L wie L E I S E

Wir stehen auf  „L“ wie LEISE

Die Wohnraumlüftung soll leise sein; dies ist der häufigste Kundenwunsch! Viele Geräte auf dem Markt erreichen nicht die gewünschten Schallwerte, wie inVENTer beim iV Zero. Bei dem iV14-Zero PREMIUM-Lüfter ist nicht umsonst die Schallschutzeinlage inVENTin® genauso wie das Doppelluftleitwerk inVENTron® patentiert. Mit nur 9 dba Eigengeräusch, bei einer menschlichen Hörschwelle von  13 dba, ist er der leiseste Lüfter seiner Klasse am Markt!

Es gibt noch viele weitere Anforderungen und Wünsche; auch Projektbezogen. Nach fast 20 Jahren Erfahrung zeigt sich jedoch, dass zuerst Augenscheinlich der Preis für den Kunden entscheidend zu sein scheint. Auch Architekten fragen des öfteren warum unsere Angebote, die wir rechtssicher und nach GEG-Anforderungen auslegen, oft teurer sind als die Angebote von Mitbewerbern?

Um am Lüftungsmarkt vergleichbare Angebote zu erstellen, müsste man zuerst einen gemeinsamen Nenner der Produktgruppe finden. Ansonsten vergleicht man Äpfel mit Birnen. Gern können Sie uns Ihr Angebot einreichen, damit wir Ihnen anhand der Werksdaten von inVENTer einen vergleichbaren Lüfter-Typ anbieten können.

Nie sind die Schallschutzdaten absolut nicht mit unserem Premium Lüfter iV Zero zu vergleichen! Auch die Werte  unser gehobener Standard-Lüfter, der Smart+ wird selten erreicht.

Als Antwort auf solche Marktpreisangebote hat inVENTer den Lüfter iV Light entwickelt, mit einem einfachen Außengitter aus Kunststoff und einer günstigen Innenblende. Dieser ist vergleichbar mit vielen großen Mitbewerbern.

Aber was ist mit dem Wunsch nach LEISE nun passiert? Welche Anforderung hat nun die oberste Priorität? Gestartet sind wir mit dem Kundenwunsch LEISE, soll die Lüftung sein! Zusätzlich bleiben Die Anforderungen nach Qualitätsstandard + Energieeffizienz.

Unser Fazit:
Wir stehen auf „L“ wie Leise und nicht auf  „L“wie Laut!
Denn:

Wertigkeit hat ihren Preis, bietet aber Langlebigkeit, Komfort und Nachhaltigkeit! 

Am Ende entscheiden sich die meisten Kunden die sich von uns beraten lassen, für den leisesten Lüfter seiner Art den iV14 Zero wenige Kunden für den Standard Lüfter iV-Smart+. Natürlich gibt es auch Projekte, wo es preislich auf jeden Punkt ankommt. Sprechen Sie uns gern an. Wir können auch die Light Version!

In dieser Tabelle finden Sie unsere Lüfter im Vergleich:

Schalldruckpegel
[dB (A)], 2 m
Normschallpegeldifferenz
[dB]
+iV-Smart+14 – 3738 – 49
+iV-Smart+
Corner
14 – 3753 – 59
+iV-Smart+
Sylt
14 – 37
+iV-Smart+
Top
14 – 3741 – 45
+iV-Twin+14 – 3845 – 56
+iV14-Zero10 – 3148 – 56
+iV14-Zero
Corner
10 – 3155 – 60
+iV-Light14 – 3634 – 47

Was ist Ihnen am wichtigsten? Bei einem aktuellen Projekt? Schicken Sie uns Ihr Bauvorhaben mit Anforderungen und Wünschen, und wir finden den passenden Lüftertyp und erstellen Ihnen ein individuelles Angebot.

Mit freundlichen Grüßen
Patricia Wadephul

Redwell BASIC Linie

Die neue, günstige + leichte Infrarotheizung von REDWELL

Wir freuen uns, Ihnen die neueste Ergänzung der REDWELL Produktpalette vorstellen zu dürfen: REDWELL BASIC Linie

Diese neue Produktreihe bietet eine erschwinglichere und leichtere Option, um Ihren Heizbedarf auf umweltfreundliche und effiziente Weise zu decken.
Mit der Einführung der Redwell BASIC Linie erweitert REDWELL sein Sortiment auf insgesamt drei Kategorien, um den unterschiedlichen Bedürfnissen und Vorlieben unserer Kunden + Projekte gerecht zu werden:

+ BASIC Linie – schlank und leicht
+ WE Linie – Klassik
+ DESIGN Linie – individuelle Objekte, teils mit Licht

Die Redwell BASIC Linie ist die neueste Innovation. Sie zeichnet sich durch ein schlankeres Design und ein geringeres Gewicht aus. Mit ca. 15% weniger Masse macht diese Linie die Installation und Handhabung, besonders die Deckenmontage einfacher. Zudem trägt sie nur mit 3 cm Abstand von der Wand auf, anstatt mit 4 cm, wie die WE-Linie.

Trotz des reduzierten Preises bietet diese Linie selbstverständlich die bewährte Effizienz und Qualität, die Sie von REDWELL erwarten!
Die hauptsächlichen Unterschiede zur klassischen WE-Line für Sie auf einen Blick:

+ Material: verzinkte Bleche, anstelle Stahls
+ 15% weniger Gewicht
+ Preisgünstiger als die klassische WE-Linie
+ Nur 3 cm Wandaufbau, anstelle 4 cm
+ 5 Jahre Garantie, anstelle 10 Jahre bei WE-Linie + Design-Produkten

Für weitere Informationen zu REDWELL und um die passende Linie, Basic, WE-Linie oder Design- Heizkörper für Ihr Zuhause, Ihr Büro oder ein Kundenprojekt zu finden, besuchen Sie unseren Showroom in Diez, oder schicken Sie uns ihre Anfrage mit Planungsunterlagen per E-Mail zu. Wir freuen uns darauf, Ihnen zu helfen, Ihre Räume effizient, nachhaltig, kostenoptimiert + stilvoll zu beheizen.

Selbstverständlich erstellen wir auch eine Heizlastberechnung, Geräteauslegung + Preis-Angebot.

Joachim Schrader mit 2 Expertisen für TGA-Planer

Joachim Schrader führt durch zwei spannende Vorträge auf der Fachveranstaltung über energieeffizientes Bauen

Wir freuen uns, Sie zu der bevorstehenden Fachveranstaltung über energieeffizientes Bauen in der TGA (Technische Gebäudeausrüstung) einzuladen.
+ Termin: 3. Juni 2024
+ Ort: Essen, Zeche Zollverein, Raum „Oktogon“.

Die Veranstaltung bietet eine einzigartige Gelegenheit, sich über aktuelle Trends und Entwicklungen im Bereich der Energieeffizienz von Gebäuden zu informieren und von Experten aus der Branche zu lernen. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Vorträge und Diskussionen zu verschiedenen Themen rund um die bilanzielle Abbildung von Maßnahmen zur Energieeffizienz sowie die Bedeutung eines sach- und fachgerechten hydraulischen Abgleichs des Heizsystems.

Ein Überblick über das Programm der Veranstaltung:

+ 13:00-13:15 Uhr
Begrüßung:
Jürgen Windegger, Geschäftsführer LTW Lufttechnik West KG.
Gregor Lowinski, Geschäftsführer Komfovent GmbH.

+ 13:15-15:00 Uhr
Vortrag über die bilanzielle Abbildung von Maßnahmen zur Energieeffizienz von Gebäuden nach DIN V 18599
Referent:
Joachim Schrader, Geschäftsführer B+E Klimaschutz GmbH
+ Teil 1: „Sanierung einer denkmalgeschützten Stadtvilla aus dem 18. Jahrhundert zum Effizienzgebäude 40EE“ 
+ Teil 2:
„Neubau einer Klostergaststädte im Kloster Maria Laach“

+ 15:15-16:00 Uhr
Diskussion über die Wichtigkeit eines sach- und fachgerechten hydraulischen Abgleichs des Heizsystems
Referent: Vertreter von myWarm Deutschland GmbH.

+ 16:15-17:00 Uhr
Vortrag über Projektrealisierung, Anforderungen und Service:
Referent: Gregor Lowinski, Komfovent GmbH.

+ 17:00-17:15 Uhr
Fragerunde

Die Fachveranstaltung bietet nicht nur die Möglichkeit, von Experten zu lernen, sondern auch wertvolle Einblicke in konkrete Projekte und deren Umsetzung zu erhalten. Darüber hinaus haben Sie die Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern auszutauschen.

Wir laden Sie herzlich ein, an dieser Fachveranstaltung teilzunehmen und freuen uns auf einen interessanten und inspirierenden Tag voller spannender Diskussionen und neuer Erkenntnisse.


Bitte melden Sie sich über folgenden Link oder QR-Code an:
Anmeldung zur Fachveranstaltung über energieeffizientes Bauen in der TGA 3. Juni 2024, Essen, Zeche Zollverein, Oktogon

Maximale Rentabilität durch Energieberatung

Eine Erfolgsstory der Werkgemeinschaft BAUEN+ENERGIE

Von der Vision zur Realität!

Heute möchten wir Ihnen eine unserer Erfolgsstories vorstellen, die verdeutlicht, wie unsere Energieberatung zu maximaler Rentabilität für unsere Kunden führt.

Eines unserer bemerkenswerten Projekte begann mit einem ehrgeizigen Bauherren, Pro Creativo, der eine Villa auf einem großzügigen Baugrundstück der Gemeinde besaß. Die Gemeinde legte dabei fest, dass die Villa erhalten bleiben musste. Doch die Sanierung stellte sich als finanziell herausfordernd dar, da die Villa nur eine Wohneinheit beherbergte und die Kosten für eine umfassende Modernisierung über eine Million Euro betrugen.

Die mangelnde Rentabilität des Projekts war offensichtlich. Die KfW-Förderungen für Wohngebäude richteten sich nach der Anzahl der Wohneinheiten, wobei maximal 150.000 Euro pro Einheit gewährt wurden. Um diese Fördermittel optimal zu nutzen, war es notwendig, die Villa in mehrere Wohneinheiten umzuwandeln. Eine Berechnung des benötigten Sanierungsbudgets verdeutlichte die Notwendigkeit von sieben Wohneinheiten, um die maximale Förderung zu erhalten.

Doch wie konnte diese Rentabilitätssteigerung erreicht werden? Unserer Team von BAUEN+ENERGIE entwickelte ein innovatives Konzept, das die Rentabilität des Projekts erheblich steigerte. Durch die Umwandlung der Villa in sieben Wohneinheiten konnten wir nicht nur die maximale förderfähige Summe von nur 150.000 Euro bei einer Wohneinheit  auf 1.050.000 Euro erhöhen, sondern auch einen Zuschuss in Höhe von beeindruckenden 486.500 Euro zum Effizienzhaus und Baubegleitung durch den Energieberater sichern. Das bedeutete einen Zuschuss von über 45% auf die entstandene förderfähige Bausumme.

Die Umsetzung dieser Maßnahmen erforderte eine enge Zusammenarbeit zwischen unserem Team und Bauherr Pro Creativo. Gemeinsam erarbeiteten wir einen Plan zur Realisierung des Projekts, wobei wir stets das Ziel vor Augen hatten: die bestmögliche energetische Einsparung zu erzielen. Wie Klaus Töpfer so treffend sagte: „Die beste energetische Einsparung ist die, die Energie erst gar nicht zu benötigen!“

Mit diesem Leitsatz im Hinterkopf setzten wir die Maßnahmen um und verwandelten die Vision von Bauherr Pro Creativo in die Realität einer nachhaltigen und rentablen Immobilie. Diese Erfolgsstory ist ein herausragendes Beispiel für die Wirksamkeit unserer Energieberatung und zeigt, wie wir gemeinsam mit unseren Kunden nachhaltige Lösungen schaffen können.

Wenn auch Sie Ihre Visionen realisieren und von maximaler Rentabilität durch Energieberatung profitieren möchten, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir stehen Ihnen mit unserer Expertise und Leidenschaft für klimaschonendes Bauen gerne zur Seite!

Zahlen+ Fakten:

+ PRIMÄRENERGIEBEDARF:
vor Sanierung: 511 kWh/m²/Jahr
nach Sanierung: 90 kWh/m²/Jahr

+ ENDENERGIEBEDARF:
vor Sanierung: 453 kWh/m²/Jahr
nach Sanierung: 71 kWh/m²/Jahr

+ KfW FÖRDERSUMME:
7 Wohneinheiten = 1.050.000,- €
Zuschuss KfW Programm 461: 486 500,- €
= 45% Zuschuss auf entstandene Bausumme

+ ENERGETISCHER STANDARD:
KfW-Effizienzhaus 55EE

Alte Scheune wird KfW 40EE

Eine Scheune mit Stallungen aus dem 16 / 17 Jahrhundert, mit Aufstockung von 1900, wird zum Wohnhaus mit 2 Wohneinheiten

In Zahlen + Fakten:

+ ENERGETISCHER STANDARD:
KfW-Effizienzhaus 40EE

+ Primärenergiebedarf
vorher: 490 kwh/qm/anno
nachher: 20,92 kwh/qm/anno
+ CO2 Ausstoß vorher: 21.580 KG/anno
nachher: 1.610 KG/anno
+ Brennstoffkosten nach Sanierung zum Wohngebäude: 885,- €/anno

+ Energieberatung + Lüftungskonzept: Joachim SchraderBAUEN+ENERGIE
+ Ganzheitliches Energiekonzept
+ Energetische Baubegleitung
+ Wirtschaftlichkeitsberechnung
+ KfW Mittel Beratung
+ KfW Mittel Beantragung

Weitere erbrachte Leistungen der Werkgemeinschaft:

+ Lüftungskonzept, Planung und Montage der Lüftung
+ Komplette Sanierungsarbeiten

Innovativer + lukrativer KfW 40 + Neubau …

… von 49 Senioren-Apartments in Langenlohnsheim!

Durch unsere Energieberatung konnten hier 1.470,000 Euro Fördersumme für den Bauherren generiert werden!

Am Rande von Langenlonsheim wurde der Neubau für Betreutes Wohnen II  im Juli 2023 eröffnet. Es ist direkt an das Paritätische Seniorenzentrum Langenlonsheim angeschlossen. Diese einzigartige Lage bietet nicht nur einen idyllischen Blick ins Grüne, sondern auch eine bequeme Anbindung an lokale Geschäfte und  zahlreiche Möglichkeiten für die Gestaltung des Alltags.

Das Betreute Wohnen Langenlonsheim verfügt über 49 Apartments in verschiedenen Größen. In diesen Apartments haben wir als Luftungslösung den PAX verbaut. Das Gerät wird in den Abluftraum (z. B. im innenliegenden Bad) eingebaut und kann von dort aus mehrere Räume gleichzeitig belüften. Als besonders geräuscharmes Gerät ist er auch für Projekte mit hohen Schallschutzanforderungen geeignet. Unterschiedliche Betriebsmodi können individuell eingestellt und per Fernbedienung verändert werden. 

Zusätzlich zu den individuellen Wohnbereichen stehen den Bewohnern ein Gemeinschaftsraum, gemütliche Kommunikationsnischen und eine gepflegte Außenanlage zur Verfügung.

Die Eckdaten aus unserer Energieberatung:

Neubau als KfW 40+ mit 49 Wohneinheiten:  Betreutes Wohnen II in Langenlonsheim

+ Bauherr: Gemeinnützige Gesellschaft für Amb. und stat. Altenpflege (GFA) mbH
+ Energieberatung:  Joachim Schrader, BAUEN+ENERGIE Konzept GmbH
+ Lüftungskonzept nach DIN 1946-6
+ Umsetzung mit inVENTer PAX Geräten
+ PV Anlage mit Batteriespeicher 99,9 kWp + 88,32 kWh Speicher

+ PRIMÄRENERGIEBEDARF:
16,2 kWh/qm/Jahr

+ ENDENERGIEBEDARF: 13,4
13,4 kWh/qm/Jahr

+ KfW FÖRDERSUMME:
5.880.000€ (120.000 €/WE) davon 25% = 1.470.000€ (30.000 €/WE)

ACHTUNG bei dem neuen Programm = KfW 40 NH wären es als Darlehen mit Zinsvorteil von insg. 42.500 € …  jetzt sogar noch bessere Mittel!

+ ENERGETISCHER STANDARD: 
KfW-Effizienzhaus 40+

Variante 5 wurde ausgeführt als Neubau KfW 40+ mit Konditionen von 2020

Durch die Variante 5 konnten wir durch unsere Beratung zu der geplanten Bauweise (Ist- Zustand) insgesamt 70% der Brennstoffkosten einsparen!!!

Ebenso konnten wir zusätzlich eine beachtliche Summe an Fördermitteln, zu der erheblichen Brennstoffkosteneinsparung, erwirtschaften. 1.474.000,- € wurden als Zuschuss ausgezahlt bei einer Kreditsumme von 5.880.000,- €, davon wurden 25% als Tilgungszuschuss direkt auf die Darlehenssumme nach Abnahme ausgezahlt, bei einem Zinssatz von unter 1% für den Kredit.

Architekten-WORKSHOP

Wiesbaden, Altes Gericht, Schwurgerichtssaal, Dienstag, den 23. April 2024

Die Werkgemeinschaft BAUEN+ENERGIE hat zu einem neuen Format eingeladen; einem Architekten-WORKSHOP.

40 Plätze wurden unter doppelt so vielen Bewerbungen ausgewählt. Die Planer und Architekten begaben sich mit dem B+E TEAM auf eine Reise durch die Welt der klimaneutralen Sanierung und des energieeffizienten + wirtschaftlich rentablen Neubaus.

Joachim Schrader führte morgens durch einen informativen Vortrag über die Chancen + Möglichkeiten der maximalen Rentabilität durch eine Beratung als erfahrener Energieberater zu Sanierungsobjekten. An einem Referenzbeispiel wurde aus einer Ruine mit Fördermitteln ein klimaneutrales und rentables Wohngebäude mit 7 Wohneinheiten.

Die Teilnehmer konnten abstimmen, welchem der vorgestellten 8 Initiativ-Kurzvorträge Sie gerne folgen möchten. Vier Themen konnten in der Zeit betrachtet werden. Die anderen heben wir uns für den nächsten Workshop mit Ihnen auf. Diese Themen haben dann maßgeblich die Inhalte des weiteren Tages bestimmt.

 

+ Infrarotheizung als Hauptheizung
+ Wärmerückgewinnung als Schlüsseltechnologie zur Energiewende
+ Sanierung Spezial Förderungen
+ Neubau Spezial Förderungen

Nach einer gemeinsamen Mittagspause mit frischen, leckeren Snacks sowie Zeit und Raum für Gespräche und Besichtigung der ehrwürdigen, unter Denkmalschutz sanierten Anlage, wurden alle Teilnehmer in drei Gruppen aufgeteilt.

Jedes TEAM bekam seinen eigenen Energieberater zur Seite gestellt. Joachim Schrader und Architektin + Energieberaterin Monika Müller-Eul, standen als „alte Hasen“ mit Rat und Tat für Rückfragen auf Zuruf zur Verfügung.

+ TEAM 1 machte sich mit Referentin, Hatice Salan an die Arbeit und konzipierte mithilfe des EnergieberaterTools einen Neubau mit 22 Wohneinheiten für gemeinschaftliches Wohnen.

+ TEAM 2 unter der Leitung von Referent Moritz Rabel wagte sich mutig an die Sanierung eines Lost-Places, dem verlassenen Krankenhaus in Traben-Trabach, um es in ein modernes Zuhause mit 12 Wohneinheiten zu verwandeln.

+ TEAM 3 angeführt von Junior Partner Dominik Weitzel, hatte als Herausforderung, ein altes Druckereigebäude in ein Mehrfamilienhaus mit 10 Wohneinheiten umzuwandeln und das sowohl als auch klimaneutral und wirtschaftlich rentabel ist.

Bei jedem Projekt ging es zuerst darum, den Ist-Zustand zu erfassen, Verbesserungsvorschläge für die Gebäudehülle und Haustechnik zu entwickeln, Wirtschaftlichkeitsberechnungen anzustellen und zu vergleichen welche Fördermittel zu welchem Projekt am besten passen und wann sich welche Investition amortisiert. Dabei ist allen die Bedeutung der Wärmebrückenberechnung und der richtige Einsatz der dezentralen Lüftung zur Zielführung bewusst geworden!

Nach fast 2 Stunden intensiver Teamarbeit war es Zeit für die Betrachtung und Auswertung der Energieberatungsberichte. Diese wurden unter die Lupe genommen, es wurde diskutiert und Ergebnisse verglichen.

+ FAZIT ist, dass nicht nur die Energieeffizienz der exemplarisch berechneten Gebäude gesteigert wurden, sondern auch Visionen für künftige Projekte geweckt wurden! Denn, klimaneutrales Bauen + Sanieren rechnet sich! Und das sogar mit und ohne Fördermittel oder vergünstigte Darlehen!

Referenzen haben wir in Neubau + Sanierung aufgesplittet:

+ Sanierung
+ Neubau 

Hier finden Sie unser B+E TEAM:

+ Team B+E 

Sie möchten einen Termin im Showroom Diez vereinbaren?

Gern telefonisch bei Patricia Wadephul 0160 91474348 oder per E-Mail p.wadephul@bauen-energie.info

Wir möchten mit dem Spruch “Einzeln sind wir Worte – zusammen ein Gedicht” die Bedeutung der Zusammenarbeit für den Erfolg betonen! Lassen Sie uns gegenseitig ergänzen, um Großes zu erreichen!

Wir bedanken uns für diesen unglaublich produktiven und inspirierenden Tag und freuen uns schon jetzt auf viele gemeinsame Projekte mit Ihnen!

Ihre Patricia Wadephul + Joachim Schrader + das ganze B+E Team

23. April 2024 +++ ARCHITEKTEN-WORKSHOP +++ Wiesbaden

THEMA:
B A U E N + S A N I E R E N
– Klimafreundlich und kostenoptimiert!

Wo früher Angeklagte, Verteidiger und Richter Platz nahmen, möchten wir mit Ihnen neue Ideen entwickeln für energetische Sanierung und klimaneutrale Neubauten.

Wir freuen uns bereits heute auf einen spannenden + anregenden ARCHITEKTEN-WORKSHOP mit Ihnen in WIESBADEN.

ZEITLICHER ABLAUF: 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr
+ 9:30 Uhr Empfang + Anwesenheitsliste + Begrüßungskaffee


9:30 bis 10:00 Uhr
Live-Vorstellung Referenzgebäude
+ Sanierung einer Stadtvilla aus dem spätem 18. Jahrhundert zu einem MFH mit 7 Wohneinheiten als KFW-Effizienzgebäude 55EE
+ Referent:
Joachim Schrader


10:00  bis 12:00 Uhr 
Was sie schon immer wissen wollten – interaktive FAQ Runde
+
Ihre Fragen zu BEG, GEG, BAFA, KfW, LCA, Zertifizierung nach QNG etc. werden in jeweils 5 bis 10 Minuten präzise und kompetent beantwortet
+ Referent:
Joachim Schrader


12:00 bis 13:00 Uhr
Mittagspause
Gemeinsames Essen + Zeit für Gespräche & Netzwerken


13:00 bis 15:15 Uhr
ARCHITEKTEN-WORKSHOP
in drei Gruppen
Betrachtung + Berechnung von drei Projekten:
+ Sanierung – Umbau altes Druckereigebäude in ein MFH mit 10 WE
+ Neubau – Quartierlösung gemeinschaftliches Wohnen mit 22 WE
+ Sanierung – Lost Place – altes Krankenhaus Traben-Trabach zu 12 WE

Betrachtung und Auswertung der jeweiligen Energieberatungsberichte unter den Gesichtspunkten:
+ Ist- Zustand Erfassung
+ Varianten zur Verbessrung der Gebäudehülle und Hautechnik
+ Wirtschaftlichkeitsberechnung/Amortisation
+ Fördermittel/Darlehen
+ CO2 Minimierung/Brennstoffkosten
+ Variantenvergleich im Diagramm

Referenten:
+ Dominik Weitzel, Bauingenieur, Auditor BIRN, Energieeffizienz- Experte
+ Moritz Rabel, B. Sc. Architektur, Energieeffizienz- Experte
+ Monika Müller-Eul, Architektin Energieeffizienz- Expertin
+ Hatice Salan, B. Sc. Architektur


15:15 bis 17:00 Uhr
ARCHITEKTEN-WORKSHOP
Auswertung
+ Besprechung und Erläuterung der Ergebnisse


16:00 bis 17:00 Uhr
Ausklang
Zeit für Gespräche mit Referenten und Terminvereinbarungen

Sichern Sie sich bereits heute einen der 40 Plätze in unserem ARCHITEKTEN-WORKSHOP!


ORT:
Schwurgerichtssaal, im Alten Gericht Wiesbaden
Gerichtsstraße 2
65185 Wiesbaden

S A N I E R E N

Ist Sanierung nun der Lückenbüßer für den Neubau oder ein lukrativer Zukunfts-Trend? Was sagen Sie?

Noch steht die Ampel auf GRÜN für Sanierungs-Förderungen! Aber wie lange noch? Unsere Erfahrung der letzten Jahre mahnen zur Eile! Wir helfen Ihnen mit Sinn, Verstand + nach Fahrplan zum Nulltarif Ihre Immobilie zu sanieren. Mit einem ganz individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP).

Viele hunderte realisierte Projekte mit uns sind der Beweis! Auch für Investoren und deren Kundenklientel kann dies eine wirtschaftlich rentable Alternative sein! Einige Beispiele unserer Sanierungen finden Sie hier.

Was sind die größten Vorteile von Rekonstruktion, Sanierung und Modernisierung?

+ Schnelle Realisierung, oft ohne Baugenhemigungsverfahren
+
Nachhaltig, da Ressourcen wieder verwendet werden, anstelle von Abriss und Neubau
+ Umnutzungen, Anbauten + Umbauten bieten Platz für Kreativität + Moderne
+ Steigerung des Komforts und der Behaglichkeit
+ Unabhängig von fossilen Energieträgern – dadurch bezahlbare Energieversorgung
+ Beitrag zum Klimaschutz
+ Wertsteigerung der Immobile
+ Förderfähig

Schicken Sie uns Ihr Projekt! Gemeinsam mit Ihren Wünschen, Ihrem Budget + UNSEREM Engagement, Ideen und Erfahrungsschatz erarbeiten wir einen sinnvollen, effizienten + bezahlbaren Sanierungsvorschlag.

KfW Programm 297 und 298 startet wieder!

Jetzt oder nie!

Das Warten hat ein Ende: Ab heute, 27. Februar 2024  können Bauwillige wieder Anträge für mehrere Förderprogramme der staatlichen Förderbank KfW stellen. Darunter fällt auch das beliebte Programm „Klimafreundlicher Neubau“ (KFN), das wegen fehlender Mittel im Dezember 2023 vorübergehend gestoppt wurde. Diese Entscheidung wurde von vielen Unternehmen der Bau- und Immobilienbranche sehnsüchtig erwartet.

Hier sind die wichtigsten Programme im Überblick:

+ Klimafreundlicher Neubau (KFN)
Das Programm wurde im März 2023 aufgelegt und erfreut sich großer Beliebtheit. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 47.000 klimafreundliche neue Wohnungen gefördert, wodurch Investitionen von 17,4 Milliarden Euro angestoßen wurden.
Das Fördervolumen für 2024 beträgt 762 Millionen Euro, wobei eine Aufstockung wie im Vorjahr möglich ist.

+ Genossenschaftliches Wohnen
Hier werden Kredite bis zu 100.000 Euro gefördert, mit einem Zinssatz zwischen zwei und 2,5 Prozent zum Start des Programms. Zusätzlich gibt es einen Tilgungszuschuss in Höhe von 7,5 Prozent.

Es stehen auch weitere Programme in Aussicht, darunter das KfW-Programm „Wohneigentum für Familien“ (WEF), das seit Juni 2023 läuft und für Familien sowie Alleinerziehende mit mindestens einem minderjährigen Kind offen ist. Weitere Details zu neuen Programmen wie „Klimafreundlicher Neubau im Niedrigpreissegment“ (KNN) sowie „Jung kauft Alt“ und „Gewerbe zu Wohnen“ werden in diesem Jahr erwartet.

Weitere Informationen zu neu anlaufenden Programmen der KfW finden Sie unter anderem auch hier:
+ Handelsblatt
+ WirtschaftsWoche
+ KfW

Innovatives Bauprojekt für Gemeinschaftliches Wohnen

Baugebiet Wiesbaden Bierstadt Nord

Bilder und Pläne ®3deluxe

Die Werkgemeinschaft BAUEN+ENERGIE freut sich, Ihnen einige Einblicke in das innovative Bauprojekt im Baugebiet Bierstadt Nord zu geben. Die Wiesbadener Arbeitsgemeinschaft von 3deluxe und Urbach & Falter Architekten hat mit ihrem gemeinsamen Entwurf den Zuschlag für die Gestaltung von Häusern für gemeinschaftliches Wohnen erhalten. Der Fokus liegt dabei auf einer nachhaltigen, auf das Notwendige reduzierten Architektur mit reichlich Platz für Gemeinschaft und Begegnung.

Effizient und nachhaltig Bauen

Wir als Gebäudeenergiebrater der Werkgemeinschaft haben den Zuschlag für die Energieberatung zu diesem innovativen Projekt erhalten.

Geplant ist voraussichtlich eine Holzhybridkonstruktion, die sowohl Beton als auch Holz umfasst, ergänzt durch großflächige Photovoltaikmodule und einen vielseitig nutzbaren Außenbereich.

In Kooperation mit der städtischen Wohnbaugesellschaft GWW steht die Kostenkontrolle im Fokus. Um effizient zu wirtschaften, wird ein hoher Vorfertigungsgrad zur Reduktion der Bauzeit und Kosten angestrebt.

Dieses Projekt in Bierstadt bietet erneut die Gelegenheit zu demonstrieren, wie kostengünstiges und nachhaltiges Bauen erfolgreich umgesetzt werden kann.

Die Hungerburgbahn von Innsbruck

Architektur im Einklang mit der Natur

Im Dezember 2007 wurde die Hungerburgbahn von Innsbruck feierlich eröffnet. Diese Seilbahnlinie verbindet das Stadtzentrum mit der Nordkette, dem kürzesten der vier Gebirgszüge im Karwendel und bietet atemberaubende Ausblicke auf die Tiroler Alpenlandschaft. Entworfen von Zaha Hadid, sind die Stationen der Bahn nicht nur ein architektonisches Meisterwerk, sondern auch ein integraler Bestandteil des städtischen Lebens geworden.

Die Hungerburgbahn besteht aus vier Stationen, die von Zaha Hadid gestaltet wurden

Die Talstation „Congress Center“ in der Altstadt von Innsbruck, die Zwischenstationen „Löwenhaus“ und „Alpenzoo“, sowie die Bergstation „Hungerburg“. Jede Station ist einzigartig und passt sich harmonisch in ihre Umgebung ein, wobei die gemeinsamen architektonischen Elemente die beeindruckenden Aussichtsterrassen und das organisch gestaltete Dach sind, das an die Formen der umliegenden Berglandschaft erinnert.

Neben ihrer ästhetischen Schönheit sind die Stationen auch technologische Meisterwerke. Bei ihrer Errichtung im Jahr 2007 waren sie wegweisend in Bezug auf ihre Bautechnik. Sie waren weltweit die ersten Bauten, die doppelt gebogenes Glas in dieser Größenordnung verwendeten. Darüber hinaus führte das Projekt eine bahnbrechende hydraulische Neigungstechnologie ein, die es den Waggons ermöglicht, die steilen Streckenabschnitte der Bahn zu bewältigen, während der Boden horizontal bleibt und so maximalen Komfort für die Passagiere gewährleistet.

Die Hungerburgbahn und ihre von Zaha Hadid gestalteten Stationen sind ein herausragendes Beispiel dafür, wie Architektur und Natur miteinander verschmelzen können, um ein beeindruckendes und funktionsfähiges Bauwerk zu schaffen, das nicht nur die Bedürfnisse der Stadt, sondern auch die Sehnsüchte nach Natur und Schönheit erfüllt.

Wer einmal auf dem Weg in den Urlaub an Innsbruck vorbei kommt, sollte einen Zwischenstopp einlegen und für 12,- € zur Hungerburg mit der Seilbahn fahren!

Ästhetisch unsichtbare Lüftungsgitter?

Nahezu unsichtbar und ästhetisch in die Fassade eingebunden

Das wünschen sich Planer + Architekten, ein dezentes Außengitter von Lüftungsanlagen!

Mit dem NORIC hat inVENTer solch einen dezenten Fassadenabschluss entwickelt. Die Idee entstand für den Einbau im Klinkervorbau, da er dort spielerisch leicht den Luftspalt zwischen Wand und Vorbau überwindet. Er verschwindet auch besonders unauffällig mit seinem schmalen Lüftungsgitter im Wärmedämmverbundsystem. Der inVENTer Nordic fügt sich durch das schmale, fassadenbündige Lüftungsgitter unauffällig in die Fassade ein. Gerade bei norddeutschen Klinkerfassaden verschmilzt der neue Außenabschluss mit der Klinkerstruktur und sorgt so für ein gefälliges Erscheinungsbild. Das Fassadenelement lässt sich individuell für verschiedene Wandaufbauten und Dämmstärken kürzen. Und der Einbau ist durch den Montageblock NORDPLEX eine willkommene Einbauhilfe.

Heute stellen wir Ihnen einen unserer Firmensitze vor, wo dieser NORDIC super schlicht in einer Holz-Fassade verschwindet:

Wie gefällt Ihnen das?

Fragen Sie für Ihr nächstes Projekt die technischen Datenblätter bei uns an. Denn dieses Fassadenelement lässt sich ganz i