Sie gespannt!

KfW Effizienzhaus 70 – Sportverein TSG Idar-Oberstein

Das Sportheim wird energetisch saniert aufgrund unserer Energieberatung zum KfW Effizienzhaus 70 und ist damit um 30% besser als ein Neubau.

Das Sportheim ist ein Nichtwohngebäude und wurde mit dem Förderprogramm 219/220 Energieeffizient Bauen + Sanieren für Kommunale und soziale Infrastruktur gefördert, mit einem zinsgünstigen Darlehn und einen Tilgungszuschuss von 27,5 % auf die Darlehnssumme.

Das Gebäude erhält von der Werkgemeinschaft BAUEN+ENERGIE folgende Leistungen:

+ Energieberatung:
EneV Nachweis Nichtwohngebäude nach DIN 18599/KfW Mittelbeantragung

+ PV Anlage:
21,73 kWp mit 9,6 kwh Batteriespeicher und Solarmanager von SOLARWATT

+ Infrarotheizungen:
REDWELL

+ Lüftungsanlage:
inVENTer

THE HEAT IS ON…

… on the street, inside your head, on every beat… so sang es Glenn Frey 1984.

Aber wir müssen garnicht darüber singen denn wir können ihre Kunstwerke in Infrarotheizungen verwandeln. Traumhafte Bildmotive die angenehme Wärme ausstrahen! Das glauben sie nicht?

SHOWROOM in WIESBADEN eröffnet!!

Vereinbaren Sie ein persönliches Beratungsgespräch!
Was wir an Redwell so toll finden?

Redwell verbindet das Angenehme mit dem Schönen
In höchster Qualität und mit einfacher Funktion
Deutlich gesündere Raumluft, da durch den Wärmeaustausch kein Staub aufgewirbelt wird
Trockene und schimmelfreie Wände
Infrarotheizung ist die Wärme der Zukunft im energetischen Bauen + Sanieren

Es macht unser B+E Konzept RUND. Wir bauen klimaneutrale Häuser – und das sogar günstiger als in herkömmlicher Bauweise.

Die Redwell Infrarotheizung gibt Ihnen Wärme, wie sie sein soll! Konzipiert nach den neuesten ökologischen und ökonomischen Kriterien. Höchste Qualität, enorme Flexibilität und überzeugende Funktionalität zeichnen alle Heizelemente aus.

Mit dieser intelligenten Lösung von Heizungen bieten wir der individuellen Planung breiten Spielraum und machen jedes Heizelement zu einem besonderen Exemplar!

Fordern Sie jetzt Ihr Individuelles Angebot an:

APS ein Partner der B+E

Wir stellen vor:

Unser Partner APS Baugesellschaft mbH aus Vallendar.

Was wir an APS so toll finden?
+ Ingenieurtechnische Kompetenz
Individuelle Planung und Beratung
Hohen Anspruch an Wirtschaftlichkeit
Frist- und qualitätsgerechte Baudurchführung
Faire und flexible Geschäftsabwicklung

Und… jeden Tag wird von der Chefin für die ganze Belegschaft in den Büroräumen in Vallendar gekocht! Es gibt immer ein gemeinsames Essen  und  bislang wurden unsere REZEPTE mit Freude  ausprobiert ! 😊

APS Baugesellschaft mbH ist ein Baumanagementunternehmen, welches schwerpunktmäßig Bauplanung, Bauablaufplanung, Baudurchführung sowie Bauüberwachung von Rohbau- und Schlüsselfertigbauprojekten im Bereich Industrie-/Gewerbe- und Wohnungsbau sowie Umbaumaßnahmen, seit über 25 Jahren, durchführt. Die Rohbauarbeiten werden mit eigener Mannschaft und die Ausbaugewerke mit einem seit vielen Jahren eingespielten Team von leistungsstarken Nachunternehmern aus der Region getätigt.

Hier stellen wir ein Sanierungsprojekt in Koblenz vor:

Mit dem Umbau und einem neuen Grundriss wurde für die Bauherrin von APS in dem in die Jahre gekommenen Reihenhaus mehr Wohnraum und damit Lebensqualität geschaffen.

Es entstand ein luftiges Domizil – wozu Wände und das Dach fielen, Betondecken ausgeschnitten, Fenster vergrößert wurden und durch eine Aufstockung wurden insgesamt 53 Quadratmeter Wohnfläche gewonnen, siehe Fotogalerie.

Den Wärmeschutznachweis hat Bauen+Energie erstellt. Beim abschließenden Blower Door Test konnten Werte wie bei einem Passivhaus festgestellt werden. Das Gebäude wurde in Zusammenarbeit mit Joachim Schrader natürlich auch energetisch verbessert:
+ Kraftwärmekopplung als Grundlast zur Heizung und Warmwassererzeugung
+ Dezentrale Lüftungsanlage mit WRG der Firma inVENTer
+ Raffstoreanlage sensorgesteuert über KNX-System

Wieder ein tolles gemeinsames Projekt mit unserem Partner APS!

Neue Seminarreihe für Architekten und Planer I Herbst 2019

Seminare KfW Förderung

Thema: “Mit uns zum nahezu klimaneutralen Gebäude”
Referent: Gebäudeenergieberater, Baufachmann und Lüftungsexperte Joachim Schrader

Inhalte des Seminars: 

+ Einfluss Lüftungsanlage und Photovoltaik in die EnEV Berechnung am Beispiel eines Sanierungsprojekt zum KFW 55 und eines Neubaus zum KFW 40+ Gebäude.
+ Fördermöglichkeiten und Zuschüsse KfW

Für die kostenfreie Teilnahme an der Veranstaltung werden vom Veranstalter bis zu 5 Fortbildungspunkte, nach den Regeln der Architekten- und Ingenieurkammern Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg, vergeben.  Diese Fortbildungsveranstaltung wurde bei der DENA mit 4 UE Wohngebäude und 2 UE Nichtwohngebäude beantragt.

+ 22. Oktober 2019, von 9:30 bis 14:00 Uhr
+ Wetzlar, Michel Hotel Wetzlar


+++ ANMELDEN +++

+ 30. Oktober 2019, von 9:30 bis 14:00 Uhr
+ Frankfurt, KTC Königstein


+++ ANMELDEN +++

+ 15. November 2019, von 9:30 bis 14:00 Uhr
+ Wiesbaden, Hotel Oranien


+++ ANMELDEN +++

 

Nachlese Seminar Saarbrücken

Seminar Saarbrücken 2019

Am 14.  Mai 2019 erlebten wir ein tolles Seminar mit Architekten, Energieberatern und Planern. Energieeffizienz im Neubau und in der Sanierung stand im Fokus. Neuheiten bei KfW und staatlichen Förderungen … INNOVATION ZUKUNFT als gelebte Vision.

Danke an alle Teilnehmer und unser tolles TEAM vor Ort!

14. Mai 2019, Saarbrücken, Hotel am Triller

Aviant – inVENTer hat mal wieder die Nase vorn

Der Aviant ist ein multifunktionales Abluftgerät mit einem einzigartigen Sensor-Trio: Feuchte-, Geruch- und Lichtsensor. Mit diesem Lüfter hat inVENTer im wahrsten Sinne mal wieder die Nase vorne 😉

Premium-Ablüfter mit intelligentem Geruchssensor
Einfache & smarte Bedienung via App oder direkt am Tastfeld des Gerätes
Automatische Grundlüftung nach 26 Stunden stehender Luft im Bad
Stilvolle Magnet-Abdeckung für ein dezentes, ansprechendes Erscheinungsbild

Intelligente Badlüftung mit App-Steuerung und einzigartiger Sensorik

Der Aviant gehört durch seine Multifunktionalität zur neusten Generation an Premium-Abluftgeräten. Er wird überall dort eingesetzt, wo schnell hohe Feuchtelasten abgetragen werden müssen, wie z.B. in Bad- und Duschräumen. Mit seinem modernen und dezent-gehaltenem Design ist er sowohl für die Decken- als auch die Wandmontage geeignet. Das intelligente Abluftgerät ist dabei ganz zeitgemäß über die App „inVENTer Mobile“ programmier- und steuerbar.

Intelligente Sensorik
Der Aviant zeichnet sich durch ein intelligentes Sensor-Trio aus und ermöglicht dadurch eine bedarfsgeführte Komfortlüftung. Der gleitende Feuchtesensor erkennt Feuchtespitzen auch ohne  das Einstellen von Grenzwerten und schaltet sich automatisch ein bis eine normale Luftfeuchtigkeit im Raum erreicht wurde. Zudem verfügt der Aviant über einen einzigartigen Geruchssensor, der die Luftqualität im Raum überwacht. Obendrauf besitzt das leistungsstarke Abluftgerät einen Lichtsensor mit Einschaltverzögerung und Nachlaufsteuerung. Über den Lichtsensor kann der Aviant über die Beleuchtung automatisch aktiviert und deaktiviert werden.

Herausragende Performance
Der Abluftvolumenstrom beim Aviant beträgt 95 m³/h. Die Bedienung kann intuitiv durch das kapazitive Tastfeld direkt am Gerät oder durch die kostenlose App „inVENTer Mobile“  vom Handy aus erfolgen.  Durch die automatische Grundlüftungsfunktion des Aviants wird die Lüftung des Raumes auch dann gewährleistet, wenn sich der Lüfter z.B. durch Abwesenheit der Nutzer über einen längeren Zeitraum hinweg im Ruhestand befindet. So schaltet er sich nach 26 Stunden Ruhemodus automatisch für eine 60 minütige Durchlüftung an. Ideal für Ferienhäuser oder Urlaubszeiten. Ein Permanentbetrieb zur Dauerlüftung ist ebenfalls möglich.

Funktional
Der Nutzer kann die Design-Innenabdeckung des Geräts auch weglassen und sich für eine offene Lüfteransicht entscheiden. Die Abdeckung wird über Magnethalterungen gehalten und kann dabei schnell und flexibel abgenommen oder wieder angebracht werden. Der AVIANT kann problemlos als Wand- oder Deckenabluftgerät installiert werden. Durch einen herausnehmbaren Lüftungsventilator ist der Aviant schnell und unkompliziert zu reinigen.
Der Einbau des Aviant kann über das inVENTer aV100 Wandeinbauset oder alternativ über eine Wandeinbauhülse mit einem Querschnitt von 100 mm erfolgen.

Voraussetzungen für „inVENTer Mobile“

Android: mind. 4.3 Jelly Bean OS, Bluetooth Smart
iOS: mind. iPhone 4S, iOS 8

inVENTer iV-Twin+ – eine runde Sache

Der neue inVENTer iV-Twin+ ist nicht mehr eckig sondern rund und seine Innen- und Außenblende ist jeweils identisch mit der Innen und Außenblende des IV 14. Er kann problemlos gegen die 14er ausgetauscht werden denn er benötigt die gleiche Bohrung.

Einzelraumlüftung jetzt im 200er Rohr
Konsequente Luftvolumenstromtrennung durch vertikale Trennausrichtung
Verbesserter Feuchteschutz durch starken Abluftmodus
2 in 1: kein paarweiser Betrieb notwendig

Mehr Funktionalität bei der Einzelraumlüftung

Zwei angepasste Xenion®-Ventilatoren laufen im iV-Twin+ im Gegentakt: ein Ventilator führt frische Luft zu und der andere führt gleichzeitig die verbrauchte Raumluft ab. Nach 70 Sekunden wird gewechselt. Bei Bedarf können beide Ventilatoren auch auf Abluft gehen und verbrauchte feuchte Luft schnell und zuverlässig abführen.

Das Twin-Prinzip basiert auf einer konsequenten Luftvolumenstromtrennung im Gerät: mit vertikalen Trennelementen in Innenblende, Wandeinbauhülse und Wetterschutzhaube. Für die Wärmerückgewinnung sorgen zwei Wärmespeicher mit Keramikwaben.

Leistungsstarke Einzelraumlüftung

Der inVENTer iV-Twin+ vereint zwei Lüftungsgeräte in einem und ist somit optimal zur Einzelraumlüftung geeignet. Im Gegensatz zu Einzelraumlüftungsgeräten mit rekuperativen Wärmetauschern ist keine Frostschutzstrategie oder separate Kondensatabführung notwendig. Der Der iV-Twin+ ist ein hochfunktionales Lüftungssystem und kann unter anderem in Badezimmern und Küchen eingesetzt werden, aber auch in einzelnen Räumen in Wohn, Büro- oder Seniorenheimen.

Montagefreundlich

Der inVENTer iV-Twin+ mit einem Durchmesser von 200 mm benötigt lediglich eine Wandöffnung von 225 mm. Diese kann entweder durch eine Kernlochbohrung oder im Neubau mit dem Wandeinbausystem Simplex schnell und einfach gewährleistet werden. 
Der Einbau ist ab einer Wandstärke von 270 mm möglich. Vertikale Luftstrom-Trennelemente sind bereits in Innenblende und Wetterschutzhaube vormontiert, was die Einbauzeit zusätzlich verkürzt.

Kompatibel

Durch sein neues Konzept fügt sich der iV-Twin+ noch besser in den Wohnraum ein. Die Innenblende und Wetterschutzhaube gleichen sich an die Gestaltung der iV-Lüftungssysteme an und sind optisch im Flair bzw. Nova Design ausgeführt. Auch die Montage ist ähnlich. Selbstverständlich kann der iV-Twin auch mit den üblichen Reglersystemen gesteuert werden. Im Badbereich bietet sich das neue inVENTer Hygrostat HYG18 als Zubehör zur bedarfsgeführten Lüftung mit Feuchteüberwachung an.